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Michael Gilbert schrieb am 11.06.2017 23:09:04

Tour und Datum: Annapurna (fast) 03/2017

Annapurna (fast) März 2017

…..im Jeep nach Pokhara... das Gefühl, wie im Bus nach einem verlorenen Auswärtsspiel....einem Spiel, auf das man gut vorbereitet war, das nicht schwieriger hätte werden sollen als andere, die man schon gespielt hatte.....mit einer Mannschaft, die passte, die mehr als passte..... aber der Schnee, dieser Schnee, der nicht aufhörte zu fallen...der Schnee, der die Landschaft verzauberte, aber der unsere Pläne durchkreuzte, so wie ein schlechter Schiedsrichter...wir hatten richtig entschieden, trotzdem traurig – die einen mehr, die anderen weniger, mein eigener Sohn wollte bleiben... Berge sind Berge, der Himalaya ist das Dach der Welt, der König aller Berge und ohne Respekt kann es furchtbar werden...also im Jeep nach Pokhara...das Gefühl, wie nach einem verlorenen Auswärtsspiel....und dennoch: eine der eindrucksvollsten Reisen meines bisherigen Lebens.

Doch jetzt der Reihe nach.

Annapurna- Umrundung März 2017.
Das war das Vorhaben. Ich war zum zweiten Mal im Himalaya.
Zwölf Jahre zuvor – auch über Kurt – allerdings nicht mit ihm – hatte ich dieses beeindruckende Land schon einmal besucht – damals mit meinem Bruder im Langtang– wollte ich nun, eigentlich mit zwei, letztlich dann aber mit einem meiner Kinder, erneut nach Nepal, erneut in den Himalaya, den Annapurna -Trek.
Mein erster Himalayaaufenthalt wirkte und wirkt noch immer nach, und so hoffte ich, könnte so eine Erfahrung auch für meinen Sohn tiefgreifend sein.
Wie schon vor zwölf Jahren war mir der Weg nach Augsburg zu weit – das Münsterland ist ziemlich weit im Norden – so dass wir das Vorbereitungstreffen nicht mitmachten. Nun sprachen uns in München Leute an....“Ihr gehört wohl auch zu uns.... Vater und Sohn....Annapurna?...“ Etwas reserviert sagten wir „ja,....Kurt Michel...“erst einmal die Lage einschätzen.
Kathmandu.
Ich war ja schon einmal dort gewesen. Aber. Das Chaos – auch ohne die Maoisten, die vor zwölf Jahren noch den Alltag beherrscht hatten – war noch einmal größer geworden. Statt 500.000 Einwohner wie damals jetzt 3,5 Millionen. Laut. Dreckig. Staub ohne Ende. Motorräder. Staubmasken, die ich seinerzeit überhaupt nicht gesehen hatte.
Und dann das international guest house – schöner als damals – größer – und immer noch ein Hort der Ruhe im Thamel. Und Kurt – den ich damals nur als Adresse kannte, jetzt live. Voller Lebenskraft, voller Energie, aber auch – ehrlich – interessiert an den Leuten, die mit ihm um die Annapurna gehen wollten.
Und die Gruppe war der Hammer.
Mein Leben war nicht langweilig, aber was diese Leute, mit denen ich nun, zusammen mit einem meiner vier Kinder, drei Wochen trekken wollte, schon alles gemacht hatten, hat mich echt umgehauen. Auf dem Kilimandscharo waren sie schon fast alle. Baikal-See, nicht gerade der Ballermann, hatten auch schon mehrere besucht. Ladakh – wo ist denn das? - hatten sie ebenfalls schon abgehakt. Über das Goldene Dreieck, Bolivien, Neuseeland, Australien, Philippinen... brauchen wir gar nicht zu reden.
Simon, mein Sohn und ich, wir waren im Sauerland, in Mecklenburg, gut auch in Schweden, sogar auf Kuba, ich -wie gesagt, schon einmal in Nepal – auf den Faröer-Inseln, in Schottland, Norwegen, und auf Island... aber hier waren wir auf eine ganz andere Liga getroffen. Und Simon, mein Sohn, hatte auch noch Schuhe, die er – trotz meiner dauernden Bitten – kaum eingelaufen hatte. Und unsere Ruck – und Schlafsäcke waren auch schon dreißig Jahre alt.
Kathmandu – Orientierung – Kennenlernen. Auf den ersten Blick keiner unsympathisch. Vier aus Franken. Den Unterschied zwischen Ober – Unter – Mittelfranken sollten wir noch kennenlernen. Und das Franken zwar politisch zu Bayern gehört – aber eben nur politisch weiß ich inzwischen auch.
Dass an der Weinstraße das Weintrinken schon spätestens mit Verlassen der Grundschule zu den Kardinaltugenden gehört, ist mir - dank Alex - inzwischen auch klar.
Dann unsere Ossis. Hardcore – Union Berlin – Fans. Russlandversteher. Geldmenschen (beruflich). Neugierig auf die Welt. Passen in keine, aber auch wirklich in keine Schublade. DDR – Alltag live. Sprechen Sprachen – und singen, wirklich singen in Sprachen, die nicht gerade jeder kann. Und dann die „kleine“ Ute – kaum ein Land – außer vielleicht dem Sauerland – das sie noch nicht betreten hat, nicht immer die gesprächigste, immer, wie sich im Verlauf der nächsten Wochen noch herausstellen wird, wirklich immer die anspruchsloseste (hätte es auf dem Trek nur Wasser und Brot gegeben, hätte sich ihre Rechnung kaum verändert).
„Unsere Träger“ - im Verlauf der nächsten Wochen deutlich mehr als Helfer, respektable Männer, verlässlich, ernsthaft, lustig, traurig über den zu vielen Schnee, nett, freundlich, respektable Männer mit Achtung vor und Freude an „ihren“ Bergen.
Und Kedar ,unser Nepali Guide – zugegeben: erst nach unserer Reise habe ich mich auf Kurts homepage intensiver umgesehen und gelesen, dass Kedar wohl eine Legende ist – ein Typ, und dies gilt uneingeschränkt auch für „unsere“ Träger, den kennengelernt zu haben, eine – das Wort ist eigentlich fast zu kitschig, um es zu benutzen, aber es passt – Ehre ist.

Nun ging es also los. Nach einer etwas langweiligen Busfahrt ( vor zwölf Jahren waren wir mit einen Linienbus unterwegs, mit Ziegen auf dem Schoss, einem Busfahrer mit Flip Flops an den Füßen, Kontrollen durch Maoisten und Regierungssoldaten – ich glaubte damals mit den gleichen Gewehren – Jungen auf dem Busdach ) .....ging es los.
Rucksack geschultert. Voller Vorfreude. Etwas unsicher. Endlich weniger Müll um uns. Und Berge – Berge – Berge vor uns, um uns und wir endlich mittendrin.
Gebetsfahnen. Berge. Laufen mit Gepäck. Nicht mehr so viel reden. Nepal.
Da hatte ich hingewollt. Das wollte ich meinem Sohn zeigen.
Das hatte ich zwölf Jahre immer wieder gespürt. Wenn ich im Sauerland gewandert bin, wenn ich in meiner Praxis Kinder untersucht hatte, wenn ich auf Sylt in die Wellen der Nordsee geschaut hatte, wenn ich auf meinem Rennrad durchs Münsterland fuhr,wenn ich langweilige Berichte verfasst hatte, wenn ich in der Bretagne im kalten Atlantik schwamm.
Himalaya.
Mit Leuten, die das auch wollten, die ganz anderes wollten, die ich weiß nicht was, wollten, die aber immer den Himalaya wollten.

Und schnell war ich im Tritt. Hatte meinen Rhythmus gefunden. Rucksack saß gut. Und auch die Schuhe, die ich zwar gut eingelaufen hatte, aber eben im Münsterland – mit geschätzt 200 Höhenmetern in sechs Monaten – fühlten sich ganz gut an. Viel Strecke war zwar auch jeep-geeignet. Aber wenn ich da wohnen würde, wäre ich auch für Jeepstrecken dankbar. Und die erste Lodge in Bhulbule war erreicht. Die Speisekarte dieses Abends war gut – und nahezu deckungsgleich mit den Speisekarten der Lodges der nächsten Tage und Wochen..Dhal bat, fried rice, fried potatoes, veggie oder mit chicken, momos nicht immer, aber oft, einmal auch Yak-Burger, den sich mein Sohn nicht nehmen ließ und von dem er begeistert war – ich hatte mich für veggie entschieden, und blieb den trek über dabei. Essen eigentlich immer gut, aber der Hunger ist auch schon deutlich größer als während meines Praxisalltags als Kinderarzt. Everest Bier recht teuer, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Aber: warm war´s nicht. Und das sollte auch in den nächsten Tagen so bleiben. War nicht weiter schlimm. Beim Laufen wurde es eh warm. Und abends – na gut. Wir wurden sowieso von Tag zu Tag früher müde und im Schlafsack war es auch gut.
In der Gruppe lernten wir uns immer besser kennen. Das Reden wurde von Tag zu Tag interessanter und das Nichtreden von Tag zu Tag ebenfalls.
Zuhören – Schweigen – Erzählen – Schweigen – Zuhören – Beobachten – Erzählen – Schweigen – Laufen – Laufen – Laufen.
Wir wurden eine Gemeinschaft. Mit Leuten, die sich viel zu sagen hatten, sich weniger zu sagen hatten, aber ohne Leute, die sich nichts zu sagen hatten. Ob Teilnehmer, Träger, Kedar oder Kurt war nicht wichtig.
Und auch die Leute, die wir in den Lodges trafen, gehörten dazu.
Danakyu. Die Gegend wird immer spannender. Gebetsfahnen, Manisteine, Stupas zeigen uns an, dass wir den hinduistischen Bereich Nepals verlassen haben und der tibetische Buddhismus hier die Menschen prägt.
Manaslu hatten wir auf dem Weg hierher schon bewundert.
Wir saßen in der Sonne. Der Abend war erstmals geprägt von Gesang und Gitarrenklängen. Zusammen Singen ist etwas, das nicht mit vielem zu vergleichen ist. Es verbindet, es macht Freude, man trifft auch schon mal den falschen Ton – doch bei den richtigen Mitsängern macht das gar nichts. Zuhören, Mitsummen, Takt Schlagen, Selber Singen, Zuhören, Zusammen Singen. Wir lernten neue Seiten (auch Saiten) an uns kennen. Und nicht die schlechtesten.
Weiter bergauf. Chame. Volleyball im Himalaya. Und die spielenden jungen Damen hatten nicht gerade wenig Zuschauer. Wetter ging so. So dass wir uns in Chame noch einmal mit zusätzlichen Handschuhen und anderem Nützlichen eindeckten.
Upper Pisang. Herrlicher Weg. Zugspitzniveau fast unbemerkt überschritten. Tolle Lodge. Es ist recht kalt. Aber, da wir früh angekommen sind, gehen wir alle noch zum Kloster – beeindruckend schön, einige von uns steigen noch auf zur Stupa und weiter zu einer Gebetshöhle in über 4000m Höhe. Was wir noch nicht ahnten, es sollte der höchste Punkt unser Tour bleiben.
Der Abend war gigantisch. Hilmar – auch aus Franken; natürlich – hatte Geburtstag und kredenzte einen mitgebrachten Kräuterschnaps aus der Heimat. Und wieder Musik. Von „OH helele...über Schi-foahrn (für mich als Westfalen schlechter verständlich als alt-hebräisch)...Hannes Wader...die schon angesprochenen Trinklieder von hinter dem ehemals eisernen Vorhang... bis zu Liedern unserer Nepalifreunde, die im Laufe des Abends immer mehr zunahmen... (..Piri piri hatte uns vor zwölf Jahren schon zum Tanzen animiert..)...“ es war, um unseren Freund Dieter zu zitieren „geil, geil“ und für Hilmar ein Geburtstag, den er so noch nicht erlebt hat und wahrscheinlich nicht wieder erleben wird.
Morgens war der Schnee immer noch da. Die Aussicht auf die Berge um uns herum – Annapurna irgendwas, und alle anderen grandios. Nachfragen von Kurt an seine unzähligen Freunde in diesem Gebiet sprachen noch von guten Verhältnissen am Pass.
Also guter Dinge Richtung Manang. Es schneite immer wieder. Aber das Laufen war toll. Immer aufwärts. Gebetsfahnen, Manisteine, Klöster in der Anhöhe. Alle guter Dinge, keine Ausfälle, keine Kopfschmerzen. Jeder in seinem Tempo. (Kedar:“kein ICE“.....“kein Stress im Himalaya“...) Aber es ging gut voran.
Manang. Tatsächlich der versprochene Apfelkuchen. Die unglaublichen Kinos. Und bei einem nachmittaglichen Spaziergang der erste Schneemann.
Und immer mehr Schnee. In der dortigen Wetterstation klang alles nicht mehr so richtig gut. Die Berge ringsherum waren irgendwie weg.
Das Waschbecken am Abend schon recht verschneit. Und als ich mich morgens wusch – mit wenig an, Schnee auf dem Waschbecken und um mich herum, und sogar Nepali Fotos machten – wusste ich, dies ist nicht ganz üblich.
Und dann. Nach dem Frühstück das bedrückte Gesicht von Kedar, von Kurt und unseren Trägern.
Keine Chance. Der Pass gesperrt. Wer weitergeht, wird fotografiert (für spätere Identifizierungen).
Warten? - Aber wie lange? Wer hat unendlich Zeit? Von uns niemand.
Umkehren? - Für diesen Trek sind wir um die halbe Welt geflogen. Haben Geld gespart.
Andererseits: wir alle (meinen Sohn nehme ich hier einmal aus) sind keine Hasardeure. Wir wollen in diesem Leben noch so viel mehr, als einmal die Annapurna zu umrunden.
Okay: Zurück
Okay: Kein Thorung La
Okay: Zurück
Und dieses Zurück war kein Zuckerschlecken. Der Schnee immer höher. Der Weg manchmal nur zu ahnen. Claudia von uns stürzte. Der Arm tat weh. Wohl eine Prellung. Zum Weitergehen gab es eh keine Alternative. Die Untersuchung viel später in Deutschland zeigte, dass der Arm doch gebrochen war. Welch eine Leistung – in dieser Höhe -in dieser Kälte – in diesem Schnee – tolle Frau.
Einer unserer erfahrensten Träger – Major nannten wir ihn wegen seiner Armee-Vergangenheit – verdrehte sich das Knie. Und schleppte weiterhin das Gepäck talabwärts (ich allein habe ihm zwanzig Ibuprofen gegeben; Weicheier findet man woanders).
Die Landschaft war nicht wiederzuerkennen. Märchenhaft. Einen halben Meter Schnee auf verlassenen Motorrädern. Schnee auf den Dächern der Dörfer, den wir zum Teil selbst herabschoben, damit er niemandem auf den Kopf stürzte. Aber auch viel Humor. Lachen über das Ungewöhnliche. In den Lodges eine Mischung aus Galgenhumor, Enttäuschung und Erleichterung, den Rückzug gewählt zu haben (es sollte letztendlich noch zehn Tage dauern, bis der Pass wieder geöffnet wurde), neue Freunde, die sich unserer Gruppe anschlossen, da alle merkten, dass Kurt und unsere Träger und natürlich Kedar, wussten, was sinnvoll ist. Die hübschen Niederländerinnen erfreuten nicht nur meinen Sohn, waren erfrischend für alle. Einfache nette, aber eben auch angemessen vorsichtige Mädchen, junge Frauen.
Lower Pisang. Upper Pisang nicht zu sehen. Draußen Leute, die noch eine Unterkunft suchen – wir dank Kurt gut versorgt.
Dann der Plan: Zurückgehen, bis es eine Möglichkeit gibt, mit einem Jeep weiterzukommen; dann nach Pokhara. Und dann Poon Hill. Ein trek auf der anderen Seite der Annapurna. Nicht mehr in der angestrebten Höhe. Aber eben auch ein nicht erwartetes, aber anderes Erlebnis.
Klang gut. Als wir niedriger kamen und das Wetter etwas besser war, fragten wir uns natürlich schon, ob Warten nicht vielleicht doch besser gewesen wäre, aber der Blick nach oben mit weiterhin ziemlich viel „weiß“ lehrte uns eines Besseren.
Danakyu-Jeep-Besisahar -Bus- Pokhara:
Da sind wir wieder. Das Gefühl des verlorenen Auswärtsspiels. Gut, der Gegner war besser, aber, wenn das und das gewesen wäre, hätte doch alles für uns laufen können.
(„Hätte, hätte, Fahrradkette“.. haben wir immer als Kinder gesagt).
War aber nicht. War leider nicht. War nicht. War nicht. Richtig. Würden wir wieder so entscheiden.
Keine sinnvolle Alternative. Aber: „Hätte...“ War aber nicht. Gibt Wichtigeres. Klar. ...Aber...

Pokhara.
Tolle Stadt. Malerischer See.
Nicht so viel Staub wie in Kathmandu.
Der Geruch von Cannabis nahezu überall. Menschen aller Nationalitäten. Am See habe ich mich hingesetzt und habe – mein ursprünglicher Plan, die nächsten zehn Leute – es wurden mehr als die nächsten dreißig, die vorübergingen, fotografiert.
Niemand langweilig. Jeder wie eine Geschichte. Die Familie wohl aus China. Die Jugendlichen mit der Neugier aufs Leben wie hoffentlich überall auf der Welt, der Alt-Hippie mit Fastglatze und Rastalocken, der Mönch, und dazwischen Freunde aus unserer Gruppe. Die – bisher – besten Momos der Welt.

Poon Hill Trek. Kurts Plan B. Wir starten bei herrlichstem Wetter. Aber keine Angst; dies wird nicht so bleiben. Zusammen mit einer chinesischen Gruppe, die schließlich sogar für ihren mitgebrachten Hund eine Regenkombi basteln sollten, erlebten wir die Schönheit des Himalayas bei Dauerregen. Aber. Tolle Lodges. Warme Öfen, an denen wir unsere Klamotten trocknen konnten. Treppen. Treppen. Treppen.
Irre Blicke auf die faszinierende Landschaft, in der wir uns bewegten.
Dass wir die fantastische Aussicht, die der Poon Hill in den – sehr – frühen Morgenstunden bieten können soll, nur mit viel Phantasie zwischen Wolken erahnen konnten, erwähne ich kaum. Nichtsdestotrotz war es ein unglaubliches Ereignis mit zig Gleichgesinnten zu frühester Morgenstunde dort zu stehen, eine fantastischen Kaffee zu trinken, zu reden, sich aneinander zu erfreuen, sich in den Arm zu nehmen, und in diesem Moment wirklich dort sein zu wollen. Himalaya. Himalaya.
Und am nächsten Morgen – alles gar nicht mehr so spektakulär erwartet – auch die Lodge irgendwie anders, sehr modern - , morgens um sechs ein wunderschöner Sonnenaufgang, ein ergreifender Blick auf den Fischschwanz, den Macchapuchhare  mit jedem sich ändernden Sonnenstrahl umso schöner, auf der Terrasse mit unserer Gruppe, die sich nach und nach einfand – und dank Steffen erneut mit Kaffee in den Händen – zu gucken, zu schauen, zu sehen.
So schön, dass mir jetzt, nach schon mehreren Wochen, fast die Tränen in die Augen kommen, dass ich merke, wie nah ich diesen, mir drei Wochen zuvor noch völlig unbekannten Menschen war. Sicherlich, wir wollten jeder wohl etwas anderes auf dieser Tour, aber das wollten wir alle.
Uns ergreifen lassen von den Bergen um uns herum, von der Natur, von der Erhabenheit und Schönheit dieser Natur, die uns Menschen so klein erscheinen läßt, und die wir doch so oft mit Füßen treten.
Himalaya. Dach der Welt. Macchapuchare, ein Berg, der aus Gründen, die rational nicht zu erfassen sind, nicht bestiegen werden darf. Gründe, die wir nicht erfassen, die wir aber an diesem Morgen für angemessen anerkennen.
Noch mehr Treppen. Noch mehr Begegnungen. Die Nepali, inzwischen seit Jahren mit einem Amerikaner – einem wie aus dem Lehrbuch – verheiratet, der bei der Schilderung der Lebensbedingungen ihrer Familie in einem entlegenen Dorf, die Stimme plötzlich versagt und Tränen fließen. Ohne Anklage angesichts unseres Reichtums, auch ihres inzwischen eigenen Reichtums. Und doch mit so viel Stolz, zu diesen „mountain people“ zu gehören, und mit so viel Liebe zu ihren Wurzeln.
Und noch einmal Musik. „wish you were here“ . In der lodge unserer letzten Pause eine Gitarre. Wir sitzen draußen. Abschied schwingt schon etwas mit. Jeder denkt sicher an jemand anderes.
Aber wir singen wieder als Gruppe. Und freuen uns an dem, was wir alle, wir, die wir diese Reise gebucht haben, aber auch unsere Träger und Kedar, unser Guide, und auch Kurt bzw. Maikel, zusammen erlebt haben.

Himalaya...

Maike schrieb am 14.05.2017 23:40:01

Tour und Datum: Langtang März/April 2017

Lieber Maikel, lieber Kurt, lieber Dai,

du hattest uns ja gewarnt vor dem Nepal-Virus. 5 Jahre lang hatte er es sich nach meiner ersten Begegnung mit diesem zauberhaften Land und der Annapurna-Umrundung gemütlich in meinem Herzen eingerichtet – und zur Stillung der Sehnsucht nur ab und zu nach einem Foto und dem Drehen einer mitgebrachten Gebetsmühle verlangt…

Nun aber – ganz plötzlich – hat er im letzten Jahr nun doch zugeschlagen: Langtang hieß die Forderung. Und so buchte ich mich erneut in deinem Trupp ein – und durfte dank deiner grandiosen Flexibilität noch als 11. Rad am Wagen mit auf die Tour durch Tamang, Langtang und Gosainkund. Toll, dass das so unkompliziert geklappt hat =)

Und nun, nach dieser bewegenden Reise, kann ich nur eines sagen: Der Nepal-Virus ist keinesfalls besänftigt. Nein, die Sehnsucht ist noch gewachsen nach diesem großartigen Land mit seinen majestätischen Bergen, seinen einzigartigen Menschen, seiner beruhigenden Aura, seiner Ruhe und Gelassenheit..

Trotz allem – oder eben gerade dafür sei an dieser Stelle gesagt: Hab vielen vielen Dank, lieber Maikel! Es war (wieder einmal) einfach nur großartig =)

>> Danke für all die Begegnungen und tiefen Einblicke in das nepalesische Leben, die ohne dich niemals möglich gewesen wären.

>> Danke für die vielen atemberaubenden Bergblicke und perfekten (Aus-)Sichten zu stets genau der richtigen Zeit.

>> Danke für die flinken Beine, die mich noch immer beschwingt durch den Berliner Frühling tragen.

>> Danke für die Gelassenheit, die den Blick auf die Prioritäten im Leben zumindest ein Stück weit wieder gerade rückt.

>> Danke für dein Händchen bei der Auswahl deiner Gruppenteilnehmer – es war einmal mehr ein dufter Haufen, der da zusammen gekommen ist ;)

>> Danke für die vielen vielen glücklichen und ausgelassenen Momente auf dieser Reise.

>> Danke aber auch für die bewegenden und herzzerreißenden Momente, die mich noch immer nachhaltig beeindrucken.

>> Danke für das beglückte und tief seufzende Lächeln, das mir die Erinnerung an Nepal und die Tour jeden Tag aufs Neue auf mein Gesicht zaubert.

Nein, lieber Maikel, Heilung ist so schnell nicht in Sicht, denn der Nepal-Virus hat mich fester im Griff denn je. Und so sehen wir uns sicher ganz bald wieder – Dolpo und Ladakh warten =)

Malaai derai kushi chhaa.
Namaste, dhanyabaad, tashi delek, see you soon
die Sister ;)

Miriam Staab schrieb am 07.05.2017 22:18:31

Tour und Datum: Langtang Trek 28.03. - 18.04.2017

Hallo Maikel,

der Wunsch, einmal eine längere Trekkingtour im Himalaya zu machen war schon lange da – letztes Jahr musste ich die von Dir geplante Individualtour mit meinem Sohn krankheitsbedingt ja sehr kurzfristig absagen - doch leider konnte ich in der Familie oder im Bekanntenkreis niemanden dafür begeistern, und so habe ich mich entschlossen, erstmalig eine Gruppenreise zu buchen. Wichtig war mir dabei, in einer möglichst kleinen Gruppe zu reisen und da habe ich bei Dir das große Los gezogen: obwohl sich nur ein weiterer Teilnehmer angemeldet hat, hat die Trekkingtour trotzdem wie geplant stattgefunden und so kamen wir beide in den Genuss einer ganz außergewöhnlichen Reise: Zusammen mit unserem Guide Dorche und unserem Porter Nurpu haben wir deren Heimat , das Langtang-Gebiet und dessen Bewohner hautnah kennenlernen dürfen. Wir waren fasziniert – nicht nur von der überwältigenden Landschaft sondern vor allem auch von den beeindruckend liebenswürdigen, hilfsbereiten und lebensfrohen Menschen , die sich auch nach dem schweren Erdbeben nicht haben unterkriegen lassen.

Die Tour an sich war perfekt organisiert, die Tagesetappen gut zu bewältigen, die Anpassung an die Höhe problemlos, die Übernachtungen in den Lodges perfekt (wir hatten jeden Abend das Glück, uns am Holzofen aufwärmen zu können) und das Essen wirklich gut – außerdem hatten wir nahezu immer schönes Wetter (Gewitter mit anschließendem Schnee gab‘s nur nachts) und eine super Sicht, die uns auch für den doch sehr langen und anstrengenden Aufstieg bei „dünner“ Luft auf den Tsergo Ri entschädigte.

Lieber Maikel, nochmal ein großes Dankeschön an Dich für die tolle Beratung und Organisation, an Dorche und Nurpu für ihre perfekte „Rundumbetreuung“ während der Reise und nicht zuletzt auch an Tom, meinen Trekkingpartner (mein Retter in der Not bei klemmenden Türen und nicht funktionierenden Vorhängeschlössern) – es war eine echt tolle Zeit mit Euch!!

Für mich steht heute schon fest – ich komme wieder!

Viele liebe Grüße
Miriam

Annelie schrieb am 02.05.2017 09:08:15

Tour und Datum: Langtang - November 2017

Lieber Maikel,

jetzt liegt meine Reise nach Nepal schon ein paar Monate zurück und das deutsche Leben hat wieder Fahrt aufgenommen. Doch die inneren Bilder und die Faszination des Erlebten sind lebendig. Du hast im Vorfeld alles so ausgezeichnet organisiert und dafür nochmals meinen herzlichsten Dank.

Dieses Land, der Himalaya, die fernen Berge lockten schon lange mit unerklärlicher und magischer Anziehung.

Die schnelle Anreise mit dem Flieger in Ferne Länder empfinde ich immer schwierig. Man wird zu schnell in eine komplett andere „Welt“ katapultiert und es ist am Anfang schwer die vielen Eindrücke zu verarbeiten wenn der Geist noch nicht komplett eingetroffen ist.
Doch später auf der Trekkingtour setzt die Erholung ein und es ist Zeit das Erlebte zu verarbeiten. Für mich ist das eine der schönsten Möglichkeiten fremde Regionen und deren Menschen hautnah zu erleben. Die viele Bewegung in der Natur, das einfache Leben... Zusammensein am Abend um den warmen Ofen, dieser Sternenhimmel... I love it.

Dawa, unser Guide, ein wunderbar liebenswerter Mensch hat uns dabei aufs Beste unterstützt. Mit seiner Hilfe war es möglich das Leben der Menschen im Langtang, seinem Heimatgebiet, hautnah mitzuerleben. Wir durften in die Stuben und Küchen schauen, wurden bei seinem Onkel in einer spärlichen Nomadenbehausung zum Tee eingeladen, durften dessen hervorragenden selbstgemachten Käse erwerben und kosten…
Und bei allen Begegnungen war eins gemeinsam: Die Menschen sind alle unbeschreiblich freundlich, herzlich und fröhlich. Eine tolle Erfahrung und ein gutes Gefühl, dass uns die ganze Tour begleitet hat.

Die Schäden des Erdbebens sind noch überall zu sehen. Kein Dorf, das nicht zerstörte oder gar verwaiste Häuser hat. Besonders betroffen ist das Dorf Langtang und es tut schon weh die vielen Namen der Vermissten Menschen auf der Gedenktafel zu lesen. Umso bemerkenswerter ist es zu erleben, wie die Menschen damit umgehen. Ihre Ruhe und Gelassenheit hat ihnen schon durch viele Zeiten geholfen. Fast unerschütterlich nehmen sie das Schicksal wie es kommt und meistern diese Krise in Gemeinschaft, mit Liebe, Stärke und unbändiger Geduld… beeindruckend!

Allen, die sich mit dem Gedanken tragen eine Tour in das Langtang-Gebiet zu unternehmen und noch Zweifel hegen sei gesagt: Es lohnt sich!
Gefühlt gibt es weniger Gefahren als bei uns, das Essen ist fein und gut verträglich, abgekochtes Trinkwasser und Tee haben wir reichlich bekommen (aus der Gruppe wurde niemand diesbezüglich krank), die Landschaft ist wunderschön und die Ausblicke atemberaubend. Die Menschen sind so freundlich und arbeiten hart und leben von uns, den Touristen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Also, nicht länger zögern - machen!

Für mich war es eine großartige Reise und wenn alles klappt, bin ich dieses Jahr mit einem anderen Ziel wieder dabei. :-)

Meinen ganzen Dank an Dich Maikel, Dawa und unsere zwei herzlichen Porter - jeder ein Original.

Viele Grüße
Annelie

Steffen schrieb am 02.05.2017 09:05:02

Tour und Datum: Langtang - 23.03.-13.04.2017

Jetzt bin ich schon wieder zwei Wochen zuhause und im Büro, aber ich schwebe immer noch ein bisschen. Drei Wochen völlig draußen (Handy hab ich in Kathmandu im Hotel gelassen), wunderbare und fantastische Landschaften, die einem zeigen, wie klein der Mensch ist. Wunderbare Menschen, die trotz des harten Lebens extrem freundlich sind. Alles einfach sehr sehr schön. ich werde sicher wieder kommen....

Tom schrieb am 29.04.2017 09:44:25

Tour und Datum: Langtang 28.03.2017

Namaste Maikel :-)

WOW! Das war ja mal was! Nun sitze ich hier wieder in meinem Büro und der Alltag umgibt mich wieder wie ein enger Schlafsack!

Ich möchte dir herzlich danken, dass du mir geholfen hast 3 Wochen lang eine andere Art von Alltag kennenzulernen!!!

Unser Langtang Trek war für mich eine komplett neue Erfahrung und hat mir eine ganz andere Art Urlaub zu machen beigebracht. Die Schwierigkeit des Treks war im Nachhinein genau richtig! Ab dem 3. Tag sind die Steigungen und Abstiege reine Gewohnheitssache und auch der Rucksack scheint nicht mehr so schwer zu sein ( liegt vielleicht an den 6kg die ich unterwegs verloren habe :P ).

Noch mehr als die Aussichten haben mich die Menschen fasziniert. Die Offenheit, Lebensfreude und Hilfsbereitschaft der Nepalesen ist beeindruckend! Auch die Gespräche mit anderen Touris abends vor dem Ofen haben meinen Horizont erweitert. Mir ist besonders ein Mann aus Deutschland in Erinnerung geblieben. Er sagte mir, dass man in Deutschland zu Angst erzogen wird, was bereits mit der dauernden Werbung für Versicherungen beginnt.... Wenn ich jetzt drüber nachdenke, wie viele Menschen mir vor meiner Reise gesagt haben: Aber was ist mir den ganzen Krankheiten, was ist mit dem Wetter, was ist mit dem Essen und immer aufpassen musst du auf.....

Mein Fazit nach der Reise dazu: Treks durchgehen, Trek aussuchen, buchen und packen :D

Ein riesen Lob auch an unseren Guide Dortsche und unseren Porter Nurpu!!! Die beiden sind sehr liebenswerte Menschen und es war wie reisen mit Freunden!

Da man sich ja immer zwei Mal im Leben sieht und wir uns bis jetzt nur ein Mal im Lama Hotel gesehen haben, sage ich an dieser Stelle bis bald :-)

Viele Grüße
Tom

Tobias schrieb am 25.04.2017 19:54:55

Tour und Datum: Everest Trek - März 2017

Hallo Maikel,
wir haben die Zeit in Nepal genossen, auch wenn es im Hochgebirge ziemlich hart, teilweise kalt und sehr windig war. Durch die fast normale Erkältung und etwas Schnupfen waren wir dann auch ein wenig angeschlagen. In Lumde ging´s dann den langen Renjo La hoch. Anstrengend, aber der Ausblick entlohnte für alle Bemühungen. Am Cho La waren wir dann trotz des schweren Gepäcks richtig fit und akklimatisiert. Gokyo Ri und der Ausblick auf das ganze Cho Oyu Massiv waren der Hammer.

Insgesamt war die Tour toll. Die Organisation hat wunderbar geklappt. Unser Guide Dale ist ein sehr netter, liebenswerter Mensch, der alles Mögliche unternommen hat, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Dass wir eine kleine Gruppe waren, hat sicherlich auch sehr dazu beigetragen. Auch in Kathmandu hat er sich wunderbar um uns gekümmert, einige schöne Ecken gezeigt und wertvolle Tipps gegeben. Auf der Runde haben wir viele interessante Menschen getroffen, was eine solche Tour natürlich bereichert. Zum Glück waren wir hauptsächlich abseits der Hauptroute des Everest-Treks unterwegs, der völlig überlaufen ist und auf dem es wie auf einer Autobahn mit Staus usw. zugeht. Die Tourwahl war von daher super.

Was sonst noch haften blieb waren die schönen, netten Lodges, Thame, Gokyo und Gokyo Ri, das Treffen mit Ralf Dujmovits, dem erfolgreichsten deutschen Extrembergsteiger, die Aussicht auf Cho Oyu, Everest, Lhotse, Manaslu, Pumori und die schöne Ana Dablam mit Basecamp, Namche Bazar und paar schöne Ecken in Kathmandu mit tollem Restaurants ebenfalls.

Nepal wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben (u. a. der Flug nach Lukla) und die Wiederholungsgefahr (Manaslu, Anapurna, ...) ist groß. Ich werde es auch Freunden, die dafür "geeignet" sind, gerne weiter empfehlen.

Danke nochmals für die tolle Organisation und die Unterstützung in allen Fragen.

Namaste und bis bald

Tobias

Andi und Sabine schrieb am 22.12.2016 12:39:44

Tour und Datum: Annapurna 14.11. bis 07.12.2016

Hallo Kurt,
vielen herzlichen Dank für die Organisation. Es hat wirklich alles super geklappt!

Ein ganz großes fettes Lob geht an Tashi. Du hattest Recht, er ist unglaublich! Ich habe wahrscheinlich noch nie in meinem Leben so einen hilfsbereiten, zuvorkommenden, fürsorglichen und gleichzeitig fröhlichen Menschen getroffen. Unglaublich!
Wir haben uns inzwischen schon mehrmals geschrieben und bleiben so auch in Zukunft in Kontakt. Ich würde mich freuen, wenn Du Tashi nochmals mein Feedback zukommen lassen könntest. Klar, habe ich ihm das auch persönlich gesagt.

Auch unsere "Porter" waren fantastisch. Grandios. Wir waren alle ein Team. Da ich der älteste männlich Teilnehmer war, dann auch noch als einzige als Paar, genossen wir schon kleinere Vorzüge. Schließlich war ich Andi Dai :O)

Die Landschaft ist einzigartig, kann man mit Worten nicht beschreiben. Aber wem sage ich das...

Ich selbst hätte nicht gedacht, dass es teilweise so anstrengend wird. Es gab schon Momente, wo ich beißen musste. Aber sobald das Ziel erreicht war, war alles wieder vergessen. Höhepunkt natürlich der Tharong La. Wir waren bezüglich Höhe von Tashi top vorbereitet, von daher keinerlei Probleme. Klar, war es sehr anstrengend, insbesondere auch der Abstieg.

Sensationell die Tour von Muktinath nach Kagbeni. Wir sind auf Empfehlung von Tashi nicht die Straße entlang, das war eine gute Entscheidung. Die Hölle war die Tour von Tatopani nach Ghorepani, die vielen Treppen und Höhenmeter. Aber oben angekommen, den ersten Tee und eine Kippe und schon war alles vergessen.

Meine persönlich größte Herausforderung war die Kälte abends und morgens. Tagsüber immer wunderbar warm, sobald aber die Sonne hinterm Berg verschwand, war es sofort kalt. Und dann keine warme Stube... da hatte ich schon teilweise mit zu kämpfen.

Unsere Tour ist nun etwas mehr als eine Woche vergangen. Ich habe noch nie so viel über eine Reise im Nachgang im Freundes- und Kollegenkreis berichten müssen. Ja, wir können uns durchaus vorstellen, nach Nepal zurück zu kommen. Dann über Dich mit Tashi in seiner Heimat Langtang.

Nochmals vielen herzlichen Dank.

Grüße von
Andi und Sabine

Arne schrieb am 05.12.2016 23:20:55

Tour und Datum: Everest Trek - 01.-11.Oktober 2016

Unsere Hochzeitsreise sollte etwas ganz besonderes werden und wir waren lange auf der Suche nach etwas außergewöhnlichem - bis wir auf Maikels Hompage gestoßen sind.

Der Wunsch war nach einer möglichst autentischen Reise, einer die es uns ermöglich Land und Kultur gleichermaßen kennenzulernen. Dieser wurde hier erfüllt. Dabei war besonders für uns wichtig by fair means, also ohne zusätzliche Lastenträger oder ähnliches, nur ein Guide sollte uns helfen. Nun musste nur noch eine Route gefunden werde, die unserem Zeitplan entgegen kam, aber auch hier war Maikel sehr hilfsbereit und hatte schon bald einen tollen Vorschlag den wir weiter unseren Bedürfnissen anpassten.

Auch wenn das Wetter so kurz nach der Regenzeit immer noch wechselhaft sein kann, hatten wir einen Urlaub wie wir Ihn uns kaum hätten besser vorstellen können. Die Route hatte viele Gipfel und 8000er parat, so dass wir zumindest drei davon, wenn auch nur teilweise sehen konnten. Der Weg nach Goyko war ein einmaliges und unbeschreibliches Erlebnis mit vielen unterschiedlichsten Eindrücken. Auch die Kulinarik hatte uns sehr zugesagt und wir hatten Lust ständig neues auszuprobieren.

Schon jetzt sind wir uns sicher, zeitnah wieder zurück zu kommen. Es war ein eimaliges Erlebnis, bei dem es jedoch nicht bleiben soll.

Wir danken Maikel und seinem Team für die tolle Umsetzung und den vollen Rundumservice - gerne und jederzeit wieder!

Beste Grüße
Susanne und Arne

Gisela und Klaus schrieb am 17.11.2016 18:32:14

Tour und Datum: Annapurna Umrundung 01.-25.10.2016

Wir waren schon viel unterwegs und haben schöne Plätze kennengelernt.
ABER, nichts war so nachhaltig beeindruckend wie Nepal. Auch wenn es erst drei Wochen her ist sind wir uns sicher, dass diese Eindrücke für immer präsent sein werden.
Ein grosses Dankeschön an Maikel für eine top organisierte Reise. Schön, dass wir Dich in Kathmandu kennengelernt und in Pokhara nochmals treffen durften.
Was wir auf unserem Trek alles erleben durften liegt nicht nur an der wunderschönen Gebirgslandschaft und den freundlichen Menschen. Unser Guide Dawa hat uns soviel Informationen über die Berge, Menschen und das Leben in Nepal erzählt. Lustige, traurige, spannende und auch schöne Geschichten :-) Auch die Besuche in den Klöstern werden wir ein Leben lang nicht mehr vergessen. Dawa, vielen lieben Dank für diese unvergesslichen Momente. Danke auch für den zeitigen Aufbruch zum Thorong La - war ja doch eine kurze Nacht ;-)
Klar, dass man den AC auch allein machen kann. Aber diese Erlebnisse die wir dank Dawa gemacht haben, sind glaube ich, alleine nicht möglich.
Auch das Gepäck kann man allein bewältigen. Aber unser immer gut gelaunter Porter Pemba hatte unseren Rucksack, so dass wir beschwingter unterwegs waren und unsere Umgebung entspannter wahrnehmen konnten. Danke nochmals dafür für einen super Job :-)

Wir könnten erzählen und schwärmen soviel wir wollten, es würde trotz allem nicht im mindesten das wiedergeben wie's in unseren Gedanken und im Herzen verankert ist. Eindrücke fürs Leben!

Ulrike und Claudia schrieb am 12.11.2016 19:07:21

Tour und Datum: Mustang Oktober vom 01.-23.10.2016

Wir können allen ehemaligen Mustang-Reisenden, die ihre Kommentare hier auf Maikels Seiten veröffentlicht haben, nur zustimmen! Für uns war die Trekking-Reise durch das ehemalige unabhängige buddhistische Königreich des Himalaya sehr beeindruckend und ein wunderschönes Erlebnis, denn Mustang besitzt eine grandiose Landschaft und eine sehr alte tibetisch-buddhistischen Kultur. Auch uns sind überall nur freundliche und herzliche Menschen begegnet, unterwegs auf den Wegen und in den schönen Dörfern. Wir wurden in gemütlichen Lodges auf das Allerbeste bewirtet. Sollte der Flug nach oder von Jomsom ausfallen, empfehlen wir starke Nerven und einen gesunden Rücken für die alternative Jeepfahrt ☺.

Wir danken Maikel und dem nepalesischen Team mit Kedar, Dale, Dawa, Narain, Pemba, Mangal und Manish für diese schöne Zeit, ihre gute Laune und umsichtige Unterstützung. Und ein weiterer Dank geht an unsere sehr netten Mitwanderinnen und -wanderer. Es war sehr angenehm mit Euch unterwegs zu sein.

Ulrike und Claudia


PS: Ein paar kurze Anregungen noch für alle zukünfigen Mustang Reisenden. Als Reisevorbereitung ist es informativ, das Buch mit dem Reisebericht aus dem Jahre 1964 von Michel Peissel „Mustang – a lost tibetan kingdom“ zu lesen oder besser noch als Lektüre mit im Reisegepäck dabei zu haben. Der Autor schildert sehr unterhaltsam und interessant seine Eindrücke von Land, Landschaft, Menschen und ihren Traditionen. Er schreibt über seine Begegnung mit dem damaligen König von Lo Manthang und liefert darüber hinaus auch viele wichtige Hintergrundinformationen zu Geschichte und Kultur, die immer noch Gültigkeit haben.

Empfehlenswert während der Wanderung wäre auch der kulturelle Reiseführer von Michael Beck „Mustang – das Land der Lo-pa“, der viele hilfreiche Erklärungen und Hintergründe gibt, die sonst fehlen. Hier eine Rezension, die bei einem großen on-line Buchversand genannt ist: „Wir hatten das Buch auf einer Reise durch Mustang bei uns - es hat uns eine Menge kulturelle aber auch aktuelle geographische Infos über Land und Leute geliefert. Unser nepalesischer Guide war auch sehr interessiert an dem Werk, es gibt wohl kein vergleichbares Buch - auch kein englischsprachiges - über die Region.“

Und zu guter Letzt: Die erschreckend schlecht ausgestattete Krankenstation (health post) in Jomsom, die ganz Mustang versorgen soll, ist dankbar für Verbandsmaterial, sterile Wundauflagen, Desinfektions- und Schmerzmittel etc.. Ihr könnt nicht verbrauchte Medikamente und Verbandsmaterial bequem nach der Wanderung abgeben oder besser noch extra Material mitbringen und zu Beginn des Treks dort lassen.

Ute Mißfelder-Hünting & Josef Hünting schrieb am 10.07.2016 14:30:50

Tour und Datum: Mustang individuell 03.-25. Juni 2016

Jetzt sind wir bereits 2 Wochen von unserem Trek durch Mustang zurück und Nepal "wirkt" immer noch nach. Dieser Urlaub gehört zu den außergewöhnlichen Reisen, bei denen wir "vom Kopf her" sehr weit weg von Allem waren.
Das lag vermutlich an der Kombination aus Wandern durch die fantastische wüstenartige Landschaft Mustangs (ja, auch die körperliche Anstrengung hat gut getan und dazu beigetragen), der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen und auch am Eintauchen in die tibetisch-buddhistische Kultur. Wir hatten das Glück, bei der Entstehung eines Sand-Mandelas zuschauen zu können und den letzten Tag eines Klosterfests mit Maskentanz mitzuerleben.
Prägend war auch die Fröhlichkeit und positive Einstellung unseres Guides Kedar, dessen Mantra "Kein Stress im Himalaya" bei uns schon zum geflügelten Wort geworden ist.
Wir möchten all denjenigen, die aufgrund des Erdbebens und seiner Folgen vielleicht noch zögern, nach Nepal zu reisen, empfehlen genau das jetzt zu tun. Natürlich gibt es insbesondere in Kathmandu noch einiges an Bauschäden zu sehen, aber der mystischen Atmosphäre und einzigartigen Ausstrahlung der Plätze und Bauwerke tut das eigentlich keinen Abbruch. Und die Menschen in Nepal freuen sich vielleicht sogar besonders über "Besuch" :-)

Julia schrieb am 15.05.2016 11:02:34

Tour und Datum: ABC Trek 14.4 - 30.4.16

Jetzt liegt die Reise zum ABC schon wieder 2 Wochen zurück und ich denke wirklich sehr sehr oft über Nepal, den Trek und die Menschen, denen man begegnet ist, nach. Es war ganz wunderbar und ich wollte mich nun einfach auch nochmal bedanken für die tolle Organisation von dir Maikel und einfach das gesamte Reisepaket!
Dorche ist ein spitzenmäßig guter Guide!!
Mich hat der Nepalreisevirus definitiv gepackt ;)

Liebe Grüße
Julia

Alex schrieb am 11.05.2016 21:47:47

Tour und Datum: Annapurna Basecamp Trek - 14.-30.04.2016

Herzlichen Dank für die tolle Tour! Ich bin sehr von Nepal beeindruckt. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass diese Reise so toll wird. Vom Erholungswert waren diese 2 Wochen wie ein ganzer Monat. Auch die Gruppe hat wundervoll harmoniert. Lauter interessante Persönlichkeiten, die sich gut ergänzt haben!

Unsere Guides Dorche und Narayan haben uns die ganze Zeit über wunderbar geführt, beraten und geleitet, voller Umsicht, Kompetenz und mit großem Einsatz. Auch sein Bruder Nima und Dawa, unsere Träger, haben das ganze Unternehmen sehr bereichert. Alles war perfekt organisiert. Toll war, dass Dorche auf einstimmigen Wunsch der Gruppe spontan den letzten Tag in Pokhara durch einen Tag in Kathmandu ersetzt hat und 4 aus der Gruppe so noch einen unvergesslichen Himalaya-Rundflug machen konnten. Ich hätte auch nie gedacht, dass es auf diesem Trek so komfortabel zugeht (Meist Zweier-Zimmer! Oft warme Duschen! Oft Sitzklos!) und die Verpflegung kulinarisch so ausgefeilt ist (jede Lodge mit wirklich sehr umfangreicher Speisekarte).

Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich dabei war! Ich werde von den unzähligen Erfahrungen und Erlebnissen dieser Reise noch sehr lange zehren.

Ich kann diese Tour aus vollem Herzen empfehlen!

Annemarie schrieb am 25.04.2016 20:24:09

Tour und Datum: Annapurna Umrundung 28.02.16 - 22.03.16

Rund vier Wochen ist unsere Rückkehr aus Nepal nun her und auch wenn der Alltag mich schon längst wieder eingeholt hat, sind die Eindrücke der Reise nach wie vor soooo präsent!

Ich habe schon auf der Tour zu meinen Mitstreitern gesagt, dass ich noch gar nicht weiß, wie ich meiner Familie und meinen Freunden daheim von dieser Reise erzählen soll, weil meine Worte dem, was ich gesehen habe, gar nicht gerecht werden können. Selbst wenn ich stundenlange ohne Pause und ohne Punkt und Komma rede... Wie oft kam es vor, dass die wunderschöne Natur und die dort erfahrene Herzlichkeit mir die Sprache verschlagen hat!

Diese "Befürchtung" hat sich in Deutschland bestätigt. Alle meine Fotos und meine Berichte konnten gefühlt nur einen Abklatsch meiner Reiseeindrücke vermitteln. Dennoch hat mein Umfeld mir angemerkt, wie besonders und faszinierend diese Reise für mich war.

Und das war sie auch! Natürlich hatte ich im Vorfeld gewisse Erwartungen an die Reise, das Land, die Bevölkerung und auch unsere Gruppe... und alle meine Erwartungen wurden ins Unermessliche übertroffen! Das mag schmalzig klingen, aber so war es.
Das ist zum einen der super Organisation von Maikel und der Betreuung unterwegs durch Maikel, Keddar und unserer lieben Träger zu verdanken. Kein Fuß stand still, solange wir noch nicht komplett versorgt waren....
Zum anderen ist es der fantastischen Gruppe geschuldet, mit der ich diese Tour laufen durfte! Wir alle hätten unterschiedlicher nicht sein können und genau diese Mischung hat die Konstellation so unfassbar angenehm, witzig und homogen gemacht.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass ich noch nach keiner meiner bisherigen Reisen solche Schwierigkeiten hatte, mich wieder in der Heimat einzuleben. Auch das Bedürfnis, so schnell wie möglich wieder zurückzukehren, war bislang noch nie so stark. Ich denke, das sagt alles! :) Die nächste Reise nach Nepal ist bereits in Planung.

Ich danke dir, lieber Maikel, für die tolle Organisation der Tour und auch für die super Begleitung und Betreuung unterwegs!!! Gleiches gilt für unsere hilfsbereiten und herzlichen nepalesischen Begleiter und Freunde.

Und euch, liebe (r) Uta, Christine, Maike, Motte, Stephan, Jannik, Ralph, Bernd und Jürgen, danke ich ebenfalls für die tolle Zeit in Nepal, die vielen Tränen die ich mit euch gelacht habe und die Gedanken und Momente, die ich mit euch teilen durfte. Ihr seid ein cooler Haufen! ;)

Liebe Grüße von Annemie (...die ihre Wanzenkolonie übrigens nicht nach Köln eingeschleppt hat.... :D)

Michaela schrieb am 22.03.2016 11:56:01

Tour und Datum: Everest Trek von 01.-24.11.2015

Wir haben als kleine Individualgruppe den Everest Trek bei Maikel gebucht und sind restlos begeistert!

Da wir keine Reise bei einem riesigen, anonymen, Veranstalter buchen wollten, sondern Wert auf eine persönlich Note gelegt haben, sind wir über Internetrecherche auf Maikel gestoßen und wurden von der ersten Anfrage bis zum Kontakt nach der Reise herzlich und bestens beraten. Die Oragnisation war absolut problemlos und einwandfrei, an dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank, Maikel!

Bei unserem Trek wurden wir von Suman begleitet und geführt, und haben uns gleich super mit ihm verstanden. Er hat viel Wert darauf gelegt, uns die nepalesische Kultur auch abseits des Tourismus nahe zu bringen und hat uns noch in Kathmandu bei den letzten Besorgungen begleitet und unterstützt. Wir konnten uns jederzeit an ihn wenden und alles fragen, sei es in kulturellen oder auch gesundheitlichen Dingen, er wusste immer Rat und Hilfe :)

Wir hatten durchgehend schönes Wetter, und haben einen wirklich beeindruckenden Trek erleben dürfen. Statt ins Everest Base Camp haben wir uns für das Ama Dablam Base Camp entschieden, und können dies jedem nur empfehlen, da die Aussicht auf den "schönsten Berg der Welt", wie er genannt wird, wunderschön und einzigartig ist.

Gleich von Anfang an waren wir begeistert von den Menschen, diese ruhige und gelassene Art, dazu absolute Ruhe und Stille ohne Zivilisationslärm in den Bergen und 3 Wochen kein Handy und Internet waren Erhohlung pur für uns. Beim Wandern hatten wir Zeit, die Landschaft zu bestaunen und den einzigartigen Himalaja zu genießen. Die Lodges waren fast alle ziemlich neu, und das Essen war wirklich überall sehr gut.

Der Großteil des Treks war von der Antrengung her für geübte und konditionell trainierte Berggeher kein Problem, die Tour ist vor allem in Bezug auf Höhenanpassung und Pausen sehr human gestaltet, da es ja auch Urlaub sein soll. Leistung wird jedoch bei der Überquerung der Pässe Renjo La und Cho La gefordert, da die Höhe und die langen Wegetappen ungewohnt sind. Aber nichts, was nicht machbar ist :) Beim Renjo La hatten wir alle ein Erkältungstief und waren die Höhe noch nicht sehr gewohnt, da waren ein paar Pausen mehr nötig, aber schon beim Cho La ein paar Tage später ging die Überquerung fast wie von selbst, da wir uns mittlerweile voll an die Höhe angepasst hatten.

Aber von diesen zwei langen Tagesetappen abgesehen, war es wirklich kein Problem zu gehen, wir waren zumeist gegen 14 Uhr an der nächsten Lodge und hatten den Nachmittag Zeit zum Tee trinken, lesen, Seele baumeln lassen, in Namche und Tengboche in den Bäckereien zu schlemmen und Klöster zu besichtigen.

Alles in allem ein wirklich gelungener Urlaub, den ich jedem nur weiter empfehlen kann! Man nimmt soviel mit (und geht von nun an auch zuhause an Steinen und Hindernissen auf dem Weg links vorbei :)) und erlebt soviel neues und aufregendes, dass man auch zuhause vieles gelassener sehen kann.

Wer die Berge liebt, gerne andere Kulturen kennen lernt und den beeindruckenden Himalaja mit eigenen Augen sehen möchte, dem sei Nepal ans Herz gelegt!

Katrin und Peter schrieb am 07.03.2016 12:08:52

Tour und Datum: Annapurna-Umrundung vom 12. November bis 5. Dezember 2015 (plus Tamang-Heritage-Trail)

Wer einmal in eine andere Kultur, eine andere Lebensweise eintauchen will, muss einfach nach Nepal fahren! Viele Dinge, die zu Hause ach so furchtbar wichtig sind, relativieren sich in der Ferne schnell. Die Begegnung mit diesen wundervollen Menschen zeigt erst, wie oberflächlich und leer das scheinbar erstrebenswerte Leben im Westen doch ist, wie getrieben die Menschen hier sind, etwas zu erreichen, das in toten Dingen besteht... Wir möchten uns ganz, ganz herzlich bei dir, lieber Kurt, bedanken für diese einmalige Erfahrung im Himalaya. Beratung und Vorbereitung auf die Reise im Vorfeld waren vorbildlich, die Organisation vor Ort verlief, auch dank unseres Guides Dawa, reibungslos, jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen und erfüllt (sogar der Kuchen mit Kerze zum ersten Advent). Tolles Hotel, tolles Trägerteam, sicherer Transport zum und vom Annapurnamassiv im eigenen Bus, angenehme Unterkünfte auf dem Weg rund um die Berge. Die größte Auswirkung des Erdbebens war eine positive, wir mussten uns nicht in einen endlosen Touristentrek einreihen, sondern hatten überall Platz, Luft, Ruhe und konnten die Zeit in Nepal viel intensiver erleben, kamen in viel engeren Kontakt mit der Bevölkerung auch dank unserer Träger. Für die Annapurna-Umrundung gibt es also keinen besseren Zeitpunkt als jetzt. Die Grenzstreitigkeiten mit Indien sorgten zwar für einen Mangel an Benzin und Gas, gekocht wurde dann aber eben mit Holz. Und nichts Schöneres, als mit den Einheimischen am Feuer zu sitzen, dem Kochen zuzuschauen, den Gesprächen zu lauschen, die Wärme zu genießen.

Nach Annapurna nutzten wir die Gelegenheit auch noch, den Tamang-Heritage-Trail zu laufen in einer Region, die weitaus stärker vom Erdbeben betroffen ist. Auch wenn die Schäden nicht zu übersehen sind und viele Menschen um ihre Angehörigen trauern, lassen sie sich doch nicht unterkriegen: Einige Unterkünfte sind inzwischen neu (und erdbebensicherer) errichtet worden und die Offenheit gegenüber Touristen ist einfach atemberaubend. Auch wenn wir es uns kaum vorstellen konnten, die Intensität der Begegnungen, der Erfahrungen nahm hier im Vergleich zur Annapurna-Umrundung noch einmal zu. Wer einen atemberaubenden Blick nach Tibet werfen will, wer den Menschen dort helfen will (die ja auf Touristen warten, auf sie angewiesen sind), wer den ein oder anderen Umweg aufgrund noch nicht ganz wieder hergerichteter Wege nicht scheut, ist dort genau richtig - und hat auch hier zur Zeit viel Platz, Luft und Ruhe. Wir jedenfalls werden zurückkehren.

Viola Heß schrieb am 10.01.2016 18:00:47

Tour und Datum: Ladakh/ Zanskar-Trail im September 2015

Nun bin ich bereits das fünfte Mal mit Maikel unterwegs gewesen, was wohl "irgendwie" für seine Touren spricht :D

Die Idee zu Zanskar entstand 2014 in Mustang, weil ich gern noch mehr von diesen weiten, kargen, zum Teil bizarren Landschaften sehen wollte. Mein Wunsch hat sich erfüllt, aber es war dann doch deutlich anders...
Leh im Industal kam mir vor wie ein großes multi-kulti Thamel, allerdings mit arg dünner Luft. Zumindest am Anfang spürt man die abrupte Höhe schon heftig! Der gesamte Tourverlauf ist aber bestens darauf ausgerichtet, dass sich alle akklimatisieren können. Dass einem anfangs die Treppen im Guesthouse wie Extremsport vorkommen, man manchmal schlecht schläft und der Puls hochgeht, das ist halt normal...
Dann die Tour durch Zanskar - unsere kleine Krawane unterwegs im NIRGENDWO. Bis auf Lingshed und ein paar Weiler gab es keine Ansiedlungen! Wir trafen unterwegs manchmal Hirten mit ihren Herden, einzelne Mautiertreiber und Trekker - das war's.
Diese großartigen, wunderschönen Landschaften sind sooo menschenleer und still, dass das Wandern darin für mich weit mehr bedeutete als Pässe und Distanzen zu überwinden. Es war eher eine Art des wieder Zu-sich-kommens nach der Alltagshektik :)
Im Nachhinein vergisst man es schnell, aber Zelttrekking in Ladakh ist durchaus anstrengend, sowohl physisch als auch psychisch! Das Auf und Ab samt Höhe schlaucht naturgemäß, am Lagerplatz müssen aber noch die Zelte aufgebaut werden..., sobald die Sonne weg ist, wird es a... kalt, dazu der beständige Dreck überall, Blessuren, eiskaltes Wasser und Freiluftklo.
Da freut man sich, wenn man den idealen Zeltnachbarn hat :) (DANKE Uschi!!)
Trotzdem oder gerade auch deswegen war es für mich die bisher beeindruckendste Tour im Himalaya :))
Die Crew hat uns sensationell bekocht; das kann sich keiner vorstellen, was da mit einfachsten Mitteln und beständig guter Laune "gezaubert" wurde!
Am Ende entschied ich mich gegen den Stok Kangri und fuhr mit Eva, Birgit und Werner zu den Seen Tso Moriri und Tso Kar. Hier fanden wir uns in einer grandiosen Landschaft wieder, die so niemand in dieser Höhe (ca. 4500m) vermutet hatte und wo uns die optischen Eindrücke nochmal in Superlativen schwelgen ließen. Eine ganz andere Facette von Ladakh und absolut sehenswert! Die Organisation lief über Maikel und war wie immer perfekt ...

Ich sag lieben Dank für alles!

Danke auch an die Gruppe, an Shirin und die Jungs, nicht zu vergessen an unsere Horseman...

Julley und namaste, Viola

Nadine schrieb am 20.12.2015 14:15:34

Tour und Datum: Ladakh/Zanskar & Stok Kangri, 03.-26.09.2015

Lieber Maikel,

eine wirklich beeindruckende Tour - jeder Gipfel bot neue unglaublich schöne und imposante Eindrücke! Zeltplätze in der absoluten Einsamkeit - ein Traum!
Der Stok Kangri hatte es in sich zumal wir leider Pech mit dem Wetter hatten - dennoch bereue ich nicht dort hoch gegangen zu sein. We did it!
Ein großes Lob auch an das tolle Team, insbesondere an die Küchencrew, die uns hammermäßig bekocht haben!!!
Nicht zu vergessen sind auch die vielen fleißigen Träger. . . unsere Eselcrew::)
Es hat super Spaß gemacht trotz der vielen Zeltnächte!
Liebe Grüße,
Nadine

Saskia schrieb am 11.12.2015 17:51:04

Tour und Datum: Annapurna Umrundung 12.11.2015 - 05.12.2015

Die Annapurna-Umrundung hatte ich schon lange im Kopf und bin froh, dass ich jetzt endlich die Zeit gefunden habe, um diese wunderschöne Trekking-Tour zu machen : ))

Die Tour war sehr gut geplant, hierfür vielen Dank an Kurt. Die Route ist, so wie sie hier angeboten wird, nicht besonders anstrengend und so ist es möglich neben dem wandern auch ausgiebig zu staunen und die Landschaft zu genießen. Außerdem hat der Körper durch den langsamen Aufstieg die Möglichkeit sich zu akklimatisieren und so konnte ich völlig beschwerdefrei auch die Überquerung des Thorung La genießen.

Zum Reiseerlebnis beigetragen hat natürlich ganz besonders die Crew. Unser Guide Dawa und unsere Träger (die beiden Pemba, Narayan und nochmal Dawa) waren einfach super. Immer gut gelaunt und immer für uns da - vielen Dank dafür an die Jungs. Aber auch die Bevölkerung entlang der Strecke war meist freundlich und aufgeschlossen, zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, in einem Land mit großen Problemen (Erdbeben, Benzinmangel...) unterwegs zu sein. Die Lodges waren besser, als ich erwartet hatte (italienische Berghütten sind wesentlich unkomfortabler...) und das Essen war echt lecker (ich habe sogar zugenommen...).

Mein einziges Problem ist, dass ich schon jetzt darüber nachdenke, wann ich wieder hinfahren kann - ein gewisser Suchtfaktor ist wohl vorhanden ; ) Ansonsten kann ich die Tour uneingeschränkt empfehlen.

Andrea & Holger Porath schrieb am 11.12.2015 11:05:47

Tour und Datum: Individuell Langtang / Tamang Heritage Trail 13.03.2015 - 05.04.2015

Lieber Maikel,

bei Dir gelandet sind wir Dank einer warmherzigen Empfehlung auf einer Hüttentour am Watzmann - und sind unendlich Dankbar dafür!

In Kathmandu angekommen waren wir anfangs recht schockiert von dieser lauten, hektischen, staubigen Stadt und froh, nach 3 Tagen in die Ruhe und Abgeschiedenheit der Langtang Region flüchten zu können.

Durch unseren Guide Tashi und Träger Nimah, die in der Langtang Region leben, kamen wir in engen Kontakt mit der Kultur und Lebensweise der Nepali und gewannen einen kleinen Einblick in den tibetischen Buddhismus (v.a. dank Nimah, der Lama ist). Die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit dieser Menschen, die fast nichts haben - aber alles geben, ist wirklich einzigartig. Besonders viel Spaß hatten wir mit unserem mitgebrachten "Mensch-ärgere-Dich-nicht"-Spiel, das regelmäßig zu begeisterten Menschenansammlungen führte! Außerdem hätten wir nicht gedacht, dass uns die vielen Höhenmeter so leicht fallen würden und haben von Tag zu Tag gemerkt wie wir immer fitter wurden.

Zurück in Kathmandu konnten wir die Energie und Faszination der Stadt endlich erkennen und haben sie sogar lieben gelernt. Die 3 Tage, die wir nach dem Trek noch hatten, waren viel zu kurz - wir wären gerne noch länger geblieben - das hätten wir zu Beginn nie für möglich gehalten. Die Erlebnisse dieser Reise haben uns geerdet und hallen in unseren Herzen immernoch nach.

Als wir dann nur 3 Wochen nach unserer Reise von dem verherenden Erdbeben hörten waren wir tief bestürzt - unsere Eindrücke waren noch so frisch und präsent - unvorstellbar, dass komplette Dörfer einfach nicht mehr existieren sollten. Aber wir sind uns sicher, dass die positive Lebenseinstellung der Nepali ihnen beim Wiederaufbau helfen wird.

Vielen Dank für ein unvergessliches Erlebnis!

Andrea&Holger

Wolfgang schrieb am 11.12.2015 08:45:40

Tour und Datum: Annapurna Umrundung, 12.11. bis 05.12.2015

Lieber Kurt,
erstmal vielen Dank für die super organisierte Tour, mit der wir gut aklimatisiert den Thorung La Paß (5416m) überquerten. Dann an unseren Guide Papa Dawa, der sich stets um unsere Befindlichkeiten kümmerte und natürlich an die anderen Jungs, die sich mit unserem Gepäck abmühten. Nicht zu vergessen, die weiteren sieben Mitreisenden, die die Reise zu einem unvergesslichem Erlebnis machten. Es hat einfach alles gepasst.....

Trotz der im Vorfeld erwarteten widrigen Voraussetzungen - Erdbeben, Benzinknappheit usw. - klappte die Tour ohne irgendwelcher Probleme. Im Gegenteil, die sonst wohl eher höher frequentierte Annapurna Runde war nicht überfüllt und die landschaftlichen Reize konnten bei schönsten Wetter genossen werden.

Davon werde ich den langen grauen Winter zehren.

Beste Grüße
Wolfgang

Sascha Poth schrieb am 10.12.2015 13:59:57

Tour und Datum: Annapurna Trek 12.11. - 05.12.2015

So spontan und unerwartet die Reise für mich zur Realität wurde, so gut, beeindruckend und tief bewegend war dieser Trek für mich.

Ob der ganzen Ereignisse in diesem Jahr, war ich sehr gespannt, was genau mich erwarten würde in Nepal. Nach wie vor bin ich gefesselt von diesem freudigen Optimismus, der strahlenden Natur und Gastfreundschaft der Nepali. Sie haben fast nichts und geben einem alles..... Nicht nur das Erdbeben zehrte an diesem Volk, auch die indische Regierung durch Schließung der Grenzen und somit einer Gas- und Spritknappheit, die alles beeinflußt. Von Klagen und Beschwerden weit entfernt, versuchen die Gastgeber für sich und ihre Gäste das Optimum herauszuholen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Von jung bis alt eingeschlossen.

Durch meine enge Beziehung zu unserem Guide Dawa und den Sherpas Narayan, Hihi Pemba, Lazy Pemba und Dawa Everest durfte ich einen Einblick in das wirliche Leben der Nepali und deren Mentaliät erhalten. Und habe noch nie soviel gelacht und Freude an den kleinsten Dingen gehabt. Dafür ein großes Lob und ein Danke an diese Truppe!

Die Berge sind einfach magisch und ich konnte abtauchen in den Himalaya. Man kann die Historie und die Geister förmlich spüren.. Wobei es mir der Dhaulagiri 1 am meisten angetan hat. Welch eine Erscheinung. Wenn man möchte, kann man den Trek sehr fordernd und anstregend gestalten, sich an die Grenze treiben. Man kann aber auch genauso easy peasy den Trek machen und ist für fast jeden machbar. Wobei mir ersteres mehr liegt und ich Dawa auch hierfür danken möchte, dass ich das so durchziehen konnte.
Den Everest Rundflug kann ich nur empfehlen und sollte man nicht verpassen. Wer Glück mit einer Gruppe hat, oder das nötige Kleingeld, sollte sich dann per Heli hinfliegen lassen. Sehr beeindruckend und ich habe nun eine Ahnung, warum der Berg so anziehend ist. Trotz aller Probleme dort...

Die Organisation durch Maikel war perfekt und ich werde wiederkommen.... Besucht Nepal und lasst euch verzaubern... Na Maste...
Sascha

Brigitte Gollmitzer schrieb am 05.12.2015 10:16:33

Tour und Datum: Everest Trek vom 11.11. - 03.12.2015

Mit einer Gruppe von 10 Leuten wanderten diesen Herbst durch das Solukhumbu Gebiet - eine grandiose Tour mit gigantischen Weitblicken vom Renjo La Pass, dem Gokyo Ri Gipfel, sowie dem Cho La Pass. Zwar war es bereits empfindlich kalt in diesen Höhen, aber wir wurden vielfach entschädigt durch das gute Wetter, den kompetenten Guide Suman, sowie die spannnenden Eindrücke dieses zwar armen, aber doch so interessanten Landes.

Alle Achtung vor den freundlichen Nepalesen, die dieses Jahr eine verheerende Erdbebenkatastrophe erleben mussten und nun in Windeseile ihre Häuser wieder aufbauen, damit der wichtige Erwerbszweig "Tourismus" nicht zu sehr einbricht.

Ich danke Maikel und allen, die mitgeholfen haben, dass diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden konnte!

Dhanjabad und Namaste aus München,
Brigitte

Uschi Greif schrieb am 03.12.2015 22:27:33

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar mit Stok Kangri 03.09.-26.09.15

Ich war das erste Mal im Himalaja Gebiet unterwegs. Der über 3 wöchige Aufenthalt mit der Gruppe hat von Anfang an gepasst und beeindruckt. Obwohl ich niemand kannte, war es ein sofortiges wohlfühlen. Auf dem 12 tägigen Trek konnte ich jeden Tag die Natur in vollen Zügen genießen. Dank des wunderbaren Wetters war es ein Geschenk die Gegend zu durchwandern und die super tollen Eindrücke aufzusaugen. Die Höhenmeter waren gut zu meistern und verhältnismäßig einfach zu schaffen. Allerdings ist die Gipfelexpedition auf den Stok Kangri nochmal eine andere Kategorie. Die letzten hundert Meter verlangen schon eine sehr gute Kondition und Verfassung.

Von unserem Guide Maikel und dem tollen Team wurden wir dabei bestens versorgt und betreut. Macht weiter so.

Vielen Dank dafür und die besten Grüße an alle die dabei waren!

Lissi schrieb am 29.11.2015 12:32:29

Tour und Datum: Kanchenjunga vom 7.10.-2.11.15

Same, Same but Different, wie unser Guide Keddar immer zu sagen pflegt.
Ich war nun mit Maikel das sechste Mal im Himalaya unterwegs und tatsächlich gibt es Dinge, auf die man sich stets verlassen kann, wie die top Organisation und die immer gute Laune von Maikel. Ebenso ist eine einheimische Crew, bestehend aus Guide, Träger und Küchenmannschaft, die uns kulinarisch jeden Tag aufs neue überrascht hat, fester Bestandteil der Reisen. Auch die Freundlichkeit der Menschen in Nepal und deren Gelassenheit fasziniert mich immer wieder auf Neue.

Trotzdem ist jede Tour einzigartig. Dieses Mal sind wir durch alle Vegetationszonen Nepals gewandert. Es ist unglaublich welche Vielfalt an Pflanzen und Tieren es hier zu entdecken gibt. Gekrönt wurde der Trek mit dem Blick auf den beeindruckenden Kanchenjunga. Und nicht zu vergessen die tolle Gruppe mit der ich unterwegs sein durfte :-).
Sollte sich nun jemand fragen, ob man nach dem Erdbeben dieses Land überhaupt bereisen kann, so sage ich eindeutig JA.
Nepal ist einzigartig und die Menschen brauchen den Tourismus.

Vielen Dank an meine Mitreisenden, an Keddar und die gesamte Crew und natürlich an Maikel für einen unvergessene Trek.

Anja schrieb am 03.11.2015 18:19:58

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar & Stok Kankgri vom 03.-26.09.2015

Es war eine wirklich erlebnisreiche und eindrucksvolle Tour, mit vielen neuen Erfahrungen, interessanten Begegnungen, faszinierenden Ausblicken und hohen Pässen, Gebetsfahnen, seltsamen Felsen, tiefen Schluchten, Flussdurchquerungen, Klosterbesuchen.... Nochmals ein großes Julley, Dhanjabat und Dankeschön an die ganze Truppe - an die fürsorgliche und liebenswerte Crew, an Maikel für die gute Organisation und an die Mittrekker... - hat Spaß mit euch allen gemacht!
Julley, Anja

christine samel schrieb am 02.11.2015 15:56:00

Tour und Datum: Ladakh Tour 3.9. bis 26.9.2015

Letzes Jahr Mustang, jetzt diese Tour! Irgendwie ähnlich und doch nicht zu vergleichen. Anstrengend, weil es ein Zelttrekking war, traumhaft, weil alles passte: Das Wetter, die Crew, Maikel, der als Veranstalter alles perfekt organisierte und auch die tolle Gruppe von 14 Leuten, die super miteinander auskamen. Das Highlight war natürlich die Besteigung des Stok Kangri mit 6150 m. Dass das Wetter am Gipfeltag keinen Blick bis zum K 2 erlaubte, kann man Maikel natürlich nicht anzulasten :o). Die Blicke auf die Landschaft - z.T. wie auf dem Mond -, vor allem von den 10 Pässen die zu bewältigen waren, war umwerfend. Ich kann es nur jedem empfehlen, der die Kondition hat, diese Tour zu machen. Einfach nur super!!!!
Liebe Grüße
Christine Samel

Manfred Zabelberg schrieb am 28.09.2015 11:12:41

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar & Stok Kankgri 03.-26.09.2015

Gestern zurück von einer großartigen Tour....

es war wieder einmal großartig, lieber Maikel. Aber ich muss gestehen - einfach war die Tour nicht. Nicht nur 10 Pässe mußten bewältigt werden, auch 14 Tage hintereinander Zelten ist nicht so einfach. Spätestens ab dem 5 Tag hab ich mich nach einer Dusche gesehnt und der Staub breitet sich überall aus.
Entlohnt wird man jedoch durch gewaltige Landschaften, wunderschöne Klöster und viele interessante Begegnungen.
Der Besuch des Taj Mahals ist sicher noch ein besonderes Highlight dieser Tour.
Nochmals vielen Dank - es war bestimmt nicht das letzte Mal...

Julley - Manfred

Martin schrieb am 17.08.2015 22:07:16

Tour und Datum: Annapurna Umrundung 01.-24.März 2015

Namaste Maikel,

jetzt hat es über 4 Monate und ein wirklich grausames Dhal Bat (war vielleicht auch nicht die cleverste Idee in Moskau ein Dhal Bat zu bestellen) gedauert, bis ich auch mal den Weg in dein Gästebuch finde...

Ich hatte schon einige Urlaube, bei denen in gedacht habe: "Da will ich irgendwann noch einmal hin." Bevor ich durch dich nach Nepal gekommen bin, hatte ich ähnliche Erwartungen an diesen Urlaub.
Doch im Rückblick muss ich sagen, dass es ganz anderes gekommen ist. Schon auf dem Weg zum Flughafen in Kathmandu wäre ich am liebsten ausgestiegen und einfach da geblieben. Es sind nicht nur die beeindruckenden Erinnerungen an die faszinierende Landschaft die immer dann hochkommen, wenn ich irgendwem zum 3. mal die Fotos zeige, sondern auch viele kleine Dinge im Alltag. Wenn irgendwer mir den Worten "ganz dringend" ins Büro kommt und ich an Kedars "Zeit? Egal!" denken muss oder beim Wandern irgendwo in Norwegen feststelle, dass ich die ganze Zeit unbewusst neben dem Weg laufe, nur damit ich auch wirklich an jedem Stupa-ähnlichem Wegweiser links vorbeilaufe, kommen immer wieder die Erinnerungen an die tolle Tour zurück.

Allen die mit dem Gedanken einen Urlaub in Nepal zu verbringen spielen kann ich nur empfehlen:
Einfach machen - es ist viel mehr als 4 Wochen Urlaub.

Und allen die mit dem Gedanken spielen eine solche Tour mit Maikel zu unternehmen kann ich nur empfehlen:
Einfach machen - Die Organisation war trotz einiger Schwierigkeiten perfekt und Maikel und die einheimischen Jungs sind ein super Team, das dem Urlaub noch die Kirsche auf das Sahnehäubchen gesetzt hat. Die Offenheit und Freundlichkeit der Jungs ist einfach unglaublich und es hat nie den Eindruck gemacht, dass man mit Trägern oder nem Guide unterwegs ist, sondern einfach mit Freunden, die sich eben besser auskennen oder einen ("etwas") schwereren Rucksack tragen...

Pheri Bhetaula,
Martin

Caro und Christian schrieb am 15.03.2015 22:31:56

Tour und Datum: Tamang Heritage Trail und Langtang vom 14.12.-28.12.2014 / Individuell

Lieber Maikel,
nachdem wir deine Tourangebote entdeckt und den ersten Email Kontakt hatten, waren wir uns sicher einen Touranbieter nach unserem Geschmack gefunden zu haben. Du konntest uns eine Tour anbieten die vom Wandergebiet als auch vom zeitlichen Rahmen unseren Vorstellungen entsprach.
In Nepal angekommen fühlten wir uns vom ersten Moment gut aufgehoben. Dawa, unser Guide, holte uns am Flughafen ab, brachte uns ins Hotel, wir lernten uns ein wenig kennen und besprachen die anstehende Wanderung.
Mit Dawa und Dindu als unseren Träger starteten wir dann zwei Tage später in Syabrubesi auf unsere Tour. Schnell waren wir vertraut miteinander und hatten als Gruppe viel Spaß. Einen ganz besonderen Charakter bekam die Tour dadurch, das Dawa und Dindu aus der Tamang Region kommen und wir regelmäßig Freunde und Verwandte der beiden getroffen haben, sowie Abstecher zu den beiden nach Hause gemacht haben. Für uns war es eine tolle Erfahrung neben dem noch sehr ursprünglichen Dörfern in der Region auch die Chance zu haben mit den Familien zusammen am Feuer zu sitzen, beim Kochen zuschauen und mit ihnen zusammen essen zu können. Für uns hat genau das den Unterschied zu "nur" einer Wanderung in der Region ausgemacht.

Wir sind überzeugt, dass eine solche Tour nicht im Vorfeld geplant werden kann, allerdings die Rahmenbedingungen auch stimmen müssen. Wir haben erlebt, dass der Name Mikal Dai Türen öffnet und es für uns die beste Wahl für eine Reise nach Nepal war.

Dir vielen Dank für die wunderbare Tour! Wir kommen ganz sicher wieder nach Nepal, bis dahin alles Gute!

Caro + Christian

Dietmar Böhm schrieb am 09.03.2015 11:48:51

Tour und Datum: Annapurna Runde 11.11. - 04.12.2014

Lieber Maikel,

ich war die letzten Wochen so mit der Aufbereitung meiner Bilder so beschäftigt, dass mir gar nicht auffiel wie sehr es mich jetzt schon wieder nach Nepal zieht. Die Vielzahl der Eindrücke und Erlebnisse und die sagenhafte Mannschaft um Dawa und Narayan, mit der du uns auf die Reise geschickt hast sind in jeder Hinsicht unbeschreiblich.
Allen da draußen, die noch etwas unsicher sind kann ich nur sagen: Das muss man erlebt haben.

Dietmar

Sabine Rotte und René Körber schrieb am 09.02.2015 22:19:38

Tour und Datum: Langtang mit Tamang Heritage Trail vom 15.12.14 bis 01.01.15

Jetzt sind wir schon wieder vier Wochen zu Hause und der Alltag hat uns wieder. Dennoch zehren wir von dieser unendlich schönen Nepal-Treckingtour.

Wir können Maikel ohne wenn und aber weiter empfehlen. Vor allem, wenn man so wie wir das erste Mal nach Nepal reist. Wir wurden bereits in der Vorbereitungsphase ab der ersten E-Mail perfekt beraten, begleitet und unterstützt. Auch während der Tour, die wir alleine mit unserem sehr kompetenten und professionellen Guide Kedar gelaufen sind, haben wir uns jederzeit sicher und gut betreut gefühlt.

Nepal ist wunderbar. Landschaft und Menschen haben uns gleichermaßen in ihren Bann gezogen, so dass wir sicherlich wiederkommen werden.

Lieber Maikel, an Dich und Deine Crew ein ganz herzliches Dankeschön dafür, dass Du uns dieses schöne Reiseerlebnis möglich gemacht hast.

Johanna Castell schrieb am 06.01.2015 10:23:59

Tour und Datum: Rund um den Manaslu vom 09.-30.Oktober 2014

Da ich noch nie in Nepal oder einem ähnlichen Land war, hätte ich mich nie getraut, so eine Reise alleine zu organisieren. Auf eine Tour mit einem der großen Reiseanbieter hatte ich aber auch keine Lust. Am Besten wäre ein Freund der sich auskennt und einem sein Land zeigt... und genau das findet man mit Maikel. Die Tour Rund um den Manalsu wird mir immer im Gedächtnis bleiben!

Patrick Gansser schrieb am 06.01.2015 10:02:17

Tour und Datum: Annapurna Base Camp 5.12. - 21.12.2014

Tja, diese Seite soll Platz für "Lobeshymnen" bieten - aber wo, oder besser gesagt, womit soll ich anfangen?

Ich möchte mich dafür bedanken, dass ich Nepal und vor allem die Menschen darin, auf eine sehr persönliche und freundschaftliche Art erleben und erfahren durfte.

Von der ersten Mailanfrage bzgl. der Tour, über die vielen nützlichen Infos und Tipps bis hin zur Organisation der Reise - immer fühlte ich mich verstanden und bestens "aufgehoben".
Vielen Dank dafür, Maikel.

Da wir bei der Tour zum ABC nur 2 Teilnehmer waren, planten wir beim ersten Treffen mit unserm Guide Dorche, die Tagesetappen teilweise neu, um so eine Nacht im Base Camp verbringen zu können.
Auch wenn uns das Wetter den wohl grandiosen Sonnenaufgang nicht gönnte, wurde dieser Teil der Tour doch zu einem echten Erlebnis, denn bereits am Nachmittag zog ein ausgewachsener Schneesturm auf, welcher uns auch beim Abstieg am nächsten Morgen noch zu schaffen machte.

Mein besonderer Dank gilt Dorche, welcher mir in den Tagen, die wir gemeinsam unterwegs waren, zum echten Kumpel wurde.
Es ist seine unnachahmliche Art, sein Humor und seine Bereitschaft, uns sein Land näher zu bringen, welche mich gerne und sicherlich noch lange an ihn zurückdenken lässt.

Maikel, du hattest Recht: In Nepal kann man sich schnell was einfangen!
Ich hab mich wohl auch mit dem Nepal-Virus infiziert. Doch mit den Symptomen, dem Wunsch ganz schnell wieder dieses wundervolle und wundersame Land besuchen zu können, kann ich inzwischen bestens leben.

Herzliche Grüsse,

Patrick

Christine Samel schrieb am 02.12.2014 16:48:15

Tour und Datum: Mustang-Trek vom 15.9. bis 6.10.2014

Mit einer Gruppe von 10 Teilnehmern ging es am 15.9.2014 los, über Istanbul nach Kathmandu. Da stand dann schon Maikel, strahlend wie immer, und holte uns frühmorgens vom Flughafen ab. Das International Guesthouse ist nicht nur gemütlich, sondern liegt auch sehr günstig im Tamelviertel. Am 18.9. fuhren wir mit einem Bus nach Pokhara und von dort ging es am nächsten Tag mit einer kleinen Twinottermaschine von Tara Air nach Jomson. Jetzt war man an den Bergen schon ganz nah dran. In Kakbeni sorgte Maikel dafür, dass mit der Besteigung des "Golden Hill" die Akklimatisation nicht zu kurz kam. Auf dem Gipfel hatte man eine herrliche Aussicht ins obere Mustang und bekam schon mal eine Idee davon, was uns erwarten wird. Von Kagbeni ging es dann richtig los: Erst den Kalikandaki-Fluss entlang (der Wind ab mittags ist fürchterlich!) Über Chele ging es nach Samar, dann über einen 3920 m hohen Pass nach Ghiling. Es war immer "home-stay" angesagt, das heißt, wir übernachteten und aßen im Haus von nepalischen Familien. Unglaublich beeindurckend, so nah an den Menschen von Nepal zu sein! Es ging dann "ein bisserle rauf, ein bisserle runter", wie Kedar unser nepalischer Führer immer sagte, einige Pässe, viele Auf- und Abstiege sind zu bewältigen. Aber was ist das schon, angesichts dieses traumhaften Panoramas bei wundervollem Wetter und stahlblaubem Himmel. Vorbei an der längsten Maniwall (400 m) über Tsarang nach Lo Mantang, der "Hauptstadt" des Königreiches Mustang. Sogar eine Audienz im Palast beim Prinzen haben wir bekommen. Das High-light war aber zweifellos ein Ausritt nach Chosar, wo wir das Kloster und die Höhlen im Fels besuchten. Leider musste sich die Gruppe durch einen gebrochenen Arm und einige Unpässlichkeiten trennen. Fünf von uns gingen weiter auf den Trek, die anderen kehrten mit dem Jeep zurück. Man traf sich nach 6 Tagen wieder in Muktinath. Zuvor aber machten wir Fünf die eigentlich vorgesehene Tour über Yara (Tour zum Kloster Luri Gumba), Tangge, Tetang nach Muktinath. Es war irgendwie nicht wie trekking, sondern wie träumen: Eine unglaubliche, so noch nie gesehene Landschaft. Einerseits sehr arid mit Impressionen einer Wüste, andererseits eine Felsformation in atemberaubenden Farben von rot, über alle Brauntöne bis weiß, geprägt von starker Winderosion und tiefen Canons und Spalten. "Meditatives Gehen" habe ich das genannt. Die Stille ist total und die Welt um einen herum ist absolut in Ordnung. Nach der "Wiedervereinigung" in Muktinath ging es dann zurück nach Jomson. Das unser Flug am 4.10. nach Pokhara nicht mehr starten konnte wegen des starken Windes, ging es mit dem Jeep zurück. 9 Stunden Ruckelfahrt, aber auch hier waren es unglaubliche Eindrücke von der Landschaft. Als wir zurück in Kathmandu waren war es für mich klar: Es war anstrengend, aber eine solche Reise habe ich noch nie vorher gemacht, die Impressionen waren so stark, das kam selbst meine Tour zum Everest-Base-camp nicht mit!

Ein großes Lob auch an Maikel. Es ist beeindruckend, wie groß seine Wertschätzung für Land und Leute ist. Das konnte man täglich bei dem Umgang mit unserer Crew erkennen. Aber auch für uns war Maikel immer und jederzeit ansprechbar, wenn immer es ging, wurden kleinere Probleme sofort zur Zufriedenheit gelöst. Dass das Wetter einfach nur Spitze war (mit ca. 20 - 23° Tagestemperatur), na ja, das ist das einzige, wofür man Maikel nicht verantwortlich machen kann ;o).

Wenn Mustang, dann mit Maikel und seiner Crew

Viele Grüße
Christine

Elke Kretschmer schrieb am 11.11.2014 18:57:04

Tour und Datum: Mustang Trek vom 15.9.-07.10.14

Nun bin ich schon wieder über 4 Wochen zu Hause, aber die Eindrücke sind allgegenwärtig.

Vor Jahren, auf der Annapurna-Tour, reifte der Wunsch, eine Tour nach Mustang zu machen. Durch einen glücklichen Zufall wurde ich auf Maikel aufmerksam. Mit etwas "Bauchweh" trat ich die Tour an. Schaffe ich es mit meinen 71 Jahren noch? Doch Maikel bestärkte mich vom ersten Moment, dass man vieles schaffen kann, wenn der Wille dazu vorhanden ist. Ich bin sehr glücklich, dieses Land mit seiner Schönheit, den freundlichen und so genügsamen Menschen begegnet zu sein. Im Vergleich zu meinen beiden vorherigen Nepaltouren waren diesmal die Eindrücke viel intensiver.

Danke Maikel für die wunderbare Tour und Deiner Crew für die super Organisation. Ich fühlte mich jeden Tag aufs Neue gut aufgehoben.
Auch Manfred danke ich für das perfekt gelungene Video. Liebe Mittrekker, es war nett, Euch kennengelernt zu haben.

Maikel, es war wohl doch noch nicht meine letzte große Tour. Nimmst Du mich noch einmal mit auf eine Deiner Touren? Ich würde mich auf ein Wiedersehen freuen.

Bis dahin Namaste, Elke

Emily Hoyos schrieb am 24.10.2014 17:07:12

Tour und Datum: Langtang und Tamang Heritage Trail individuell 13.11.-02.12.2013

Lieber Maikel,

gerade lese ich ein bißchen in Deiner schönen, neuen Homepage und werde ganz verrückt vor Sehnsucht nach Nepal. Es war das Schönste, was ich bisher an Reisen erlebt habe und ich bin seitdem fit wie noch nie. Immer wieder kommen Erinnerungen hoch an die besonderen Menschen und die nicht in Worte zu fassende archaische Landschaft.
Egal, wo wir hinkamen, der Name Maikel öffnete Türen und Herzen.
Du hast die besten Routen und die besten Übernachtungen ausgesucht in jahrelanger Recherche.
Ich hoffe sehr, dass wir bald wieder mit Dir reisen können!

Viele Grüße Emily und Philipp

Viola Heß schrieb am 12.10.2014 15:20:04

Tour und Datum: Mustang-Lodgetrekking vom 15.9. bis 7.10.14

Diese Tour war für mich ein lang gehegter Traum, seitdem ich 2004 schon einmal von Kagbeni aus den Kali Gandaki hinaufgeschaut hatte... Die Realität hat dann meine Erwartungen noch weit übertroffen :-)
Upper Mustang ist einfach DAS Superlativ an Weite, Leere, Wind und Fels... Panoramen und Eindrücke, die kein Foto je wiederzugeben vermag! Da kann ich nur Manfred beipflichten. Wer solch karge Landschaften mag - unbedingt selber hingehen!
Diese von unserer so völlig verschiedene Welt hält wunderschöne, spannende, auch seltsame Erlebnisse für den bereit, der sich darauf einlässt.
Ich sag nur: ECHTER leckerer Cappuccino in Lo Mantang, perfekt zubereitet von einer Tibeterin... das glaubt einem ja keiner ;-)

Natürlich ist die Tour auch anstrengend, aber das dauernde Auf und Ab beschert einem quasi "als Belohnung" alle halbe Stunde neue grandiose Ausblicke. Für mich traumschön, wenn am Ende des Gehtages wieder eine Oase auftauchte, wo wir unser Nachtquartier fanden...
Die Menschen sind einfach gelassen und stets freundlich, da kann man sich einiges abgucken... Ich hab mich überall willkommen gefühlt! Das ist etwas, was ich an Nepal so liebe...
Ja und die nettesten Beispiele dafür sind die Jungs aus Maikels Crew. Ich hab mich jeden Tag von Neuem liebevoll umsorgt gefühlt und bestimmt tausende Lächeln getauscht :-)

Danke an euch alle - ich will gar niemand besonders herausheben.
Danke, lieber Maikel, natürlich auch an dich.
Wir seh'n uns eh wieder... Namaste & servus, die Viola

Manfred Zabelberg schrieb am 08.10.2014 11:06:54

Tour und Datum: Mustang Lodgetrek vom 15.09. - 07.10. 2014

Erster Tag in Deutschland... voll mit beeindruckenden Bidern von großartigen Landschaften, freundlichen Menschen und unvergesslichen Erlebnissen...

Wieder einmal mit Maikel und seinen Leuten untewegs in Nepal. Es war eine wunderschöne Reise. Mustang ist ein "Muss" für jeden, der endlose Weite sucht... Dank an Maikel, Kedar und Co.. sie haben es wieder zu einem ganz besonderen Urlaub gemacht...
Danke, bis bald und Namaste..

Manfred

Karin Schmid + Peter Müller schrieb am 05.07.2014 17:44:36

Tour und Datum: Tamang Heritage Trail und Langtang vom 08.04.-26.04.2014 / Individuell

Wir sind wieder daheim - den Kopf voll mit wahnsinnig vielen Eindrücken.

Vielen Dank für das Schaffen dieser wunderbaren Rahmenbedingungen! Mit Dawa und seinem Sohn war es etwas Besonderes zu Reisen, sehr familiär, sehr nett (abends unzählige Unospiele) und lustig. Sie zeigten und erzählten uns viel, vermutlich mehr als die meisten anderen Trekker es erfahren durften. Auch die Routenwahl war wirklich gut. Hätten wir nur das Langtang-Tal erlebt, hätten wir vermutlich einen ganz anderen Eindruck gewonnen. Hier ist die Natur zwar wildromantischer durch die hohen Berge, aber dem Bergvolk zu begegnen vieel schwieriger, weil doch die zahlreichen Touristen das Leben hier sehr stark prägen.

Das nächste Mal gerne wieder über Dich - am besten mit Dawa und Sohn.

Andrea schrieb am 05.07.2014 17:40:19

Tour und Datum: Langtang - Tamang Heritage Trail vom 28.02.-17.03.2014 / Individuell

Lieber Maikel,
wir möchten Dir gerne ein sehr positives Feedback zu unserer von Dir individuell organisierten Langtang-Tour Anfang März geben.

Die ganze Tour war sehr gut organisiert und Du hast mit der Auswahl unseres Guides Dawa und Trägers Dawa 2 nicht zuviel versprochen. Die beiden haben sich sehr gut um uns gekümmert und waren immer aufmerksam und umsichtig. Die gewählten Lodges waren durchgehend gut und familiär geführt incl. sehr guter Verpflegung.

Im Vergleich zu unseren früheren Nepaltouren waren diesmal die Eindrücke noch intensiver, da wir durch unsere zwei Begleiter viel mehr Einblicke in das Leben der Menschen bekommen haben.
Die Tour selber war sehr beeindruckend und vor allem im ersten Teil (Tamang Heritage Trail) auch noch ziemlich ursprünglich (wie versprochen). Das Wetter hat auch mitgespielt und uns so unvergessliche Tage beschert.

Nochmals vielen herzlichen Dank für die Super-Organisation (wir haben gerade schon wieder Deine Seite mit den neuen Touren studiert...).

Liebe Grüsse
Andrea

Astrid schrieb am 03.07.2014 09:10:51

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 27.02.-22.03.2014

Namaste,
Dieses Wort hat sich auch 3 Wochen nach der Tour noch immer fest eingeprägt, auch wenn es um einen herum keiner versteht...
Mich erinnert es an die traumhafte Annapurnaumrundung im März diesen Jahres. Es gibt mir jetzt so ein großes, gutes Gefühl im Bauch, für das ich gar kein Wort habe. Und es ist sehr interessant, dass es weiterhin anhält!

Es war eine Spitzenorganisation! Danke Maikel, Du hast Dich um alles gekümmert, uns sehr individuell betreut. Ich habe mich rundum wohl und gesehen gefühlt. Auch die einheimischen Träger und Kedar, der nepalesische Führer, werden wahrscheinlich uns alles in guter Erinnerung bleiben ("Gema"--oder--"Servus")

Die Gehstrecken waren sinnvoll geplant. Ich fand es richtig gut, dass jeder sein Tempo gehen durfte. Die einfachen Unterkünfte waren immer von besonders lieben Nepalis betreut. Mir hat es einen ersten, tiefen Einblick in dieses Land mit seinen Problemen, Eigenheiten, Religionen und der wunderbaren Vegetation gebracht. Alles aus einer anderen Dimension, und nicht vergleichbar mit dieser Welt hier (obwohl man es dauernd vergleicht und nach Bekanntem sucht). Bekannt sind vielleicht einzelne Blumen, die bei uns nur auf der Fensterbank in recht bescheidenen Größen gedeihen. Und die stundenlange Wanderung durch den Rhododendronwald mit den Affen bleibt unvergessen wie auch tägliche, spektakuläre Ausblicke und Eindrücke auf der ganzen Tour.

Abgesehen davon befinde ich mich seitdem in einer richtig guten körperlichen Verfassung, obwohl ich gerne noch ein paar Kilos auf der Strecke gelassen hätte. Das gibt natürlich nochmal Pluspunkte! Auch wenn mich der Alltag langsam aber sicher zurück hat, bleibt noch eine große Entspannung und innere Ruhe!

Das Ganze ist sehr zu empfehlen!!! Ich wünsche Maikel noch viele schöne Wanderungen, übrigens hat sich auch das Wetter angestrengt! Wir hatten fast nur Sonnenschein!

Astrid

Stephanie + Sascha schrieb am 01.06.2014 07:23:42

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 27.02.-22.03.2014

Annapurna Frühjahr 2014

Lieber Maikel-Dai, Namaste !
Bitte entschuldige, dass du auf unseren Kommentar so lange warten musstest ... :) Aber es fällt uns auch heute noch schwer, die rechten Worte zu finden für das, was wir mit dir und auf der Tour erleben durften!

Wir denken noch heute eigentlich täglich an das Erlebte, oft träumt man sich einfach weg - zurück nach Nepal. Zurück nach Kathmandu, zurück auf den Affentempel im Sonnenaufgang .... Zurück in die unfassbare Landschaft während der Tour, zurück zu unserer Nepali-Familie auf Zeit... bitte sage den Jungs einen Gruß von uns - wir vermissen euch alle !

Was haben wir mitnehmen können aus Nepal? Unvergessliche Erinnerungen an eine unglaublich schöne, interessante und teils sehr fordernde Tour (Abstieg vom Pass :) ). Erinnerungen an unsere Träger und dich. Herzliche Menschen, die uns aufgenommen haben wie uralte Freunde und mit denen wir eine wunderschöne und entspannte, sorgenfreie Zeit verleben durften.

Ausreichend Nepali-Vokabel (es sind mehr als du glaubst :) ) die wir auch heute noch fast täglich benutzen um sie nicht zu vergessen und um das Nepal-Gefühl zu konservieren. Und natürlich Fotos und Filmchen ohne Ende :)

Wir hatten Erwartungen und Wünsche - du hast sie mit deinen Jungs und deiner Art uns zu führen weit übertroffen! Wir sind glücklich dabei gewesen zu sein. DHANJABAD !

Und wir haben einen Wunsch : Wir möchten zurück. Wir kommen wieder !

Bis hoffentlich bald ,
deine Stephanie / dein Sascha

Special thanks too Kedar, Chandra, Narain, Dale, Dawa, Namras und Rashan, die einen unbezahlbaren und wahnsinnig guten Job gemacht haben !

PS: wir haben uns den Jhim-Jhim Song auf s Handy geladen :)
Nepal als Klingel-und Anruferton. Als Wecker und wann immer man Sehnsucht kriegt :)

Tausend Dank für alles und bis bald !!

Hans Mertens schrieb am 29.04.2014 08:27:46

Tour und Datum: Everest Trek vom 27.03-17.04.2014

Hallo zusammen,
wir kommen gerade von einer 3 wöchigen Everesttour zurück und sind restlos begeistert.

"Lobhudelei" liegt mir sonst überhaupt nicht, aber diesmal kann ich wirklich mal etwas "dicker auftragen". Angefangen von der Planung der Flüge (nur 1 Stunde Zwischenaufenthalt in Istanbul), dem komplett entspannten Aufenthalt im Hotel in Kathmandu (dafür, dass Kathmandu mit seinem Lärm und Schmutz eigentlich nicht zum Restprogramm passt, kann der Veranstalter ja nix), bis zur Betreuung durch unseren Guide Suman, haben wir uns super aufgehoben und versorgt gefühlt.

Immer , wenn uns andere Gruppen von ihren Problemen mit den Guides, der Unterbringung in den Lodges etc. erzählten, haben wir uns nur angeschaut und gesagt: ok, so kann es also auch gehen!
Die Tour selber war schon mitunter sehr anstrengend. Wir hatten zwar damit gerechnet, jedoch das Ausmaß der Temperaturunterschiede, die verlängerten Regenerationsphasen und auch das Fehlen der erholsamen Wirkung eines leckeren Weizenbiers, unterschätzt.

Dafür wurden wir jedoch durch phänomenale Ausblicke und Eindrücke mehr als entlohnt (besonders zu empfehlen: Aufstieg auf den Gokyo Ri morgens um 4:00 Uhr zum Sonnenaufgang!!!)

Maikel und Suman, vielen Dank!!!

Anja schrieb am 26.04.2014 15:45:55

Tour und Datum: Langtang Trek vom 24.03.-14.04.2014

Unglaublich schöne und beeindruckende 3 Wochen Nepal liegen nun hinter mir und ich bin noch immer ganz voll von den vielen Eindrücken und besonderen Momenten der Reise.

Ich habe den Eindruck, dass alles an dieser Tour gepasst hat - die wunderschöne Landschaft, das traumhafte Wetter und die tollen Menschen die mir begegnet sind. In der Gruppe habe ich mich immer sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Und vielen lieben Dank an Maikel, Kedar und unsere drei nepalesischen Jungs, die sich alle fünf immer super um unser aller Wohlergehen gekümmert haben.

Für mich war das Laufen eine sehr schöne Art des Reisens. Die Landschaft hat sich sehr oft geändert und ob im Wald oder mit Panoramablick gab es immer viel zu sehen und zu bestaunen. Und nicht zuletzt die Dörfer an denen wir vorbei gekommen sind, die Menschen die wir unterwegs getroffen haben und die verschiedenen Lodges in denen wir übernachtet haben.

Es war faszinierend, einer anderen Kultur zu begegnen und ein bisschen vom alltäglichen Leben der Menschen in Nepal mitbekommen zu können.

Vielen Dank
Anja

Lisa schrieb am 06.01.2014 10:11:48

Tour und Datum: Annapurna Base Camp vom 05.12.-22.12.2013

Namaste :-)

Nachfolgend meine Eindrücke in ein paar Zeilen verfasst über eine wundervolle Zeit in Nepal.

Eigentlich weiß ich gar nicht, mit was man anfängt, mit der tollen, oft atemberaubenden Landschaft, mit dem Weg (wandern in Nepali-Style mit viiieeeelen Stufen), mit den vielen Erlebnissen,eigentlich den "kleinen", die aber zu Hause immer größer zu scheinen werden, mit der guten Verpflegung......usw.

Aber ich glaube, das Größte, was ich mit nach Hause getragen habe, sind die Menschen Nepals. Bei den Gedanken an sie bleibt man bei sooooo vielen schönen Augenblicken hängen und fängt das Tagträumen an. Man bekommt so viele Blickkontakte zu den Menschen, dem sofort ein freundliches Lächeln folgt, das durch die gezeigte Herzlichkeit und Freundlichkeit einfach wunderbar ist.
Ein Mensch, der maßgeblichen Beitrag dazu hatte war Kedar. Ein Guide, wie man ihn sich wohl besser nicht wünschen kann. Ob Verständigung auf Englisch, Deutsch oder Bayrisch und mehr als oft "einfach ohne Worte" war toll zu erleben und zu erfahren. Und so ist es dann doch ein bisschen schwierig, mit den wunderbaren Eindrücken und Gefühlen wieder hier in Deutschland als Ganzes anzukommen. Der Körper ist zwar seit 22.12 hier, aber alles andere wird wohl noch brauchen hier zu landen. Man denkt aufgefüllt mit tollem Gefühl an eine sehr, sehr schöne Zeit in Nepal mit Kedar und wünscht sich, man hätte schon mal wieder ein Ticket für "eine ganz andere Art des Lebens"....Bis dahin laufen wohl noch etliche Male die Fotos über den Bildschirm mit Nepalimusik im Hintergrund und die Gedanken an eine wunderschöne Zeit gesellen sich dazu. Der Ausspruch einer Wirtin geht mir daher nicht aus dem Kopf "Everything is possible" und von daher, glaube ich einfach daran, Nepal zu geeigneter Zeit wieder besuchen zu dürfen ;-)

Danke, dass ich dieses Land bereisen, Eindrücke sammeln und diese Erfahrungen machen durfte...

Lisa

Ferdi Müller schrieb am 31.12.2013 16:25:22

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.- 04.12.2013

Namaste,
auch nach fast 3 Wochen bleibt ein tiefer Eindruck von einer tollen Tour.

Danke an alle Beteiligten:
-dem Organisator Maikel für die tolle Tourplanung bei tollem Preisleistungsverhältnis mit richtig gut geschnittenen Tagestouren (wirklich alles hat hervorragend geklappt, selbst den Streik der Maoisten zur Wahl haben wir nur am Rande miterlebt und ohne große Behinderung überstanden)
-unserem Guide vor Ort Dawa, der herzlich, fürsorglich, immer exzellent präsent war
-und den Trägern Kansa, Ganesh und Dawa2.
Eine herzlich freundschaftliche Truppe.

Land und Leute haben es mir eh angetan und ich bin bestimmt nicht das letzte Mal in Nepal gewesen, das nächste mal auf jeden Fall wieder mit "Maikels"-NepalTours bei diesem super Service.
Für einigermaßen trainierte Leute dürfte diese Tour kein Problem darstellen. Erfahrungen im Bergwandern sind sehr hilfreich, da dadurch die Planung für die richtige Ausrüstung einfacher fällt. Den großen Rucksack tragen zu lassen war eine gute Entscheidung. Wir in der Gruppe haben das Laufpensum und die Höhe alle bestens geschafft, auch dank der wichtigen Empfehlung viel (4-5 Liter pro Tag) Wasser und Tee zu trinken. Die Tagestouren waren mit ca 500 hm gut aufgeteilt und die Akklimatisation dadurch bestens gegeben. Leichte Kopfschmerzen können immer mal auftreten.

Ich selbst hatte als ältestes Mitglied der Truppe keine Probleme auch nicht mit den hygienischen Verhältnissen, die weit besser waren als ich von Indien gewohnt war. Die Lodges waren hervorragend ausgesucht, oft sogar mit Dusche, wenn auch nicht immer mit warmen Wasser, Magen-Darmprobleme hatte ich überhaupt nicht. Das Essen war immer gut, frisch gekocht, einfach, fettarm, bekömmlich, durchaus auch europäisch vielfältig.
Der Staub der Strassen gehört leider auch erwähnt, weil unvermeidbar, da der Regen fehlte, dafür hatten wir aber schönsten Sonnenschein und klare Sicht auf die Achttausender während der ganzen Tour. Tagsüber konnten wir gut mit kurzer Hose und Tschirt laufen. Abends, morgens und nachts wurde es schon recht kalt aber bei der Trockenheit gut auszuhalten.

Alles in allem eine hervorragende Tour und Organisation, besser ist kaum möglich.

Ein herzliches Dankeschön auch an unsere tolle Truppe, 9 Menschen (und natürlich unsere nepalesischen Freunde), die ich nicht missen möchte kennen gelernt zu haben, mit denen es mir richtig Spaß machte zusammen diese tolle Tour zu erleben.
Ich freue mich auf die nächste Tour mit Maikel !!!!

Herzliche Grüße
Ferdi

Erika Kerschensteiner schrieb am 23.12.2013 08:29:26

Tour und Datum: Manaslu Trek vom 07.10.-28.10.2013

Als meine Freundin Michaela sagte, nächstes Jahr fahre ich nach Nepal???? dachte ich: fahr nur zu. Die Zeit verging, wir sprachen oft über eine Tour und mein Interesse wuchs. Irgendwann sagte ich zu Ihr, du ich komme mit. So gingen wir die Planung an - drei (ältere) Mädels auf nach Nepal. Es war für mich eine wunderbare Erfahrung, so etwas erleben zu dürfen.

Erst mal Kathmandu - der Empfang durch Maikel auf dem Flughafen hat mir gezeigt- hier sind wir richtig gut aufgehoben, es kann nichts schiefgehen. Die Stadt war erst mal ein Kulturschock, laut, dreckig, aber überall freundliche Menschen und interessante Eindrücke einer anderen Kultur. Dann auf zur Tour, die Fahrt nach Arughat war für mich schon ein Erlebnis. Aber erst die Tour hat mir gezeigt, was für ein wundervolles Land ich hier begehen darf.

Das Team von Maikel hat uns das Kennenlernen leicht gemacht, es gab keine Überwindungsängste. Am zweiten Tag hatte ich schon alle Namen unseres Helferteams in meinem Tagebuch - merken konnte ich mir diese noch nicht. Aber beim gemeinsamen "gehen und ratschen" konnte ich alle gut kennenlernen. Gefallen hat mir, dass wir uns gegenseitig viel aus unserer Heimat und von unseren Lebensumständen erzählt haben. Unsere tolle Truppe hat wirklich "einige" Wetterlagen erlebt und auch tagelangen Regen mit guter Laune verkraftet. Alles war einfach rundum schön, die freundlchen Menschen, die Landschaft, der "Good Morning Tea" was das Aufstehen erleichterte...

Es gäbe soviel zu erzählen. Für mich war das ein einmaliger Urlaub, dank Maikel, Dawa, Kedar, Denja, Chandra...usw. und meinen Wegbegleitern.

Vielen Dank!!
Liebe Grüße Erika

Jenni schrieb am 18.12.2013 09:04:24

Tour und Datum: Annapurna-Umrundung vom 11.11. - 04.12.2013

Namaste & griaß eich mitanand,
nach fast zwei Wochen zurück in Deutschland bin ich wieder halbwegs hier angekommen - aber eben doch noch nicht ganz.

Nepal mit Land und Leuten hat mich zutiefst beeindruckt, sodass ich es kaum in Worte fassen kann. Und doch will ich ein paar Eindrücke hier festhalten, um zukünftigen Trekkern einen Anhaltspunkt zu geben, was sie erwartet und auf was man sich einlässt.

In erster Linie gibt es ganz viel Staub und Dreck, sodass ich mir am Ende der Tour nicht ganz sicher war, ob ich braun geworden bin oder der Dreck einfach nicht mehr abgeht ;-). Außerdem war es teilweise ganz schön kalt am Abend - eiskalt, sodass ich dachte ich werde nie mehr warm! Ganz klar, man muss einige Abstriche machen und die Tour brachte mich an meine Grenzen: an physische und psychische. Aber ganau deshalb war ich dort.

Dennoch habe ich keine Minute bereut, dort zu sein, weil ich unheimlich viel zurück bekommen habe: geniale Naturpanoramen in verschiedensten Klima- & Vegatationszonen, Eindrücke einer anderen Kultur und Menatlität (von der wir uns einiges abschauen können), Ruhe - vor allem in mir selbst - und viel Herzlichkeit von den Menschen, die mich auf der Tour begleitet haben. Euch gilt ein besonderer Dank, denn ihr habt den Trek zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. DANKE an meine Nepal-Familie, die Träger Kansahh, Ganesh, Dawa und unseren Guide Dawa :-)

Ein Dankeschön geht natürlich auch an Kurt alias Maikel, der die kleine familiäre Tour möglich macht, im Vorfeld geduldig jede Frage beantwortet und uns in Dawa einen super Guide zur Seite gestellt hat.

Was bleibt zu sagen? Wer keine Scheu vor neuen Erlebnissen, naturbelassenem Essen, freundlichen Menschen und körperlicher Anstrengung hat, dem kann ich eine solche Tour wärmstens empfehlen. Mit Sicherheit gibt es Treks, die weniger touristisch sind, doch zur Ruhe kommt man auch hier. Ich persönlich habe sofort abschalten können und die Ruhe im Geiste vollkommen genossen. So entspannt wie auf dem Trek war ich schon seit Langem nicht mehr. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass das nicht die letzte Tour dieser Art gewesen ist, schließlich geht es es noch höher als 5.400m ;-)

Herzliche Grüße
Jenni

Kristin Welsch schrieb am 08.12.2013 18:14:37

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-04.12.2013

Namaste und Dhanyabad für eine Trekking-Reise, an die ich mich lange erinnern werde.

Die Annapurna-Umrundung hat unglaublich schöne und beeindruckende Eindrücke hinterlassen. Ich bin emotional noch gar nicht richtig zu Hause angekommen und obwohl die lange vermisste warme Dusche, Heizung und westliche Toilette inzwischen wieder nutzbar sind, würde ich sofort wieder in den Flieger steigen und den ganzen Schnickschnack hinter mir lassen, um noch einmal die Ausblicke zu haben, die ich jetzt so schmerzlich vermisse.

Mein ganz besonderer Dank und ein Kompliment gehen an unseren Führer Dawa und die Träger Kanchha, Dawa 2 und Ganesh. Die Jungs haben ihren Job richtig gut gemacht und sind auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Sie haben gut auf uns aufgepasst und wir hatten wirklich viel Spaß zusammen. Danke und hoffentlich bis bald ...
Auch ein Danke an den Rest der Gruppe. Wir waren ein tolles Team!

Vielen Dank auch nach Augsburg. Du bietest mit der Annapurna-Umrundung eine tolle Trekking-Tour an und das Kleingruppenkonzept geht auf. Ich halte schon Ausschau nach der nächten Reise :-)

Alles Liebe
Kristin

Tobias schrieb am 27.11.2013 18:36:25

Tour und Datum: Manaslu Trek vom 07.10.-28.10.2013

Manaslu - beinahe - Umrundung, im jahr 2070!!

Nepal hat nicht nur eine andere Zeitrechnung sondern hier scheint die Zeit auch zum Teil stehen geblieben.

Es war trotz (oder vielleicht auch) wegen der nicht gerade optimalen Witterungsbedingungen eine rundum gelungene Trekkingtour. Hierfür auf diesem Weg noch einmal ein besonderer Dank an Maikel mit dem gesamten Team sowie allen Leidensgenossen.

Vielleicht sieht man sich ja in den nächsten Jahren in Nepal auf einem Trek mit Maikel.

Manfred schrieb am 24.11.2013 11:50:10

Tour und Datum: Manasluumrundung vom 07. - 28.10.2013


Trekking kann (fast) jeder!!! aber Trekking bei Regen..?? dazu gehört neben guter Kondition auch noch ein sonniges Gemüt und eine tolle Gemeinschaft in der Gruppe. Alles war vorhanden: ein super Guide mit Kedar, ein ausgeglichener Maikel und viele tolle "Mitwanderer" die trotz des zeitweise schlechten Wetters die gute Laune nicht verloren haben. Dass wir nicht über den Pass kamen... schade... aber genau die richtige Entscheidung und dafüt nochmals Dank an Maikel. Sicherheit geht über alles. Es war eine tolle Reise mit vielen wunderschönen Erlebnissen. Und die "Schneeberge"!? Es gibt sie ja wirklich - wir konnten uns beim Mountainflug ja davon überzeugen. Um sie beim Trekking zu sehen, müssen wir halt nächstes Jahr wieder hin - !! Hoffentlich wieder mit so tollen Leuten und natürlich mit Maikel! Namaste - Euer Manfred

Sandra & Christoph schrieb am 16.11.2013 17:54:10

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar mit Stok Kangri vom 03.09.-26.09.2013

Julley, Julley alle zusammen..
Es sind nun schon wieder mehr als 7 Wochen ins Land gegangen aber wir zehren immer noch von den phantastischen Eindrücken aus Ladakh/Zanskar und natürlich vom Taj Mahal..

Aber der Reihe nach..

Für uns war es heuer das 3. Mal, dass wir uns mit Maikel ins Abenteuer gestürzt haben. Wiederum wurden wir nicht entäuscht. Die Reise war akribisch geplant und verlief aus unserer Sicht problemlos. Die Crew, angefangen vom Guide, Koch, Begleitmannschaft und den Horseman schufteten unermüdlich um uns den doch sehr anstrengenden Trek so angenehm wie möglich zu machen.

Tja "anstrengend" ist das Stichwort. Nach dem Annapurna Trek wo wir unser Gepäck selber trugen und dem Manaslu Trek, war dies sicherlich die Reise wo wir körperlich am meisten gefordert wurden.
Aber keine Angst, die Aklimatisierung ist optimal und wenn man sich ein wenig auf die Aufgaben vorbereitet (kleiner Tip an den Franz :-), dann ist das ganze sehr gut zu schaffen. Aber unterschätzen
darf man das Projekt 6.000 + nicht. Der Trek selbst windet sich ca. 160km und 6.200 hm durch die Berge, der Stok Kangri schlägt nochmals mit 40km und 2.700 Hm zu buche. Temperaturtechnisch war alles dabei, von etwa 50 Grand in der Sonne an den ersten 2 Tagen, bis hin zu minus 15 Grad am Gletscher unterhalb des Stok Kangri. Die Nächte waren aber durchgehend angenehm,
sprich zwischen 10 Grad und - 1 Grad im Zelt bei doppel Belegung.

Für alle die vielleicht etwas unschlüssig sind, sei gesagt: Wir würden es wieder machen..!!! :-)

Sandra & Christoph

P.S: Vielen Dank auch an unsere Supertruppe
(Babs,Dorit,Lissi,Lore,Christoph,Felix,Franky,Franz,Jörgi,Konny,Stefan,Tom)

Peter Jakobs schrieb am 04.11.2013 06:36:06

Tour und Datum: Langtang Trek mit Tamang Heritage Trail 08.03.-29.03.2013

Namaste ,
schon acht Monate ist mein Trek mit Maikel, Kedar, Chime, Lama ... und allen anderen lieben Menschen her, aber immer wieder muss ich lächeln wenn ich zum x-ten Mal die Bilder vom Trek sehe.

Es war unglaublich, die eindrucksvollste Reise meines Lebens mit tollen Erlebnissen, wunderschönen Landschaften, dem Himmel ganz nah..., und noch beeindruckender wahnsinnig nette Menschen mit großer Gastfreundschaft und Lebensfreude.

Wir sind gelaufen, haben gefeiert, gesungen und getanzt, die Nepalis haben uns an Ihrem Leben (ein bisschen) teilhaben lassen. Die Tour war deswegen so schön weil wir durch Maikel und seine Crew ganz nahe dran waren und nicht abgehoben durch das Land gelaufen sind.
Habe ganz viel gelernt und bin allen dankbar, die dabei waren.

Vielen Dank für die kompetente und fürsorgliche Begleitung, alles war sehr gut organisiert und die Tour bietet auf jeden Fall viel vom ursprünglichen Nepal.

Komme bestimmt wieder, der Nepalvirus hat mich erfasst.

Viele Grüße aus Köln
Peter

Konny schrieb am 01.11.2013 15:28:11

Tour und Datum: Ladakh und Stok Kangri vom 03.09.-26.09.2013

Hallo zusammen,
nach Annapurna und Everest Trek, die für mich bisher schönste, und auch anstrengendste Tour. Wie gewohnt top organisiert, und perfekt durchgeführt. Mit der abschließenden Besteigung des Stok Kangri ein tolles Erlebnis, wie kann man sowas noch toppen? Ich denke Maikel wird da schon was einfallen ;O)

Vielen Dank an die gesamte Crew, und herzliche Grüße an alle Mittrekker.

Konny

ralf katerndahl schrieb am 14.08.2013 19:01:59

Tour und Datum: Langtang Trek vom 08.03.-29.03.2013

Lieber Maikel , Kedar, und Crew,
ihr habt mal wieder Euer bestes, Nein alles gegeben. Dieser Trek hat mich an den Puls des Lebens geführt , mir aufgezeigt was wichtig ist im Leben, auch wenn ich mich , vielleicht dabei zu sehr aus dem Fenster gelehnt habe, ungerecht argumentiert, vielleicht etwas falsch interpretiert habe, sorry, dafür !

FÜR alle die einmal Kultur + Natur pur erleben wollen, sich dabei in guter Obhut und Fürsorge wägen wollen, sind bei Maikel gut aufgehoben. Für mich nicht der letzte Trek, wenn ich noch darf.

DIE HOCHZEIT VON TOM UND MAIKE war unbeschreiblich schön. Ein Video dazu habe ich auf YouTube eingestellt.

Herzlichen Dank an alle, die mich auf diesem Trek begleitet haben, Ihr alle ward wundervoll.

Ralf Katerndahl

Andrea und Rolf schrieb am 12.08.2013 19:41:45

Tour und Datum: Langtang und Tamang Heritage Trail vom 19.10. - 9.11.2012 / Individuell

Namaste!
Wir haben gerade mal wieder zum xten Mal das Fotobuch unserer Nepalreise angeschaut. Es ist nun schon fast ein Jahr her, aber die Eindrücke haben sich tief eingeprägt.

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die tolle Organisation bei Maikel bedanken. Wir hatten ja das Pech, daß wir auf dem Hinflug in Abu Dhabi fest saßen und erst spät abends in Kathmandu ankamen. Am nächsten Morgen sollte es dann um sechs schon zum Einstieg unseres Treks losgehen. Es waren jedoch noch Geld zu tauschen, Medikamente zu besorgen und der Schlafsack abzuholen. Wir hätten schlechte Karten gehabt, wenn Maikel dies nicht alles für uns erledigt hätte. Das ist nicht selbstverständlich.

Unser Guide auf dem Trek war der lebenslustige Dorche und als Guide Assistant hatte er den jungen Lokendra dabei. Wir haben zu viert viel Spaß gehabt und von beiden einiges über Nepal gelernt. Der Trek ist wunderschön und in seinen zwei Teilen sehr unterschiedlich. Wer noch etwas ursprünglicheres Nepal erleben möchte, dem können wir das Tamang Valley empfehlen. Es sind dort noch relativ wenig Touristen unterwegs, zumindest in der Jahreszeit, als wir dort waren. Der Langtang Trek fasziniert dann durch die imposante Bergwelt und die Hochebenen, wo man die Blicke schweifen lassen kann. Unsere Unterkünfte waren sehr gut gewählt, klein und oft mit Kontakt zur Familie, wenn wir abends um den wärmenden Ofen gesessen sind. Wir haben die Nepalesen als ein sehr offenes und freundliches Volk kennengelernt.

Wir wünschen allen, die sich nach Nepal aufmachen, eine unvergeßliche Zeit

Andrea und Rolf

Tom&Maike schrieb am 05.08.2013 19:40:31

Tour und Datum: Langtang mit Tamang Heritage Trail vom 08.03.-28.03.2013

Hallo und Namaste everybody,
nun ist unser Trek bereits vier Monate her und wir sind wieder in unserem Alltagstrott gefangen. Weit weg von "langsam durch Langtang" - wie Kedar immer zu sagen pflegte. Doch bevor die Erinnerungen und guten Vibrations weiter verblassen, wird es Zeit einige Worte zu schreiben.

Der Trek mit Maikel war wohl die eindrucksvollste und tollste Reise, die wir bisher gemacht haben. Angefangen bei der guten Organisation und der herzlichen Begrüßung schon am Flughafen, bis hin zu der tollen Betreuung während des Treks und der einmaligen Möglichkeit so viel von der nepalesischen Bevölkerung mitzubekommen. Natürlich war auch die Route ein großartiges, landschaftlich sehr abwechslungsreiches Erlebnis.

Ganz besonders möchten wir Maikel nochmals für die super Unterstützung und das Organisieren unserer Hochzeit oben in Kyanjin Gompa danken, es war ein für uns einmaliger Tag. Dank gilt auch dem ganzen Team, angefangen bei Kedar über unseren Lama (wer hat schon einen Priester als Träger??), Chime und allen, die sonst noch dabei waren.

Wir kommen bestimmt wieder - spätestens zu unserem 10. Hochzeitstag ;-)

Namaste aus Hamburg
Tom&Maike

Sepp schrieb am 05.08.2013 10:53:15

Tour und Datum: Annapurna Base Camp vom 01.04.-10.04.2013

Auch wenn es unmöglich ist, sämtliche Erlebnisse des Trecks in ein paar Sätzen zusammenzufassen und für andere so wiederzugeben, dass es stichhaltig und informativ ist, versuche ich es trotzdem.

Der Treck war mein erster größerer Treck und ich bin froh, ihn über Kurt abgewickelt zu haben. Die Organisation des Trecks und die Hilfsbereitschaft auch schon im Vorfeld waren top. Unser Guide Dorche war sehr erfahren und teilweise rührig wie ein Vater - auch hier ein Daumen nach oben. Ich war mit einem anderen, mir bis dato unbekannten Teilnehmer auf dem Treck, was aber super funktioniert und Riesenspaß gemacht hat.

Alles in allem war der Treck absolut gelungen und ich würde es immer wieder so machen.

Eine gute Zeit und auf bald!

Sepp

Ingrid schrieb am 25.03.2013 21:44:43

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.2. -08.03.2013

Da ein paar Sätze nicht ausreichen, um meine Eindrücke, Stimmungen, Gefühle zu beschreiben, ist es ein bißschen mehr geworden :O). Eine kleine Geschichte.

DER THORUNG LA PASS EIN PSYCHOKRIMI ODER WINTERMÄRCHEN?

Drei Tage wandern wir nun schon von Besisahar (823m) bis Tal (1700m) durch wunderbare Landschaft: Schluchten, spektakuläre Hängebrücken, Wasserfälle, üppige Vegetation, Dörfer mit freundlichen Menschen. Noch sieben Tage und uns erwartet die Königsetappe über den Thorung La Pass (5416m). So ist der Plan. Abends fängt es an zu regnen, es schüttet die ganze Nacht und es wird eiskalt.

Morgens liegt am Hang wenige hundert Meter höher Neuschnee. Eher ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit. Der Pass?.... Auf dem Weg nach Danaqyu (2200) kommen uns Leute entgegen, die wegen des Schnees nicht über den Pass gehen. Es soll 1 m Neuschnee auf dem Pass gegeben haben. Erste Bedenken. Aber nein. Es sind doch noch 3 Gruppen vor uns, die uns bestimmt den Weg trampeln. Was ist schon 1m Neuschnee. Außerdem scheint die Sonne so schön warm. In sieben Tagen ist der Schnee doch längst weggeschmolzen. Die Befürchtungen, dass auch wir den Pass nicht schaffen, legen sich wieder.

Bei der nächsten Etappe nach Chame (2685m) lichten sich die Bäume und es wird richtig alpin. Herrlichster Sonnenschein und Aussicht auf Manaslu (8163m), die Annapurna II (7957m) und den Lamjung Himal (6931m). Und oben auf dem Thorung La Pass muss der Blick ja erst recht so was von phantastisch sein..... Weitere einzelne Leute kommen uns frustriert entgegen, dann sogar zwei von den drei Gruppen. Au weia! Und schließlich kommt sogar die dritte Gruppe (ein bekannter teurer, ambitionierter Reiseveranstalter), auf die wir gezählt hatten. Der Pass sei mit 1,80m Schnee nicht passierbar. Schade! Schade! Schade! Aber vielleicht... irgendwie... es sind doch noch 5 Tag bis zum Pass. Zweifel... Wir gehen trotzdem erst mal weiter.

Eine Stunde später keimt schon wieder Hoffnung auf. Neueste Info von Maikel und Kedar: Das Militär ist zusammen mit Einheimischen unterwegs und versucht den Pass frei zu trampeln. Abends Besprechung mit einem herben Rückschlag. Auch die Armee schafft es nicht, den Pass frei zu trampeln. Jetzt ist die Rede von 2,50m Schnee. Die wegmarkierenden Fahnen sind weg. eingeschneit. Seit 30 Jahren gab´s um diese Jahreszeit nicht so viel Schnee. Deshalb werden wir nur noch zwei Tage weiterlaufen, um über den schönen Höhenweg nach Ngawal zu gehen und dann Richtung Besisahar umdrehen. Alternativprogramm für die andere Passseite wird vorgestellt. Das ist gut und sinnvoll aber, ach... Alles wieder zurück? Kein Thorung La Pass? SCH...!!!

Zwei weitere Tage erwandern wir über Lower Pisang (3250m) auf dem Höhenweg bis nach Ngawal (3689m) eine wunderschöne Winterlandschaft bei strahlendem Sonnenschein mit einem atemberaubenden Blick auf zum Greifen nah wirkende Annapurna II (7957m) und die Gletscher der Annapurna I (8091m). Zugegeben, das Stapfen durch den Schnee ist mühsam, aber alles hier oben ist so schön... und alles wieder zurück laufen? Wir sind doch schon so weit gekommen. Ich hoffe, immer noch auf eine wundersame Pass-Öffnung.

Am nächsten Tag versuchen wir uns mit der traurigen Tatsache abzufinden: Aus der Passüberquerung wird nichts. Nach 7 beeindruckenden Tagen, davon 4 Tage des Bangens und Hoffens gehen wir zurück. Die Enttäuschung ist riesengroß. Tränen fließen. Wir steigen ab nach Hungde (3330m). An den Gebetsmühlen, die an jedem Ortsein- und Ausgang stehen, machen wir kurz Pause. Links geht es zurück. Ein wehmütiger Blick nach rechts, wo es weiter zum Pass gehen würde. Da stehen Maikel und Kedar, telefonieren, reden... Dann die frohe Botschaft: Ein Russe hat es von der anderen Seite herüber geschafft. Jetzt laufen wir doch erst mal weiter Richtung Pass bis Manang (3549m). Jubel! Auf dem Weg nach Manang kommt uns dann noch eine Frau mit einem Träger entgegen. Auch sie kam von der anderen Seite über den Pass. Nach dem Abendessen die beglückende Verkündung von Maikel: Wir versuchen es! Wir gehen morgen weiter Richtung Pass... immer alles unter der Prämisse umzudrehen, falls die Bedingungen nicht passen. JUCHHUHHH!!!!!!

Voller Elan starten wir am nächsten Tag Richtung Yak Kharka (4050m). Puh! Jetzt merkt man die Höhe. Schön langsam gehen! Nachmittags fängt es an, leicht zu schneien. Bitte nicht JETZT noch den Pass zuschneien!

Am nächsten Tag stellen wir erleichtert fest, dass nur wenige cm Neuschnee liegen und wir gehen weiter Richtung Thorung Phedi (4459m), unserer letzten Übernachtung vor der Passüberquerung. Es schneit zwar leicht weiter aber bei unserer Ankunft klart es auf. Abends geht der Mond malerisch zwischen zwei Felswänden auf. Die weiße Berglandschaft leuchtet weiß.

Am Morgen des 11. Tages, ist es nun tatsächlich so weit. Um 4 Uhr (2 h früher als üblich bei dieser Etappe) gehen wir im Dunkeln mit Stirnlampe los. Wow, wir tun es wirklich. Ich glaub´s erst wenn wir oben sind. Unsere Gruppe ist schon längst ein eingeschworener Haufen. Wir müssen feststellen, dass der eisige Wind (ca. minus 15 Grad) die Spur komplett verweht hat. Kedar kämpft sich durch Oberschenkel hohen Tiefschnee. Wir stolpern, rutschen und schnaufen hinterher. Ab dem High Camp (4850m) spurt der Guide einer anderen Gruppe, die dort übernachtet hatte. Nach 7h (statt üblich 5h) sind wir "plötzlich" oben: Strahlend blauer Himmel, schneebedeckte Hänge, Ebenen und Gipfel so weit das Auge reicht und ein Blick auf die völlig surrealistischen, zerklüfteten Berg und Täler der anderen Seite des Passes. Ganz schön viel Platz hier oben. Wir haben es geschafft! Der Thorung La, 5416m hoch, für uns 5418m. (Die 6 Stunden auf der anderen Seite wieder runter bei weichem Schnee und noch weicheren Knien packen wir auch noch.)

Ein herzliches Dankeschön an Maikel und Kedar in Begleitung von Bhim, die uns durch ihr unermüdliches Einholen von Informationen und gewissenhaftes Planen diesen Traum erfüllt haben:

DER THORUNG LA PASS - EIN WINTERMÄRCHEN !

(Übrigens: Danach haben sie dann auch noch mal eben ganz spontan für uns einen tollen zweitätigen Besuch im Chitwan-Nationalpark mit Elefanten, Nashörnern, Krokodilen..organisiert)

Vroni schrieb am 26.01.2013 20:49:54

Tour und Datum: Langtang und Gosainkund vom 19.10. - 06.11.2012 / Individuell

Erstmal nochmal ein Danke an Dich Maikel für den unvergesslich schönen Nepal-Urlaub mit großem Erholungsfaktor!

Dank perfekter Organisation konnten wir mit relativ wenig Zeit viel von Land und Leuten kennenlernen - individuelles Reisen ohne eigene große Vorbereitungen, ohne Stress und mit vor Ort bester Betreuung! Mit unserem Guide Mingmar und seinem Schwager als Träger hatten wir immer viel Spass und wurden bestens umsorgt!! Wir waren stets an den schönsten Orten (mit bestem Bergblick) untergebracht und es fehlte an nichts!

Wir empfehlen Dich gerne weiter !!!
Vroni & Alex

Andrea schrieb am 21.01.2013 10:08:15

Tour und Datum: Manaslu Trek vom 19.10.-09.11. 2012

Ein riesengroßes Dankeschön an Dich Maikel und an die ganze Crew! Ich habe mich sicher und gut begleitet gefühlt.

Dieser Trek war ein faszinierendes und nachhaltiges Erlebnis für mich. Und noch heute kann ich den "Nachhall" dieser Reise spüren. Immer wieder werden die Bilder von den vielfältigen Landschaft(en), den Menschen, den Tieren, den Orten und Wegen wach. So viel Ruhe, Gelassenheit, Kraft und positive Energie erleben zu dürfen, einfach nur zu laufen bis der Kopf aufhört zu arbeiten und die Bereitschaft da ist, mit allen Sinnen wahrzunehmen - was für tolle Geschenke. Die Zeit war für mich viel zu kurz, um alle Erlebnisse in angemessener Weise verarbeiten zu können. Ich finde, das ist doch ein guter Grund, um erneut einen Trek mitzumachen.

Und auch ich möchte Kedar zitieren: "NEPAL bedeutet Never Ending Peace And Love." Ja, da kann ich gut mitgehen, in doppelter Hinsicht. ;o)

Also noch einmal vielen Dank und auf ein baldiges Wiedersehen,
Andrea

Natalie + Viktor schrieb am 21.12.2012 18:24:58

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2012

Hallo lieber Kurt,
man kann über die Reise und die Erlebnisse sehr lange berichten, wir versuchen uns aber kurz zu fassen.

Wir sagen Dir ein großes Dankeschön für die traumhafte Reise in Nepal. Alles war einfach Klasse, die Reiseorganisation als auch die freundlichen und kompetenten Guides. In den meisten Fällen hatten wir ein prima Zimmer mit Mountainview und eine Toilette und Dusche gab es auch. Was will man mehr.

Wir haben die Reise einfach genossen und werden deine Touren jederzeit weiterempfehlen.

Nochmals vielen, vielen Dank.

Schöne Grüße aus Biberach
Natalie und Viktor

Christoph + Sandra schrieb am 21.12.2012 18:18:22

Tour und Datum: Manaslu Trek vom 19.10.-09.11.2012

Namaste Maikel und Crew,
wir sind seit knapp 2 Wochen wieder im Alltag angekommen und versuchen nun, unsere Eindrücke in Worte zu fassen, denn irgendjemand muss ja den Anfang machen:-)

Schon bei der Anreise begann das Abenteuer.Ohne Sitzplatz im ICE von München nach Frankfurt das ganze wurde auch noch durch einen Umweg verlängert, da durch einen Böschungsbrand der Zug nicht die reguläre Strecke fahren konnte, dann Startabbruch in Abu Dhabi..:-)
Der Treck selbst begann mit einer spannenden Busfahrt über eine Straße, die man gefühlt haben muss. Dank eines überdurchschnittlichen guten Busses bzw. Fahrers war das Ganze aber kein Problem.

Die ersten Tage hatten wir, so wie es sich für eine Premiere gehört, mit kleineren Schwierigkeiten zu kämpfen. Einmal Muli weg (wollte wohl unser Zeug nicht mehr tragen), einmal Nepali weg (einer von der Küchencrew mit den Gewürzen) und dann auch noch ein Trecker .. :-) Schlussendlich wurden aber alle wieder eingefangen.....

Die weitere Tour lässt sich leider nicht mit wenigen Worten beschreiben, das muss man persönlich erlebt haben. Nur so viel dazu: Bei traumhaften Wetter, unbeschreiblicher Landschaft, Dörfer wo die Zeit stehen geblieben ist und unglaublich freundlichen Menschen vergingen die teils anstrengenden 16 Tage wie im Fluge.
Die Crew mit unserem Koch Suman gaben mehr als 100% um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Jeden Morgen wurden wir mit einem "Good Morning Tea" geweckt und man konnte im Schlafsack langsam wach werden. Was Suman unterwegs mit einfachsten Mittel auf den Tisch zauberte war schlichtweg genial aber schlecht für die Hüften..:-)

Und um es zum Schluss mit dem Worten von unseren Kedar zu beschreiben "Im Himalaja ist es kalt, aber dann musst du Handschuhe anziehen und dann ist es nicht mehr kalt, oder nicht?"
In diesem Sinne und auch ein großes Dankeschön an unsere Mittrecker!

Dhanjabad Sandra und Christoph

Otfried Bösche schrieb am 13.08.2012 20:56:01

Tour und Datum: Langtang Trek vom 26.03.16.04.2012

Namaste Leute,
ich schaue gerade mal wieder die Bilder vom Langtang Treck und würde am liebsten gleich wieder losreisen.

Die Gruppe war einfach nur super, danke an euch für die schöne Zeit. Nun bin ich leider wieder sehr schnell im deutschen Arbeitsalltag angekommen. Sehr häufig erinnere ich mich an den Alltag der Nepallesen. Die Meisten arbeiten fürs Überleben. Sehr beeindruckend für mich war mit was für einen Lebensmut und einer Lebensfreude sie dieses durchführen. Während des Trecks haben wir sehr oft sehr engen Kontakt zu den Einheimischen erfahren. Wir durften an ihren Leben teilhaben. Zum Ende des Trecks wurde mir eigentlich erst so richtig bewusst das wir 2,5 Wochen keine Kraftfahrzeuge gesehen haben. Das wir mit wenig Komfort und einfachen Mitteln eine sehr schöne Zeit verbracht haben.

Das Land einfach unbeschreiblich faszinierend. Es ist unbeschreiblich, man muss es einfach erleben. Richtig positiv zu spüren war zu jeder Zeit die sehr herzliche Gastfreundschaft aller Bewohner. Ich habe einfach das Land mit seinen Einwohnern in meinem Herzen mit eingeschlossen.

Ach ja, da gibt es ein Team die uns es ermöglicht haben. Dass sie dieses mit sehr viel Lust und Liebe machen haben wir gespürt. Wir wurden von Anfang an sehr gut vorbereitet für den Treck und während des Trecks richtig gut betreut. Danke, Danke an euch.

Ich habe durch lange Gespräche mit Kedar, Sandu, Mac, Bhim und Maikel sehr viel über Land und Leute erfahren. Euch allen vielen Dank für eure Geduld, eure Hilfe, und das wir eure Familien und euer Land kennen lernen durften.

Ich reise bestimmt nicht das letzte Mal mit euch.

Dhanjabad für Alles
Otfried (Motte)

Mark schrieb am 21.07.2012 12:13:19

Tour und Datum: Everest Trek vom 25.03.-15.04.2011

Namaste Maikel,
die Tour ist ja nun schon eine Weile her und ich kann mich den vielen positiven Kommentaren hier nur anschließen. Auch für mich war es eine tolle Erfahrung die ich nicht missen möchte.

Der Grund warum ich erst jetzt einen Kommentar schreibe ist, dass ich bei meinem diesjährigen Urlaub in den Bergen Korsikas einen Teilnehmer (schönen Gruß an Martin, ich hoffe ihr habt den GR20 gut geschafft) deiner damaligen Gruppe (ich glaube ihr wart auf dem Langtang Trek unterwegs) wieder getroffen habe. Tja da musste ich natürlich gleich wieder an Nepal denken. Es ist schon interessant wie klein die Welt doch manchmal ist. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja mal bei einer Tour in Nepal wieder.
Viele Grüße
Mark

Daniel Altekrüger schrieb am 19.07.2012 10:24:45

Tour und Datum: Everest Trek vom 26.03.-16.04.2012

Es war nun das zweite Mal das ich bei/mit Maikel auf Tour war. Auch dieses Jahr kann ich nur sagen, das ich absolut überwätigt war und immer noch bin.

Unser sehr kleine Gruppe mit Dorche als Guide war einfach wunderbar! Danke an Mirijam, Olaf, Oleg und natürlich Dorche unserem "Mr. Everest" , der stets immer auskunftsfreudig und zu Späßen bereit war. Auch für mich persönlich war es wieder eine große Erfahrung die ich in meinem Leben gemacht habe, als ich an meine körperlichen Grenzen gestoßen bin! Aber genau das wollte ich ja immer!! Ich möchte dies alles nicht missen und war bestimmt nicht das letzte Mal dabei.

Sehr gefallen hat mir auch der Tag als Dorche uns Drei bei sich zuhaus in Kathmandu zum Frühstück mit anschließendem Einkaufsbummel eingeladen hatte. Auch dafür nochmal vielen Dank und liebe Grüße an die Familie.

Fazit: Bei Maikel ist man absolut an der richtigen Adresse, auch wenn er dieses Mal nicht selbst dabei war!!

Ganz liebe Grüße und auf ein baldiges Wiedersehen
Alte

Birgit schrieb am 26.06.2012 11:04:05

Tour und Datum: Tamang Heritage Trail - Langtang Trek vom 28.04.-13.05.2012

Ich weiß, ich habe oft Glück gehabt in meinem Leben - aber diese Reise gehört zu den absoluten Glücksgriffen. Selbst jetzt - 5 Wochen nach Rückkehr - bin ich noch überwältigt und viele hiesige "Probleme" erscheinen mir lächerlich.

Es gibt unzählige Anbieter für Nepaltouren. Maikels Seite war die erste, die ich geöffnet habe und nach vielen eingeholten Angeboten war meiner Schwester und mir klar: Nepal? Nur mit Maikel!

Maikel, was wir dir zu verdanken haben, lässt sich kaum mit Worten beschreiben. Du hast uns mit Dawa als Guide einen lustigen, einfühlsamen, sehr fürsorglichen, kompetenten und warmherzigen Menschen zur Seite gestellt, der zusammen mit seiner Frau Gami immer einen Platz in unserem Herzen haben wird.

Alle Touristen, die wir getroffen haben, haben mit dem Tempo der "hinter sich gebrachten" Streckenabschnitte geprahlt. Wir aber haben das Land und ganz besonders die Menschen kennenlernen dürfen. Wir wollten eigentlich die letzten Tage im Buddha Dharma Center bleiben, haben aber keine Unterkunft bekommen können. Im Nachhinein ein Glücksfall - so konnten wir die Etappen verkürzen, in Ruhe viele Familienmitglieder der beiden kennenlernen, in ihren Küchen am Feuer sitzen und über ihr Leben sprechen, einen faulen Tag in Dawas Gästehaus verbringen und vor allem an einer tibetisch-buddhistischen Hochzeit teilnehmen, für die Gami uns sogar Trachten gegeben hat!

Die Freundlichkeit dieser von Armut gebeutelten Menschen, ihr mühsames Leben wie in einem vergangenen Jahrhundert, die Warmherzigkeit des Buddhismus und dazu die grandiose Landschaft - es ist wie ein Traum, aus dem ich am liebsten nie aufwachen würde.

Vielen, vielen Dank!

Nina, Diana, Micha und Knut schrieb am 06.01.2012 15:52:53

Tour und Datum: Langtang - Tamang Heritage Trail vom 21.10.-12.11.2011 / Individuell

Schlemmen zwischen Eisbergen und Freilichtmuseum oder Lantang und Tamang Heritage Trail

Schon fast zwei Monate sind wir nun schon wieder zurück und noch immer geht man sehnsüchtig an den Nepalbildern vorbei: imposante schneebedeckte Berge, Dörfer wie aus einer anderen Zeit, bunte Gebetsfahnen und immer wieder die lachenden Gesichter unserer Reise-Familie. Ich könnte nicht sagen, was ich davon am meisten vermisse...

Schon vor einem Jahr haben wir mit Maikel angefangen hin und her zu planen, ein Ziel auszuwählen und uns immer wieder am Telefon eine Riesenportion Vorfreude von ihm abzuholen.

Im Oktober war es dann endlich soweit. Katmandu wir kommen! Und es war genau so atemberaubend schön, wie in der Erinnerung und Fantasie. Unsere Reisebegleiter lernten wir kurz nach Ankunft im Hotel kennen. Mit gemischten Gefühlen hatten wir uns für zwei Träger entschieden- drei Begleiter für vier Reisende kam uns schon dekadent vor! Letztendlich stellten sie aber die größte Bereicherung unserer Reise dar: mit Dorche, Nima, Bim (in den ersten Tagen) und dann Papu hatten wir mehr das Gefühl, an einem Familienausflug teilnehmen zu dürfen, als Personal dabei zu haben. Dor-Chef unser Meister in Routen umplanen und Wünsche realisieren, Nima, sein Bruder und immer lächelnde Kräuterhexe und Papu, ihr Neffe mit dem unendlichen Schatz an Geschichten und Legenden, begleiteten uns durch ihre Heimatregion- GROSSARTIG! Und noch dazu: sie haben uns die ersten Tage wundervoll bekocht!

Die Tamang Region fesselte uns mit ihren vielen Gesichtern, wilden Kindern und den beeindruckenden alten Dörfern. Lantang schließlich brachte traumhafte Ausblicke auf Gipfel und Gletscher und den Aufstieg auf den 5.000er Tsergo Ri.

Schon unterwegs stand fest: eine perfekte Reise und sicher gerne wieder! Dhanjabad und 1.000 Dank Maikel für die Vorfreudevermittlung am Telefon, die phantastische Reise und unsere wundervollen Begleiter!

Nina, Diana, Micha und Knut

Kerstin Paeschke schrieb am 17.12.2011 09:15:47

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2011

Zurück aus einer anderen Kultur, beginnt der Alltag mich einzufangen. Ich versuche, mich dagegen zu wehren.

Heute schaute ich erstmals die Fotos unserer Tour an. Und nun wird mir bewusst, was für ein wunderschönes Geschenk ich entgegen nehmen durfte. Die Erinnerung wird mir helfen, unsere "selbstgemachten" Probleme zu relativieren.Die Schönheit und atemberaubende Gewalt der Natur , im Gegensatz zur Armut der Menschen in Nepal hat mich tief beeindruckt und berührt, ja ab und zu sogar beschämt.

Vielen Dank!
Kerstin (ana=Mama)

Rebekka (Kanchi) schrieb am 12.12.2011 06:18:04

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2011

"In Nepal, everything is possible!" Das sagte unser Guide Kedar zu uns. Und was soll ich sagen? Ja es stimmt.

Ich habe die Annapurna-Runde im November 2011 gedreht und muss sagen, es war ein unvergessliches Erlebnis. Natürlich, sich unbedeutend klein zu fühlen, wenn man vor kolossalen Bergzügen steht, das erlebt man nicht jeden Tag. Filmgleich zwischen Reisfeld und Regenwald seinen Weg zu beschreiten, das erlebt man nicht jeden Tag. Rhododendronwälder, Affenscharen, Rieseninsekten und Weihnachtssternbüsche in Hülle und Fülle - das sieht man nicht jeden Tag. Abenteuerliche Busfahrten, Hängebrücken lang und länger, steile Berghänge, reißende Flüsse, märchenafte Wasserfälle, mystischer Nebel und "langweilig blauer Himmel" - nichts, was man jeden Tag bestaunen darf.

Doch am meisten haben mich die Menschen berührt. Kein Problem war unmöglich zu lösen: Schaffst du die Höhe nicht? Kein Problem geh mit dem Pferd. Schaffst du den Weg nicht? Kein Problem fahr mit dem Jeep. Schaffst du den Rucksack nicht? Kein Problem, ich trage ihn. Liebevoll haben sich die uns begleitenden Einheimischen (Guides und Träger) um uns gekümmert: Sie haben uns Mut zugesprochen, wenn wir diesen verloren haben, sie haben unsere Hand gehalten, wenn wir ins Straucheln kamen, sie haben uns den Weg begehbar gemacht, wenn dieser unpassierbar schien. Sie haben uns Wasser, Tee und Essen besorgt, uns Alternativen gezeigt, wo wir keine gesehen haben, sie haben uns über Religion, das Land und seine Probleme aufgeklärt, uns neu benannt und von ihren Familien und ihrem Leben berichtet und uns letztendlich das Versprechen abgenommen wiederzukommen.

Nun endlich verstehe ich Maikel, wenn er sagt, Nepal sei seine zweite Heimat. Wären es nur die Berge gewesen und die Natur, dann wäre es einfach eine Reise für mich gewesen. Doch die Menschen haben diesen Ort für mich zum wundervollsten Fleckchen Erde gemacht. In diesem Sinne, meine lieben neuen Freunde, Dank an euch (Kedar, Dodge, Dawa, Bhim, Tsering, Megh und Som(?)) auch wenn ihr das nicht lesen werdet. Und natürlich tausendfache Dankeshymnen an dich, lieber Maikel, für die tolle Organisation und Vorbereitung, für das ständig offene Ohr bei allen möglichen und unmöglichen Nachfragen im Vorfeld und für deine herzliche Aufnahme in den Kreis der Nepalabenteurer.

Ich werde schon bald wieder zurückkehren, meine Freunde dort warten auf mich.

Auf bald,
Rebekka alias Kanchi

Karin Wenkin-Barnig schrieb am 09.12.2011 14:55:10

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2011

Namaste Maikel,
wieder zurück in Luxemburg, doch mit dem Herzen und den Gedanken noch immer in Nepal.

Ein Land und seine Menschen das ich kennen und lieben gelernt habe. Es war eine traumhaft schöne Zeit und bestimmt nicht das letzte Mal dass ich in Nepal war.

Dir Maikel, einen herzlichen Dank für die wunderbare Organisation und vielleicht einmal gemeinsam auf einer Tour mir dir.

Liebe Grüsse aus Luxemburg, ich wünsche dir schöne, gemütliche Feiertage und viel Glück im neuen Jahr.

Karin Wenkin-Barnig

Lambu Thomas schrieb am 08.12.2011 15:03:08

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2011

Ich wollte auf den Everst-Trek, war dann aber auf dem Annapurna-Trek im November 2011. Wie das alles kam?

Mit reichlich Vorfreude, ungewissen Erwartungen und Vorstellungen kam ich in Kathmandu an. Wir waren zu zweit die den Everest-Trek gehen wollten, hatten mit Dorge einen super netten Guide, wo das menschliche einfach prima gepasst hat. Nur leider spielte das Wetter nicht mit und wir konnten nicht nach Lukla fliegen. Nach 1 1/2 Tagen, die wir wartend auf dem Flughafen verbracht haben, haben wir uns kurzerhand entschlossen das Unternehmen abzubrechen und auf die Annapurna-Runde zu gehen. (Was sich als guter Entschluss herausstellte, da 6 Tage lang kein Flug nach Lukla möglich war). Dorge hat alles Notwendige organisisert und der anfängliche Frust verflog nach und nach. Zeitgleich war eine Gruppe von Kurt auf dem Annapurna-Trek, mit deren TeilnehmerInnen wir schon das Wochenende in Kathmandu gemeinsam verbracht hatten. Lauter nette Menschen und wir dachten uns, wir schließen auf die Gruppe auf und gehen einen Teil der Strecke gemeinsam. Gemeinsam mit den Annapurna-Gruppe, der nepalesischen Bergwelt und den unglaublichen Eindrücken wurde es eine prima Trekkingtour. An den Tagen, an denen wir über 3000m waren, war zudem nur und ausschließlich blauer Himmel und Sonnenschein, was willst du mehr? Ein Abstecher an den Tillicho-Lake wollten wir uns nicht nehmen lassen und das war definitv ein absolutes Highlight auf der Tour.

Was ich erfahren haben ist eine unkomplizierte und flexible Organisation, die auf unsere Vorstellungen und Wünsche eingegangen ist. Unser Guide Dorche hat das super gemacht und alle Überlegungen die wir hatten mitgetragen und organisiert, dickes Lob. Schwierig und undurchsichtig war es manchmal mit den Abrechnungen, aber da muss man die notwendige nepalesische Gelassenheit entwickeln.

Liebe Grüße an Alle aus dem Annapurna-Team und natürlich an Dingu-Hubert meinem \"spanischen\" Everst-Mitstreiter.

Und dem Everst werde ich irgendwann bestimmt auch noch gegenüberstehen ...
Lambu Thomas

Margot Klasen schrieb am 08.12.2011 09:56:36

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 11.11.-03.12.2011

Hallo,
ich habe an der Annapurna Umrundung im November 2011 teilgenommen und bin total begeistert von der Schönheit der Berge, von den netten Leuten in Nepal und von der guten, unkomplizierten Organisation der Reise. Diese bleibt ein unvergessliches Erlebnis und wird wohl nicht die Letzte in den Himalaya gewesen sein.

Margot

Carolin Hirschsteiner schrieb am 02.11.2011 18:21:23

Tour und Datum: Annapurna Base Camp vom 31.03.-14.04.2012 / Individuell

Namaste.
Danke Maikel das du uns so schnell und eine individuelle Reise geplant hast.

Wir haben die Erfahrung gemacht das andere Anbieter das nicht können.
Wer eine individuelle Reise nach Nepal plant ist bei Maikel an der richtigen Stelle. Natürlich sind auch seine geplanten Touren 100% überzeugend. So waren wir bereits 2010 mit Maikel auf dem Langtang Trek

Caro und Reini

Anke und Björn schrieb am 29.07.2011 19:07:38

Tour und Datum: Annapurna Umrundung 01.03.-24.03.2011

Lieber Maikel, lieber Kedar, lieber Mac, lieber Bhim,
liebe(r) Uli & Markus, Birgit, Eva, Viola, Ulli, Silvia & Thomas und Paul,
auch uns ist alles noch so im Kopf als wäre es gestern gewesen!

"Zufälligerweise" sitzen wir gerade im Wohnzimmer und basteln (endlich) an unserem Fotoalbum ;-) Unsere Crew hat bereits viele Lobhudeleien zum Besten gegeben, aber davon kann man nicht gar nicht genug über Maikel und sein Team schreiben. Sie haben es Klasse gemacht und unsere nächste Tour in Nepal kommt bestimmt und dann nur mit Maikel & Co., keine Frage! Wenn wir all die Fotos sehen, wünschen wir uns jetzt sofort wieder zurück nach Nepal!!!!

Ganz liebe Grüße
Anke und Björn

Beate and Frank schrieb am 23.06.2011 19:42:05

Tour und Datum: Langtang Trek vom 25.03.-15.04.

Namaste Maikel, Kedar, Bim and Dawa,
We needed some weeks to digest the marvellous trekking Tour Tamang Heritage/Langtang March/April 2011 and to arrive in Germany. Unbelievable what we achieved. Actually Langtang is a more popular trekking tour. However, doing such a tour with you is just extraordinary. During the first five days we have literally seen only one other tourist. We enjoyed a Nepal like in the 1980ties. Loneliness, beautiful villages, breath taking nature and amicable people. We will never forget the ring dance which has been performed on the first evening and showed us authentic Nepalese full of good mood. Of course, the Langtang part was somewhat more touristic, but doing such a tour with you is absolutely special. Maikel you are truly enrooted into this country and culture. Your closeness to the people led to private invitations enabling us to get an understanding of the folk who caught your and our hearts.

A big thank you to the families who invited us. The soup was absolutely great and unforgettable. The butter tea was a once in a life time experience. We enjoyed the group and the freedom to go the own pace. You are one of the few who provides with the trek both: a group experience but also a trek which is a kind of going on his own. For sure it was not the last trip with you.

Manaslu, we can hear you
CU Beate and Franky

Birgit schrieb am 23.06.2011 16:22:53

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 01.-24.03.2011

Namaste Maikel,
auch von mir ein dickes Lob, für all die super Organisation, die stets gute Laune und vor allem die Ermutigungen Durchzuhalten, wenn das Knie mal wieder verrückt gespielt hat. Das wunderbare Land hat all die Anstrengungen vergessen gemacht. Sollte ich nochmal auf Tour gehen (mir schwebt da schon was im Hinterkopf rum ) dann nur mit Dir.

Liebe Grüße, Birgit

Bert und Simone schrieb am 31.05.2011 19:41:15

Tour und Datum: Everest Trek vom 06.04.-28.04.2011

Namaste,
Wir haben von Maikel einen individuellen Trek ins Everest Gebiet organisieren lassen. Ohne Frage, es hat alles wunderbar geklappt. Im Vorfeld gab es zu vielen Fragen, umfangreiche Antworten und Empfehlungen von Maikel. Der engagierte Guide (Nima) hat sich als hervorragender, umsichtiger, geduldiger und flexibler Begleiter herausgestellt, in jeder Hinsicht. Aus den geplanten 2 Pässen(Renjo La und Cho La) wurden 3 Pässe (+ Kongma La), zusätzlich bestiegen wir den Chhukhung Ri, den Kala Patthar und den Gokyo Ri, statteten dem Everest Basecamp einen Besuch ab und genossen die Tour fast gänzlich ohne Abstriche.

Dieser Trek wird uns ewig in Erinnerung bleiben. Dieses wunderbare Land mit seinen netten Bewohnern, die Faszination, den höchsten Bergen unserer Erde so nah zu sein hat uns einen traumhaften Urlaub beschert.

Vielen Dank dafür, Maikel
Liebe Grüße aus Thüringen
Bert und Simone

Silvia und Thomas schrieb am 05.05.2011 17:06:23

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 01.03.-24.03.2011

Namaste,
es war auch unser erster Trekkingurlaub und danach hatten wir uns Irland und Südamerika vorgenommen. Weil das Leben so kurz und die Welt so groß ist, bleibt eigentlich keine Zeit, ein Land zweimal zu bereisen.

Nachdem die Eindrücke der Annapurna-Umrundung zu Hause gesackt sind und die Bilder zum x-ten mal angeschaut wurden, haben wir nun für 2013 den Everest-Trek ins Auge gefaßt. In der Hoffnung, dass Thomas dann keine Atemaussetzer, wilde Träume und Verlust von 4 Kilo Körpermasse verbuchen muß. Es wurde Lob in jeder erdenklichen Art auf den vorherigen Seiten kundgetan. Es fällt schwer, da etwas Neues zu schreiben. Wir denken, dass es Aussage genug ist, wieder mit Maikel und seiner tollen Crew zu reisen.

Es war schön, Euch alle beim Wandern kennen gelernt zu haben.
Lieben Gruß
Silvia und Thomas

Eva schrieb am 18.04.2011 03:56:09

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 01.03.-24.03.2011

Namaste!
Mein allererster Trekkingurlaub wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich habe ein traumhaft schönes und buntes Land voller Gegensätze durch einen Menschen kennengelernt, der mit diesem verwurzelt ist und dessen Begeisterung sich schlichtweg überträgt.

Ich bin mit unfassbar vielen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen nachhause zurück gekehrt. Man nimmt etwas mit aus diesem Land, wenn man sich diesem öffnet...und das ist nicht schwer, bei den vielen lächelnden Gesichtern, der atemberaubenden Landschaft, der oftmals zu spürenden Mystik und der reichhaltigen Kultur...Dhanyabad Maikel!

Ganz lieben Dank auch an Kedar, der uns gut und sicher rund um Annapurna geführt und uns oft derart zum Lachen gebracht hat, dass wir Tränen in den Augen hatten. Danke auch an Mac und Bhim; es war wunderbar, Euch dabei zu haben. Liebe Ulrike, Viola, Paul, Ulli & Lambu, Anke & Björn, Birgit, Silvia & Thomas...es hat mir großen Spaß gemacht, mit Euch diese Zeit zu erleben.

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Tour mit Maikel & Co.. Ich kann mir keinen besseren "Organisator" für Trekkingtouren in der Region vorstellen.

Viele liebe Grüße,
Eva

Annapurna Trek 03 /11 schrieb am 12.04.2011 19:09:02

Tour und Datum: Uli und Markus

Namaste Maikel,
Nepal ist was besonderes, die Menschen, die Natur, die Atmosphäre,... man kann es aber nicht in Worte fassen man muss es erleben!

Eine Tour mit dir und deinen Leuten ist etwas außergewöhnlich Schönes!!! Die Liebe zu den Nepali, der Landschaft, und auch zu deinem Hobby (Reiseleiter) ist immer zu spüren, das macht eine Tour mit dir sooo besonders und unvergesslich! Kedar, der immer ein Grinsen und ein Tänzchen übrig hat und seine Briefing´s am Abend waren immer ein Highlight! Bihm und Mac vervollständigten unsere Crew, es war schön die beiden dabei zu haben, auch sie waren immer zur Stelle wenn einer was brauchte!

Genug der Lobeshymnen ;-)
Ein riesengroßes Dankeschön Maikel, Keder, Bihm, Mac (Mr. Duracell)

P.S. nur ohne liebe Menschen ist die beste Tour nur halb so schön! Daher noch ein ganz großes Dankeschön an Viola, Uli, Eva, Birgit, Silvia u. Thomas, Anke u. Björn für die Wunderschöne Tour mit euch!

Viele liebe Grüsse, Ulli und Lambu

november 2010 Langtang schrieb am 26.12.2010 16:39:23

Tour und Datum: Langtang mit Ganja La vom 04.11.-25.11.2010 / Individuell

Namaste Maikel,
ein unvergessenes Erlebnis - schöne Stunden egal wo auch immer wir uns befanden. All dies durch eine top Organisation.
Lieber Maikel, es Gruessen dich die individuellen Schwarzwälder

Andreas schrieb am 25.12.2010 12:30:28

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 27.02.-22.03.2010

So, langsam wird es ja echt Zeit, dass ich Dir, Herr Michel, mal einen Kommentar aufschreibe. So 'ne Art Weihnachtsgeschenk... Oder so...

Ich bin nicht gerade der Mann vieler Worte, und alles, was es an ausführlichen Lobeshymnen zu sagen gibt, ist ja hier eigentlich schon mehrfach gesagt worden... :o)
Also, Leute, wenn ihr euch überlegt, eine Reise nach Nepal zu starten, zörgert auf keinen Fall länger!!! Ist definitiv eine Erfahrung, die nicht spurlos an einem vorüber geht, und jede Sekunde wert, erlebt zu werden.
Bei Maikel seit ihr perfekt aufgehoben, wenn ihr es etwas individueller wollt und gerne euer eigenes Lauftempo geht. Darauf wird auf seiner Seite ja auch hingewiesen (kein "Rudellaufen"... :o)). Aber dann kann ich mir kaum jemanden vorstellen, der es besser organisieren könnte als Maikel. Und bei dem man soviel Spaß hat. Der Mann ist mit diesem Land unübersehbar verbunden, und seine Begeisterung steckt an.

Deswegen nicht lange nachdenken, sondern buchen!!

Viele Grüße übrigens an den unmusikalischsten Trupp ever... :o) Helga vielleicht mal ausgeschlossen... Es war prima mit euch, vielleicht trifft man sich ja irgendwann nochmal... Und natürlich viele Grüße an Dich, Maikel, und Deine nepalesische "Familie"... :o)

Baggi schrieb am 26.11.2010 10:33:02

Tour und Datum: Ladkah - Zanskar vom 18.08.-12.09.2010


Mein liebster Kurt, Sonnenschein und Seelenverwandter.

Verfluchen könnte ich dich - aber im Grunde verfluche ich mich selbst :O). Ich bin so dankbar, dass du deinen Traum mit so vielen anderen Menschen, unter anderem mit mir, teilst. Du machst "open your Mind" möglich, auf deine ganz spezielle Art und Weise.

Danke für diese tolle Tour und dass du sie ermöglicht hast. Du bist einer dieser Menschen, die Spuren in den Herzen hinterlassen und nichts ist wie es vorher war!!
Take care, deine Baggi

Edgar und Marita schrieb am 26.11.2010 10:23:54

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar vom 18.08.-12.09.2010

Lieber Maikel,
vielen Dank für diese großartige Tour kreuz und quer durch Ladakh und Zanskar. Wieder einmal ist die eine unvergessliche, fantastische Trekking Tour geglückt. Wir hoffe, dass noch viele weitere folgen werden.

Viele Grüße
Marita und Edgar

Heidi schrieb am 26.11.2010 10:17:08

Tour und Datum: Ladakh / Zanskar vom 18.08.-12.09.2010

Lieber Maikel Dai,
es war wieder einmal schön mit Dir und der Gruppe die Höhen und Tiefen zu erleben. Einmalig, wunderschön, lecker, Drums und Singsang, Kalt, steil, Heiß, flach, Tränen, Freude, genial, faszinierend, Steine, Blumen,Sonne, Gemeinsamkeit, Ruhe, 5000 m, Porridge, Lachen, Spaß... endlos geht´s weiter.
Danke!!!

Swen schrieb am 07.11.2010 08:43:30

Tour und Datum: Tibet & Mt. Kailash vom 14.09.-11.10.2010

Namaste !
Nun sind wir schon fast 4 Wochen wieder zu Hause und ich schaue mir immer noch die Bilder an..

Was für eine Tour ! Ich habe noch Kurts Worte im Ohr: "Ich habe alles im Griff, abgesehen vom Wetter und der Bürokratie der Chinesen !"
Und so sollte es dann auch kommen. Dauerregen in Simikot, kein Flug für uns. In dieser Situation in aller Kürze ein Alternativprogramm aus dem Hut zu zaubern, für eine Gruppe von 14 Leuten, die Crew neu zu organisieren und Jeeps umzubestellen. Das war einfach großartig und sicherlich nur mit einer ganz gehörigen Portion an Erfahrung und mit einem Super Team im Hintergrund zu bewerkstelligen. Herzlichen Dank dafür !

In Tibet wartete dann die Wetter-Entschädigung auf uns, blauer Himmel über 2 Wochen, weiße Berge, selten Wolken. Die Landschaften in Westtibet, einmalig. Wer hatte eigentlich den Spruch geprägt: "Dagegen ist der Grand Canyon Disneyland" ???

Lieber Kurt, tausend Dank nochmals an Dich, an unsere Nepali crew und an unseren Mingma aus Tibet, die sich 4 Wochen lang um jedes noch so kleine Detail gekümmert haben. Es war toll mit Euch.
Tashi delek, Swen

Werner schrieb am 16.10.2010 16:27:08

Tour und Datum: Tibet & Mt. Kailash vom 14.09.-11.10.2010

Nun soll ich hier meine Eindrücke der fantastischen Reise wiedergeben, weiss aber gar nicht wo ich zuerst anfangen soll, nach soooo viel Erlebten!

Ich fang vielleicht einmal mit einem Song-Zitat eines bekannten Musikers meiner Heimatstadt Gronau an; "Hinter dem Horizont geht`s weiter" ; ...und wie weit es geht ! Nach dieser besonderen Reise ist der Horizont noch viel viel weiter und das vor allem durch die hervorragende Organisation und Flexibilität bei allen Unwegbarkeiten die eine solche aufwendige Reise mit sich bringt. Was Maikel und seine Crew hier 4 Wochen lang gezaubert haben, kann man eigentlich gar nicht beschreiben wenn man weiß, mit welchen Mühen und unvorhersehbaren Ereignissen Nepal und besonders Tibet aufwarten können.

Ein besonderer Dank gilt auch noch einmal Mingmar, unserem ganz speziellen tibetischen Guide der uns über alle bürokratischen Hürden geholfen hat und uns Tibet und seine Kultur auf besondere Weise nahe gebracht hat.
Das Erlebte auf dieser Reise kann man hier wohl nicht in Worte fassen, man muss es einfach selbst erleben und begreifen. Mit Maikel und seiner ganzen Crew ist man auf jeden Fall in guten Händen und man kann den kommenden Erlebnissen einer solchen Reise gespannt entgegensehen.

Lieber Maikel, liebe Crew! Noch einmal herzlichen Dank für all Eurer Mühe und Euren Einsatz den Ihr alle Tag für Tag erbracht habt damit es uns allen auf der Reise besonders gut gegangen ist; wie zum Beispiel unser täglich Morning Tea am Zelteingang!
Tashi Delek, Euer Werner

Caro + Reine schrieb am 24.06.2010 16:54:49

Tour und Datum: Langtang Schnuppertour vom 02.03.-18.03.2010

Namaste.
Wir sind immer noch nicht ganz los von unseren tollen Erlebnissen beim Langtang Treck für Anfänger.

Alle die es sich überlegen ob sie mit Maikel einen Treck machen, können wir nur eines sagen. Nicht überlegen, tut es. Alles war perfekt organisiert und wir verdanken Maikel einen unvergesslichen Urlaub.
Auch unserem Englisch sprechenden Guide Nima ist es zu verdanken, das dies nicht unser letzter Treck in Nepal gewesen ist.

Danke Maikel für deine ehrliche Hilfe bei allen Fragen. Wir werden dich immer weiter empfehlen.
Caro und Reini

Bürkle, Tanja schrieb am 11.05.2010 14:34:53

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 25.03.-15.04.2010 / Individuell

Wir sind als individuelle Zweiergruppe unterwegs gewesen. "Maikel" hat die gesamte Tour, den Guide und Träger organisiert. Und für uns war das ein perfektes Wohlfühlpaket!!! Mit zwei lustigen Begleitern, die uns alles organisatorische abgenommen haben. Für Reisende, die wie wir nur wenig Zeit haben, kann ich diese Variante nur wärmstens empfehlen!!!
Danke Tanja und Oliver

Lissi schrieb am 02.05.2010 10:20:29

Tour und Datum: Everest-Trek vom 23.03. - 14.04.2010

Namaste Maikel,
du bittest uns ja immer die Eindrücke der Reise kurz in dein Gästebuch zu schreiben, damit sich Nepalinteressierte ein Bild machen können. Aber wie soll man das Erlebte in Worte fassen?

Natürlich ich kann schreiben, dass wir jeden Tag Kaiserwetter hatten, dass die Landschaft atemberaubend war, dass ich mich in unserer Gruppe super wohl gefühlt habe, dass du, Kedar, Danzing, Nima und Bhim mit euerer guten Laune immer für beste Stimmung gesorgt habt und dass ich diese Trek genauso genossen habe wie bereits Langtang und Annapurna.
Aber das alles beschreibt nicht annähernd, was einem so eine Trekkingreise gibt und was für besondere Eindrücke man z. B. von dem Gokyo Ri oder dem Ama Dablam Basecamp mitnehmen darf.
Das muß man schon selbst erleben!

Maik, Werner und Anne, Andrea und Matthias, Maikel und besonders Lucia ich danke euch für diesen Trek.
Viele Grüße Lissi

King Henry and Queen schrieb am 26.04.2010 18:43:47

Tour und Datum: Langtang 2005-Tibet 2006-Annapurna 2007-Mustang 2009-Ladakh 2010

Wir haben es bereits bei unserer ersten Trekkingtour gewusst. Wir kommen von Nepal, seinen Menschen und den Landschaften nicht mehr los.
Langtang 2005; Tibet 2006; Annapurna 2007; Mustang 2009 (merkt ihr was) und in diesem Jahr Ladakh. Irgendwie ist das nicht mehr normal, aber wunderschön. Von Tibet brauchen wir nicht mehr zu reden, da haben wir schon einen Bericht verfasst.

Aber zunächst zur Annapurnarunde. So oft gestolpert auf den bequemen Wegen sind wir noch nie. Man hat keine Zeit auf den Weg zu achten. Die Blicke gehen stetig nach oben. Denn dort spielt die Natur das hohe C. Umgeben von liebevollen Menschen (Dorje, Kedar und unserem "Reiseführer" Maikel) ist das ein Traum, der sich jeden Tag erneuert und an Kraft stetig gewinnt. Den Thorung La Pass erreicht als Letzte (das haben wir so geplant ;O)) von den Freunden erwartet, ein Tänzchen, zu Zweit auf einem Stein, die Berge genießen. Das Bild dieses Augenblicks hängt bei uns in der Küche.

2009 Mustang.
Das können wir nicht beschreiben. Es gibt keine Worte dafür. Vielleicht ein paar.
Die Truppe war perfekt. Ausgenommen die Tatsache das wir (nur wenige) mehr geritten sind als gelaufen. Was angenehmer war, lassen wir dahin gestellt (gell Lore und Ingrid). Farben über Farben, Schluchten, Felsabrisse wie Mauern, grüne Taleinschnitte inmitten anthrazitfarbener Berge. rote Gesteinsformationen vor blauem Himmel, heulende Wölfe und Spuren von Bären. Und vor allem liebe, angenehme, einfach liebe Menschen. Ein Traum.

Wir fiebern trotz noch mangelnder Kondition auf Ladakh hin.
King Henry and Queen

Anne & Werner schrieb am 22.04.2010 19:15:28

Tour und Datum: Everest Trek vom 23.03.-14.04.2010

Namaste Maikel Dai,
nach einer Woche zu Hause, ist die Zeit reif für einen kurzen Kommentar zu unserer gemeinsamen Trekkingtour in der Everest-Region.

Nach Langtang und Upper Mustang war das nun unsere dritte Tour mit dir. Und wieder ein voller Erfolg: das Wetter war perfekt und damit die Aussicht vom Renjo La und vom Gokyo Ri auf Cho Oyu, Mount Everest, Lohtse, Nuptse und Makalu - einfach sensationell.
Vielen Dank unseren Trägern Bhim, Nima und Danzing, sowie dir und Kedar für die gelungene Organisation.
Danke auch an Lissi, Lucia (die immer etwas zu besprechen hatten), Andrea, Mathias (denen kein Weg zu weit war) und Maik (der Dahl Bhat stets als Flatrate bestellte) - mit euch unterwegs gewesen zu sein, war einfach toll!
Tashi delek und dhanjabat euch allen
Anne und Werner

Diko & Susan schrieb am 20.03.2010 10:08:14

Tour und Datum: Langtang Schnuppertour vom 02.03.-18.03.2010

Namaste Maikel Dai, namaste Nima;
unsere "Schnuppertour" durch das Langtang-Tal und nach Goseinkund ist gerade einige Tage her und die Nachwehen haben sich mittlerweile auch wieder gegeben!
Zusammen mit Caro und Reini und unserem Führer Nima hatten wir quasi eine Individualtour durch das Langtang Khola und haben neben den fantastischen Ausblicken auch die Gastfreundschaft der Bergbewohner und aller Nepali geniessen dürfen. Ihr habt es verstanden aus der leichten Schnuppertour ein unvergessliches Erlebnis zu machen und wir möchten Euch für Eure Anstrengungen und Bemühungen danken...

Ihr werdet uns sicher nicht zum letzten Mal in Nepal begrüßt haben!
Viele Grüße von Susan & Diko

P.S.: Danke Maikel für die kurzentschlossene Hilfe bei der Planung von Chitwan und Pokhara - obwohl der Happy Holi uns auch dorthin verfolgt hat ;-)

Franky schrieb am 07.02.2010 13:49:18

Tour und Datum: Mustang Trek vom 09.09.-06.10.2009

Dear Mustang Crew,
I do not write in English to be cool; but this is the Internet and the Internet is global; and there is a chance that not only the Austrian/German part of the Crew can read this but also the Nepalese.

Yes, it took sometime until I did my "duty" of writing a comment in this blog, but I feel this is the right time now. I just finished my DVD with all the photos and movies. Dear crew, you can expect 8 Gigabyte Nepal and Mustang impressions within the next week. Having finished the DVD, I realize that I`m still overwhelmed by the memories. There is a strong wish to jump into a train to Munich with the DVD in the back-pack, heading for a flight to Kathmandu and once again meet all of you in this wonderful country. For sure, one day I will return and if I have the chance to see you, I will show you the memories, you created in my brain for the rest of my life. Kedar, Suman, Purna, Krishna, Devman, Kanja, Pharang, Manu, Chandra and all the others (sorry if I missed one of you): a big thank you for all your friendliness, help, laughter and path finding within your country and sometimes even into your hearts.

Doing a tour with Maikel is insurance for a unique Nepalese experience. It is authentic and it nails your feelings into your brain, muscles and bones forever. It is not a Gänsemarsch Trek. My feeling is that the balance of going alone or joining a group on a daily tour is simply unique. Whenever I wanted to meditate during the walk or wanted to have an experience of being on my own, I was free to do so. Whenever I needed someone to talk to or wanted a walk in accompany, there was always someone nice who joined me. It was a great pleasure seeing people and countryside. The experience of Mustang was nothing shorter than breathtaking. So many situations going under the skin.
Heidi, Lore, Andy & Ilona, (big) Ingrid, Barbara & Inge, Siggi, Edgar & Marita, Gernot, King Henry & Queenie, you have been an incredible team: cool, relaxed, humorous and warm-hearted. I really enjoyed the time with you.
Delima Garden, Bodnath Stupa, Bakthapur, Pashupatinath, Phokara, Jomsom, Kagbeni, Ghami, Lo-Mantang, Luri Gompa, Tetang, Muktinath, Marpha, Tatopani, Chitwan, International Guest House, hundreds of monasteries, Stupas and Chorten and all the other places, I will keep you in mind and heart. Too many marvelous and mystic places to name all of them here.
A final big thank you to my family at home, who let me the freedom to go out seeing an amazing part of the world and meeting great people.
Namaste, tashi delek
Franky
PS: (Musik von Westernhagen "Mit 18")
Ich will zurück nach Mustang,
will wieder schwitzen, nicht wenig sondern auf der ganzen Haut.
Ich will zurück nach Mustang,
denn Mustang ist aus Dreck gebaut.
Nun sitz ich hier, bin etabliert
Und schreib auf King Henrys teurem Elephantenpapier.
Ein Lied über den Lazy Horse Trek,
Damit ich die Erinnerung nicht verlier....

Inge Machnitzke schrieb am 11.01.2010 15:37:50

Tour und Datum: Mustang Trek vom 09.09.-06.10.2009

Meine Mustang-Erinnerungen
An Maikel, Team und \"meine\" Gruppe

Es ist schon 3 Monate her, trotzdem kommt die Erinnerung an meine größte und außergewöhnlichste Reise so oft hoch: Ich denke so gern an das kleine Königreich - Mustang - in einer echt königlichen Landschaft. Das riesige Canyon-Gebiet Mustang hab ich total bestaunt in seiner Schönheit, seiner unglaublichen Vielfalt in Formen und Farben, die Schluchten, Flüsse, Klöster, Stupas und kleinen Dörfer im Schutz der Berge und diese strahlend weißen Riesen ganz oben, direkt unter dem tiefblauen Himmel. Ich tu mich immer noch schwer, die richtigen Worte zu finden.

Also, die Reise war unbeschreiblich schön und gleichzeitig sehr anstrengend. Das habe ich auf alle interessierten Anfragen geantwortet. Maikel, Du und Dein nepalesisches Team, Ihr habt das ganze top organisiert, geleitet und betreut. Die Nepalis haben mein Herz gewonnen mit ihrer liebevollen sensiblen Fürsorge, ihrer Freundlichkeit, dem Lächeln - schon ganz in der Frühe mit dem Early-Morning-Tea ins Zelt und der Waschschüssel mit heißem Wasser. Dabei hatte ich schon das Gefühl, als Älteste in der Gruppe einen gewissen Bonus zu bekommen. Zum Beispiel hat Purna mich über den Fluss huckepack getragen, die anderen mussten Schuhe und Strümpfe ausziehen und selbst durchwaten. Oder mein Rucksack: Kedar, Kumar, Purna, Krishna usw. waren selbst schon total bepackt, aber mein Rucksack passte immer noch obendrauf, wenn er mir auf den Steigungen wegen der erschwerten Schnauferei zuviel wurde.
Die Kochkünste unserer Crew unter Sunam\'s fröhlicher Leitung sind mir ein echtes Rätsel geblieben, wo hatten sie immer all diese wunderbaren frischen Sachen her, mit denen sie uns unterwegs verwöhnt haben?

Euer Lachen und die Trommel-Musik am Abend hole ich mir gern her: Abwechselnd einer an der Trommel, und wir alle singen und tanzen gemeinsam im Kerzenschein, barfuss, in einer Lodge auf gestampftem Erd-Fussboden, überhaupt nicht mehr müde war ich da! Und dann unter dem phantastisch nahen Sternenhimmel - so hab ich noch nie die Milchstraße gesehen - in die Zelt Geborgenmheit im warmen Schlafsack neben meiner Freundin und Berg-Kameradin Barbara ausruhen, schlafen in absoluter Stille. Trotz der Höhe, wo das nicht so gut gehen soll, ich hab sehr gut geschlafen.
Die Menschen dort überhaupt: Ihre Offenheit uns Fremden aus einer anderen Welt gegenüber, \"Namaste\" als Zauberwort, immer sind sie bereit für ein Lächeln, einen freundlichen Blick, einen schüchternen Kontakt. Zu sehen, unter welch harten äußeren Bedingungen sie so ausgeglichen, fröhlich und zufrieden ausschauen und welchen bewundernswerten Mut es sicher braucht, diesem Boden (Halbwüste) den reinen Lebensunerhalt abzutrotzen. Ich hab die sorgfältig angelegten und gepflegten Felder total bestaunt. Die Leute so oft mit schweren Lasten, oder auch Pferde, Mulis, Esel, die kleinen, kräften Tragtiere. Zweimal hat auch mich so ein Pferd mit Führer durch den Himalaya getragen, eine besondere Erfahrung - Reiten habe ich mir schon als Kind gewünscht, so was, dass der Wunsch ausgerechnet im Himalaya in Erfüllung gegangen ist!
Für mich in meinem Alter (69) war die Reise ganz bestimmt einmalig. Sie ging etwas über meine körperliche Leistungskraft, vielleicht deswegen ging der Durchfall, Chardia genannt, nicht weg. Ich bin seit Kind bergerfahren, deswegen glaube ich, dass die Tour ungeeignet ist für Berg-Anfänger wegen den enormen Steigungen und den ausgesetzten Stellen.

Dir, lieber Maikel, Euch als meinen Gruppen-Partnern in allen Hoch- und Tieflagen, und unserem nepalesischen Team mein Dankeschön von ganzem Herzen. Wegen meiner Erkrankung hat es ja spezielle Herausforderungen für Dich, Maikel und das Team gegeben, ich möchte Euch noch besonders dafür danken, dass Ihr z.B. meine Extraflüge und den früheren Heimflug organisiert habt.
Überhaupt, ein \"das geht nicht\" hat\'s nicht gegeben, auch \"Unmögliches\" habt Ihr geschafft. Ich denke z.B. dran, wie Ihr meine Sonnenbrille straubfrei hingekriegt habt mit eingeklebtem Isoliermaterial, geklaut aus der Fensterdichtung in unserer Lodge in Kagbeni.

Ich wünsche Euch allen jetzt noch viele wunderschöne Reisen und Erlebnisse - die meinen und Euch werde ich nicht vergessen.
Eure Inge

Conny & Hanns-Rainer schrieb am 14.12.2009 21:11:18

Tour und Datum: Annapurna-Umrundung vom 08.11.-30.11.2009

Für uns war es unsere 2. Nepaltour, aber die erste mit Dir; leider haben die Tour nicht erfolgreich zu Ende bringen können, weil Conny durch einen Treppensturz mitten in der Nacht in einer Lodge einen Kniescheibenbruch erlitten hat. Dennoch möchten wir an dieser Stelle all denjenigen danken, die uns geholfen haben; von den übrigen Teilnehmer unserer tollen Truppe möchten wir Lisa und Herbert nennen, die stundenlang mit uns auf den notwendigen Hubschrauber gewartet haben; Kedar, der nicht nur ein toller Führer ist, sondern der in dieser schwierigen Situation den Helikopter organisiert hat, Chandra, der Chef der Trekkingagentur, der uns in Kathamndu empfangen hat und sich dort rührend um uns gekümmert hat. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, daß die Operation im Norvic Int. Hospital in Kathmandu ausgezeichnet (so das Urteil der deutschen Ärzte) gemacht wurde.

Also Kurt, wenn's Knie wieder richtig funktioniert, werden wir mit Dir einen erneuten Anlauf nehmen.
Conny & Hanns-Rainer

dominic schrieb am 01.11.2009 16:05:22

Tour und Datum: Langtang mit Tamang Heritage Trail vom 08.10.-28.10.2009

namaste maikeldai,
auch von uns ein super dickes lob an dich, kedar und resu! was wir mit euch zusammen erleben durften, werden wir nie vergessen.

unvergessliche augenblicke angefangen von dem verrückten kathmandu, der spektakulären busfahrt auf dem dach des busses entlang an steilen abhängen, der tollen hochzeit in gatlang, das lecker schmeckende everest bier in den schwefelquellen von tatopani, unsere feuchtfröhlichen abende mit raksi, das dahl bat, was wir tagtäglich gegessen haben und es uns dennoch nicht aus dem halse hing, weil es immer anders schmeckte, den vielen lachenden gesichtern auf der gesamten reise und und und. die trip nach nepal, war mit abstand der beste, den wir jeh erlebt haben und mit sicherheit wird dies auch nicht der letzte gewesen sein. das land ist viel zu schön und zu groß, es wird wohl noch eine menge zu entdecken geben.

danke nochmal für alles! die allerbesten grüße aus der inzwischen bitterkalten heimat von dominic & tilo, wir drücken die die daumen für dein vorhaben im nov.
bis bald mal wieder! ;0)

Georg schrieb am 30.10.2009 04:51:45

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 28.02.-23.03.2009

Lang lang ist`s nun schon her, das wir das Annapurna Gebiet umrundet und den Thorung-La Pass mit seinen 5416 m überquert haben. Noch immer seh ich die phantastischen Bilder vor mir. Dazu hatten wir eine wirklich super Gruppe, so das ich keinen Tag dieser Reise bereut habe.

Auch ein großes Lob an Maikel der alles perfekt organisierte, und mit Kedar, Dorche und Bim eine tolle nepalesische Truppe mitgebracht hat. Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen, und vielleicht sieht man sich auch mal im Himalaja.

Bis dann mal
Georg

Jakob Feldl schrieb am 25.06.2009 18:08:53

Tour und Datum:

Annapurna individuell organisiert, April 2009
Servus Kurt,
ich weis ich bin spät dran mit meinem Eintrag in Deinem Gästebuch. Es sind zwar nun schon wieder 2 Monate vergangen, aber die Erinnerung an den Urlaub in Nepal die ist noch riesig.
Ich kann Dir aber immer noch nicht sagen was das Beste an dieser Reise war. Der Treck um das Annapurna Massiv, diese phantastische immer wieder wechselnde Landschaft, der Ausflug nach Chitwan, der Flug zum Everest oder nicht zu vergessen die Menschen die dort leben.
Mit einem Guide wie Dorche, der nicht nur seinen Job macht, sondern der der sich wirklich um alles kümmert, alles weis, jeden kennt und der ein ganz toller Kerl ist, kann auf so einer Tour nichts schief gehen.
Es hat auch sonst alles perfekt geklappt. Es war wirklich super von Dir organisiert. Vielen Dank dafür. Diese Reise zwar meine erste Reise nach Nepal, aber ganz sicher nicht meine letzte.
Liebe Grüße Jakob

Sandro schrieb am 29.04.2009 21:27:03

Tour und Datum:

Annapurna-Tour 03.09
Ich habe lange überlegt, lange geplant, viel erwartet, jetzt kann ich sagen, alle meine Erwartungen wurden weit übertroffen.Ich bereue nichts. Denn das Erlebte bei dieser Tour kann man sich nicht vorstellen man muß es erlebt haben.Bei meinen vielen Touren reiste ich nah an und mit der Natur aber nie so nah und mitten in Ihr wie bei dieser Reise. Danke an Maikel, Kedar, Dolche, Bim, ach, Danke an alle die dabei waren denn zusammen waren wir das beste Team mit dem ich je so lange unterwegs war.
Maikel halt einen Platz für die nächste Tour für mich frei.
Sandro

Peter schrieb am 22.04.2009 04:54:12

Tour und Datum:

Wieder einmal ging eine tolle Nepaltour zu Ende. Alles hat optimal geklappt, das eingeschränkte Zeitfenster von 14 Tagen füllte Maikel im Vorfeld optimal aus - besser ging es wirklich nicht!! Dies war meine vierte Tour mit Maikel und es war mit Abstand die allerbeste!! Vielen Dank allen, die mitgetrekkt sind: Sonam, Annette und Karin. Ich freue mich schon auf die nächste Tour!!

Eike schrieb am 26.03.2009 16:45:33

Tour und Datum: Annapurna Umrundung vom 28.02.-23.03.2009

Würde man mich fragen,
gibt es einen Ort,
an dem ich stets wöllt wiederkehren,
ich würde sagen,
Nepal, voll Ehrfurcht und Begehren.
Nepal, so einfach und schlicht,
Nepali, voll Unschuld ihr sonniges Gesicht,
ihr weicher Gesang, wer kennt ihn nicht,
ihre köstlichen Speisen, ein Gedicht.
Ihr Glaube, ihre Freude, ihre Herzlichkeit,
auch wenn sie nicht viel haben,
sind sie zum geben bereit,
strotzen Lasten, Höhe, Kälte
mit Härte und Beständigkeit.
Reisfelder durchkämmen wellig Berg um Berg,
von oben betrachtet ein wahres Meisterwerk.
Die Gipfel mal deutlich
mal nur zu erahnen,
mal nackt schroffer Fels, mal verschneit,
umgarnt mit bunten Fahnen.
Der Weg eröffnet stets neue Sicht,
von gelb/grün ins braun/grau und abermals grün,
dies so festzuhalten schafft man nicht,
trotz tausend Bilder, trotz allen bemühn.
Und teilt man den Eindruck
von Land und Leute
in einer gesellig lustigen Meute,
dann fällt der Abschied dreimal schwer
und wünscht sich die gemeinsamen Stunden her.
Warum es mir so gut gefiel?
Das bezaubernde Völkchen,
berauschende Natur,
das freie Gefühl,
die Ablenkung,
der beharrliche Marsch,
der Weg ist das Ziel.

(Dhanjabad Maikel,Dorche,Kedar,Bim,Johanna,Georg,Karin,Michael,Ralf,Marco,Franz,Steffen,Sandro und Uwe für die göttlich schönen Tage ;-D )

Ralf Gierse schrieb am 14.01.2009 17:46:50

Tour und Datum:

26.10.-18.11.08 Annapurna-Runde
Lieber Kurt,
mit unserer kleinen, aber sauguten Gruppe und Sonam als "best guide ever" um die Annapurna zu trekken, war der bislang intensivste und mit Abstand schönste meiner insgesamt 4 Nepal-Aufenthalte. Das war authentisches und hautnahes Erleben und Erfahren dieses so widersprüchlichen, aber wunderschönen Landes abseits standardisierter Großgruppenprogramme.
Deine Trekking-Philosphie und die Mannschaft "vor Ort" sind wirklich klasse und haben mich total überzeugt. Ergebnis und Siegerehrung ist, dass wir uns ja bereits im März zum Everest-Trek wiedersehen werden. Ich kann es kaum erwarten!
Ein Dank möchte ich aber noch loswerden an Thorsten, Christine, Christof und Eva, mit denen zu trekken ein super Erlebnis war. Ohne den tollen Zusammenhalt, unser Kniffeln am abend, die tea-drinking-contests etc. wäre es nicht mal halb so schön gewesen. Mit Sonam als Guide und Freund haben wir zusätzlich das große Los gezogen.
Alles in allem unvergesslich! Dir, lieber Kurt, vielen Dank und bis demnächst...
Ralf

Daniel Herrling schrieb am 11.01.2009 13:42:52

Tour und Datum:

22.12.08 - 09.01.09 Langtang-Gosainkund-Helambu
Lieber Maikeldai,
einen lieben Gruß und vielen lieben Dank für deine Hilfe und Unterstützung der Tour. Seit gestern bin ich zurück und morgen stehe ich schon wieder vor der Klasse... und trotzdem ist der Alltag noch soo weit weg und ich in Gedanken immernoch mit Dorche im Langtang. Das Wetter hat sich Mühe gegeben, ein strahlend schöner Sonnentag nach dem anderen, herliche Ausblicke, grandiose Berge, tausend neue Eindrücke...
Vielen lieben Dank!!
Dein Daniel

Christine & Thorsten schrieb am 20.11.2008 19:26:43

Tour und Datum:

26.10. - 18.11. Annapurna Circuit
Nemaste und Dhanyabad für eine unvergessliche Reise!
Nepal sollte es sein, mein Traumurlaub. Nachdem ich all die Bilder im Internet gesehen hatte, wollte ich unbedingt dorthin und Land und Leute kennen lernen. Aber nicht in einer großen Gruppe, sondern lieber individuell. Da versprach eine kleine Seite im Internet genau das richtige. Und wir wurden nicht enttäuscht. Es war einfach schön dieses Land zusammen mit einer tollen Truppe und einem fröhlichen, unterhaltsamen und zuverlässigen Guide (Sonam) zu erleben und schätzen zu lernen.
Trotz all der Strapazen, dem kleinen Kulturschock nach der Ankunft in Kathmandu und einer wegen Höhenkrankheit nicht geglückten Passüberquerung hat sich dieser Urlaub wirklich gelohnt. Denn es gab so viele schöne Momente: nach einem steilen Aufstieg am Abgrund zu stehen und zu sehen, was man geschafft hatte, die gigantischen Berge und die immer wieder neue Aussicht zu genießen, das ganz besondere "Willkommensgeschenk" des kleinen Jungen in Dangyaku, Sonam, wenn er sein Dal Bhat gegessen hatten, in den warmen Schlafsack zu kriechen als es nachts empfindlich kalt wurde oder die ersten wahren Yaks zu sehen. Natürlich ist das längst nicht alles - warum sonst hätten wir hunderte von Fotos gemacht? ;-)
Danke auch an Sonam für seine Hilfe, seine vielen Geschichten aus Nepal und die Desillusionierung über arbeitende Kinder in den Lodges. Nur so haben wir einen wirklichen Eindruck von Nepal bekommen - nicht nur die Touristenvariante. Ohne Sonam hätten wir vieles nie erfahren und Nepal mit etwas anderen Augen gesehen.
Das beste war aber, dass sich unsere Truppe so gut verstanden hat. Wir hatten viel Spaß, nicht nur beim wandern, sondern auch beim Kniffel spielen...und es gab viel zu lachen. Vor allem wenn wir versuchten, Nepali zu sprechen.
Wir freuen uns, diese Tour gemacht zu haben - und wer weiß, vielleicht kommen wir doch noch einmal zurück und überqueren zusammen den Pass.
Viele Grüße,
Christine und Thorsten

Anne + Werner schrieb am 17.11.2008 12:55:55

Tour und Datum:

Mustang September 2008
Namaste Maikel Dai,
eigentlich sollte es ja nach West-Tibet (Guge) gehen. Aber China wollte es in diesem Jahr wegen der politischen Querelen anders. Nach monatelangem Hick-Hack - mal hieß es, ja, Guge und Kailash-Region ist für Westtouristen offen, dann wieder nein - drei Wochen vor Reisebeginn war klar, das wird nichts mehr. Du und Dein nepalesischer Freund Chandra, Ihr habt einen Joker aus dem Ärmel gezaubert: Upper Mustang. Landschaft und Kultur gleichen der Westtibets.
Die Trekkingtour hat perfekt geklappt. Einige individuelle Wünsche zu erfüllen war kein Problem. Vielen Dank Dir und vor allem unserer Begleitmannschaft, die immer für tolle Stimmung sorgte. Vom frühen Weckritual mit "good morning tea", über den Gepäcktransport bis zum abendlichen Beisammensein - ohne Kedar (für insider: "warum nein?"), Gin, Suman ("der beste Trekking-Koch"), Dev (der uns -Anne und Werner- bei unserem viertägigen Abstecher nach Ghandruk half), Allok, Sher, Ram und Parang wäre die Tour so niemals möglich gewesen.
Drei tolle Trekking-Wochen liegen nun hinter uns. Auf einsamen und verschlungenen Wegen wanderten wir durch die Wahnsinnslandschaft. Anstrengend war's, traumhaft war's! Unsere Empfehlung: Diese Tour mit Maikel und seiner Crew unternehmen!
Vielen Dank für dieses wunderbare Erlebnis,
Anne und Werner

Kathrin und Hans schrieb am 17.11.2008 07:23:06

Tour und Datum:

04.10.-27.10.08 Annapurnarunde
Wie sagte eine Mitreisende: Maikel, danke für die schöne Wanderung
Ja, wenn nach ca. 230 km und ein wenig mehr als 10.000 Höhenmeter diese Trekkingtour mit allen persönlich erlebten Höhen und Tiefen so einfach empfunden wird, dann ist das für den Tourguide ein dickes Lob.
Maikel, Dir und deinen Jungs (Kedar, Resu, Gyalpu, Dorje) einen großen Dank für die gute Begleitung und euren nimmermüden Einsatz. Ihr habt uns mit Fröhlichkeit, Freundlichkeit und Leichtigkeit viele Dinge abgenommen und immer dann zur Stelle, wenn eine helfende Hand erforderlich war.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt!
Auch dieses Mal hatten wir wieder großes Glück mit unserer Reisegruppe und ein gutes miteinander, das macht vieles einfacher. Nepal hat uns wieder mit seinen vielen Gesichtern und vor allem mit seinen freundlichen Menschen in seinen Bann gezogen
Als ausgeschlafene Gruppe durften wir das optimale Wetter, die herrlichen Landschaften sowie die immer wieder plötzlich auftauchenden gigantischen Aussichten auf die erhabenen Gipfel genießen. Diese Tour war ein absolutes Highlight und übertraf alle unsere Erwartungen. Die Passüberquerung des Thorong La, die Wege am Khali Gandaki Fluß, die Ausblicke auf den Transhimalaya oder die Einblicke nach Mustang haben uns sehr beeindruckt. Der absolute Höhepunkt für uns, war dank deiner Organisation, unsere buddhistische Hochzeit im Kloster von Kagbeni.
Nepal öffnet Herz und Augen und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche.
Dhanjabad für alles!
Kathrin und Hans

Sandra & Christoph schrieb am 16.11.2008 11:00:26

Tour und Datum:

04.10. bis 28.10.2008 Annapurna
Namaste Maikel Dai
Unsere Urlaubsplanung stand fest, es sollte diesmal ganz was anderes sein. Kein Wohnmobil- oder Tauchurlaub. Nein, eine Trekkingtour in Nepal !! Aber wie ??
Selber organisieren oder über einen Veranstalter. Rasch wurde die große flache Glasgoogle gefragt und siehe da wir wurden fündig !!
Familiär und in kleinen Gruppen und jeder kann seinen eigenen Stiefel laufen, Gepäck selber tragen; und ein bayerischer Augsburger war er auch, quasi alles perfekt :-)
Nach ein paar lustigen und informativen E-Mails mit Kurt Michel (zu den Zeitpunkt hieß er noch so) meldeten wir uns fix für dieses Abenteuer an !!
Nachdem wir unsere Ausrüstung wie Rucksack, Schlafsack, Stirnlampe, leichte und warme Klamotten etc .zusammen hatten war es endlich soweit. Und wir wurden nicht enttäuscht !
Es wurde ein ganz besonderer Urlaub. Eine sehr nette Gruppe, Wahnsinns tolle Landschaften, ein immer gutgelaunter und für jeden ein offenes Ohr habender Maikel. Zusammen mit seinen nepalesischen Freunden bereitete er uns unvergessliche Tage. Nepal hat uns sicher nicht das letzte Mal gesehen und wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Reise dorthin.
Dhanyabad !!
Ganz liebe Grüße Sandra und Chris

Peter schrieb am 30.08.2008 15:33:02

Tour und Datum:

Mustang 01.08. - 25.08.2008
Dies war nach Langtang und Annapurna die dritte Tour und ich muss sagen, es gibt immer noch Steigerungen: tolle Landschaften, großartige Canyons und herrliche Weitblicke! Alles hat bestens geklappt, die Tour ist s e h r empfehlenswert!!

Elke und Christian (Lampu) Röll schrieb am 27.07.2008 15:20:15

Tour und Datum:

Annapurna November 2007
Lieber Maikel,
wenn auch schon einige Zeit vergangen ist seit unserer wunderbaren Nepalreise, sind doch die tollen Eindrücke geblieben.
Wir bedanken uns auf diesem Weg für einen faszinierenden Einblick in Land und Leute bei allen, die dazu beigetragen haben, diesen Urlaub zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen!!
Sicher werden wir mal wieder dabei sein, wenn es heißt "Maikelgroup - Pack mas"!

Viola, Margit, Rita, Doris, Silvia, Michael, Markus und Ulrike schrieb am 21.07.2008 18:42:02

Tour und Datum:

Langtang März/April 2008
Namaste,
die Geschichte ist recht schnell erzählt,
denn 8 Fremde hatten ausgewählt:
Eine große Reise sollte es sein,
möglichst nicht allein.
Doch wohin
kam uns schnell in den Sinn.
also nicht lange Suchen,
sondern bei Maikel buchen.
Im März ging es dann los,
die lust auf das Abenteuer war schon groß!
Und endlich in Katmandu angekommen,
ist es spätestens bei der Busfahrt den ersten (Hoch)-gekommen :)
Auf Sonne, Regen, Hagel und Schnee,
folgten leckere Momos, Nudeln, Reis und viel Tee.
Tolle Erlebnisse, Eindrücke, Ausblicke und Gesang,
Maikel und Kader wir Danken euch für die schöne Tour in Langtang!
Viele Grüße die Mops- ,Wasch- , Freßgruppe

Bernd Altekrüger schrieb am 25.06.2008 17:23:20

Tour und Datum:

01.03.-24.03.08 Annapurnarunde
Namaste!
Nun auch von mir ein kleines Nachwort zum erlebten.
Vor genau 3 Monaten haben wir diese wirklich wunderbare Tour erfolgreich beendet. Im nach- hinein kann ich von mir sagen es war mein schönstes Erlebniss diese Tour gewagt zu haben. Ich denke wirklich fast jeden Tag an diese tolle Zeit mit all seinen Höhen und Tiefen(persönliche).
Besonders beeindruckt war ich von der gewaltigen Natur Nepals und den immer freundlichen Menschen dort. Auch denke ich oft an Kedars \\\"Briefing\\\" am Abend was einfach köstlich war, denke vorallem aber an Maikels und Kedars Hilfe bei der Passüberquerung unter sehr schwierigen Bedingungen, denke an die tollen Tage in Tatopani und Pokhara und und und, es gäbe noch vieles andere aufzuzählen, aber eins sei noch erwähnt.- Maikel
hat alles wirklich sehr gut organisiert und hatte für jeden immer ein offenes Ohr. Auch das jeder seinen eigenen \\\"Stiefel\\\" gehen konnte fand ich mehr als angenehm. Ich hätte es nicht für möglich gehalten das mir Nepal so im Kopf bleiben
würde, es war einfach zu schön.
Ich kann nur jedem empfehlen der mit dieser oder ähnlichen Touren liebäugelt,- macht es unter
Maikels Führung, es lohnt sich wirklich.
An alle beteiligten dieser Tour, machts gut es hat Spass gemacht.
An Maikel und Kedar ein besonderes Dhanjabad für alles! Viele Grüsse von Bernd(Papa)!

Lutz schrieb am 24.06.2008 21:35:27

Tour und Datum:

Annapurna, November 2007
Servus Kurt,
es ist schon einige Zeit seit unserer Annapurnarunde vergangen.
Nun möchte ich mich nochmal für die super Organisation unserer 3-Mann Tour bedanken.
Wir hatten uns zu spät entschieden, so war Deine Gruppe schon voll. Da ich schon in Nepal/Tibet unterwegs war, dachte ich, mit einem einheimischer Guide geht es auch. Du hast uns den Besten vermittelt, wir waren mit Sappa sehr zufrieden. Durch Ihn waren wir dem Land/Leuten sehr nahe und hatten viel Spass. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Falls Jemand das gleiche Problem hat (Maikels Gruppe voll), kann ich diese Variante und diesen Guide nur wärmstens empfehlen.
Liebe Grüße
Lutz

Doris schrieb am 27.05.2008 20:11:59

Tour und Datum:

Langtang-Trek März/April 2008
Namaste!
Als ich im Oktober Maikel`s Nepaltouren im Internet entdeckt habe dachte ich mir "das wäre es"! Dann stellte sich die Frage: Habe ich genug Kondition und schaffe ich das?? Nun, ich habe es einfach ausprobiert, und es hat sich auf jedenfall gelohnt. Land und Leute so kennenzulernen ist schon einmalig. Wenn man (dank Maikel) bei Einheimischen zu Gast sein darf, oder zu Füßen dem Stupa in Bodhnath sitzt und alles auf sich Wirken lässt.Die Tour war einfach genial:
-traumhafte Landschaften
-sehr herzliche, gastfreundliche Menschen
-und vor allem das leckere Essen!!! usw.
Zuerst mal ein dickes Dankeschön an Maikel für die tolle Organisation und die ungezwungene Art zu Reisen.
Auch ein Dhanjabad an den aufmerksamen und gut gelaunten Kedar.
Und vielen herzlichen Dank an Rita, Viola, Margit, Uli, Markus, Silvia und Michael. Ihr wahrt eine super nette Gruppe, und ich werde wohl noch einige Zeit an den Urlaubserinnerungen zehren können :o)
Dhanjabad von Doris

Karin und Christian schrieb am 22.05.2008 13:36:18

Tour und Datum:

\"Schnuppertour\" Lang Tang im November 2007
* NAMASTE *
Zu unserem 30iger haben wir uns unseren gemeinsamen Traum von Nepal erfüllt. Zum Glück haben wir uns nach der doch recht langen Entscheidugsphase zwischen den vielen Anbietern für \"Maikel Dai\" entschieden ;-)) !!!
In Kürze ein paar Highlights dieses Trekks:
* im Vorfeld perfekte Organisation bei sensationellem Preis
* Sonam, unser Guide, hat sich in jeglicher Hinsicht als perfekter, stets gut gelaunter (sein Lachen klingt uns heute noch in den Ohren),
;-),kompetenter und flexibler Führer erwiesen
* die Trekkingroute war aus höhenmedizinischer Sicht perfekt gewählt (Höhenanpassung, Schlafhöhe, Tagesetappen )
* insgesamt war der Trek ein volles Erlebnis mit jeder Menge Eindrücke wie der gigantischen Bergkulisse, freundlichen und herzlichen Einheimischen... kurzum Abenteuer und Naturerlebnis pur
* die Unterkunfte waren von Maikel bestens ausgesucht: durchwegs gepflegte Lodges, gutes Essen und abendliche \"Hüttengaudi\" inkludiert
* ein weiteres großes Plus war die doch recht klein gehaltene Gruppe, sodaß auch spontane Programmänderungen möglich waren
* angesichts der recht knappen Zeit (leider hat nicht jeder die Möglichkeit mehrere Wochen Urlaub zu nehmen) haben wir extrem viel erlebt und neben der Trekkingtour auch noch genügend Zeit für die kulturellen und einkaufstechnischen Highlights von Kathmandu gehabt.
Nepal hat uns sicher nicht das letzte mal gesehen und wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Reise dorthin. Danke Maikel, daß du uns deine zweite Heimat auf diese Art und Weise ebenfalls erleben hast lassen !!!!
Mit freundlichen Grüßen aus Berchtesgaden....
Karin und Christian

Daniel Altekrüger schrieb am 17.05.2008 04:59:24

Tour und Datum:

Hallo Maikel,
auch ich bin immer noch völlig begeistert von all den Eindrücken die ich auf unserer Tour erleben durfte. Ich habe lang überlegt, wie ich meine Empfindungen hier für alle wiedergeben kann. Ich kann es kaum besser Ausdrücken als Thomas und Felix. Es war einfach überwältigend schön und auch für mich nicht das letzte Mal gewesen sein!!!
Und an alle die noch überlegen; MACHEN!!!
Gruß Alte

Felix schrieb am 07.05.2008 09:44:55

Tour und Datum:

Lieber Maikel, liebe Lesende,
es ist schwierig in Worte zu fassen, was diese Reise, das Land und die Menschen mir bedeutet haben, aber ich will es versuchen und mich möglichst kurz fassen.
Unglaubliche Landschaften, wahnsinnig abwechslungsreiche Treks, superherzliche Menschen und einen Guide, den man besser nicht hätte finden können würden mich in Kürze diese Reise beschreiben lassen.
Die Tour war extrem gut organisiert, trotz allem man fast das Gefühl hat, eine abenteuerliche Individualreise zu machen. Die Freiheit während der Reise, die körperlichen Strapazen, die liebe Gruppe, die guten Gespräche, die Luft, die Gerüche, die Stille, all das fehlt mir hier zurück in der Heimat schon sehr und auch ich weiss eins bestimmt: Ich werde wieder ins Himalaya kommen.
Maikel-Dai, Dir nochmal ein spezielles und herzlichstes Dankeschön, dass Du uns \"Dein\" Nepal nähergebracht hast. Die Überquerung des Passes unter unseren Umständen war glaube ich für alle ein unvergessliches Erlebnis, an das ich oft denken muss. Dein immer respektvoller, herzlicher und warmer Umgang mit uns und allen Beteiligten hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich hoffe das wir uns demnächst mal wiedersehen!
Wer Interesse hat, einige Eindrücke gibt es auf meiner Website zu sehen:
http://felixmatthies.de/portfolio_special_nepal.html
Also, nicht überlegen, machen. Es gibt glaube ich wenige Reisen, die mit dieser Tour mithalten können. Punkt.

Thomas schrieb am 18.04.2008 19:08:06

Tour und Datum:

Annapurna Umrundung 1. - 24.März 2008
Ich möchte mich nochmals bedanken für die schöne Zeit in Nepal. Diese Reise war der absolute Hammer. Manche Tage waren wohl sehr anstrengend, aber meistens war es locker zu gehen. Die gewaltige Natur, die immer freundlichen Nepali und natürlich unsere tolle Gruppe werden mir immer in schöner Erinnerung bleiben. Auch wenn du,Maikel dich nicht als Reiseführer fühlst, ein großes Lob an dich und natürlich an Kedar, ihr habt es toll organisiert. Alleine wenn ich an die Überquerung des Thorung-La Passes bei Wind und Schneefall denke, weiß ich erst jetzt was ich bzw die Gruppe geleistet haben. Ohne dein Wissen und deine Erfahrung hätten wir es nicht geschafft. Mir hat die ganze Tour viel Spass gemacht und ich wünsche dir noch recht viele schöne Trekking Touren mit mindestens so tollen Menschen, wie wir das waren. (Ein bißchen Eigenlob schadet nie) Die einzige Beschwerde die ich nennen muß; die Zeit verging viel zu schnell und ich mußte wieder zurück nach Österreich fliegen.
Ich wünsche noch Jedem, der sich für diese Tour entscheidet eine schöne Zeit.
Thomas

Annette, Karin, Peter schrieb am 03.04.2008 19:22:03

Tour und Datum:

Von der Langtang-Schnuppertour zur ANNAPURNA-UMRUNDUNG im März 2008
TRAUM-organisation: Maikel schaffte es, die 3-wöchige Annapurna-Umrundung auf unser begrenztes Zeitbudget (15 Tage) perfekt zuzuschneiden und den Osterferien anzupassen.
TRAUM-guide: Sonam, stets hilfsbereit, umsichtig, zuverlässig, unterhaltsam, witzig und wissend, rundete das Gelingen der Tour ab.
TRAUM-wetter: Passend zur Tour war das Wetter- blauer Himmel und Sonnenschein!
TRAUM-berge: Das Panorama-täglich gigantisch und umwerfend!
Beeilt euch, packt euren Rucksack und lauft die Tour, bevor die Straße fertig wird!

Christoph Wege schrieb am 26.03.2008 13:15:04

Tour und Datum:

Ich bin im Oktober als Nepal-Neuling mit Maikel gefahren, ich würde es jederzeit wieder tun.
Allerdings war die Reise in sofern etwas besonderes, da das eigentliche Ziel der Mera Peak war, also als Trek auf fast 6500
Meter und in sofern ziemlich anspruchsvoll. Etwas was Maikel nicht jedes Jahr anbietet... ;-)
Mir hat das Konzept gefallen, das nicht nur der Gipfel im Mittelpunkt gestanden hat (wie es bei Veranstaltern wie Summit-Club
der Fall gewesen wäre), sondern der Trek und damit die ganze Region und Ihren Menschen an sich. Man bekommt so einiges mehr mit
und die Akklimatisierung war optimal. Allerdings muss man dann mit 4 Wochen Zeit rechnen.
Wir waren nur 9 Gäste, andere nehmen auf dem Trip auch mal 20 mit.
Die erste Hälfte des Trecks entsprach weitgehend dem Everest Trek, der auf Maikels Webseite beschrieben ist.
Der grosse Vorteil von Maikel ist, dass er die richtigen Leute vor Ort kennt.
So verdankten wir unserem Lokalen Führer Kedar den Vorschlag, über Thame und Lungden und den Renjo La Paß (5435 m) zu laufen. Diese Strecke hat den Vorteil, dass zwar
inzwischen ganz schöne Loges vorhanden sind, jedoch wenig los ist, da sich dass noch nicht ´rumgesprochen hat. Maikel bietet den Everest Trek inzwischen wohl auch
mit dieser variante an.
Der zweite Abschnitt ging dann das Hinkutal hoch, mit Endpunkt Mera Peak. Ein sehr schöner interessanter Trek, der zum Mera-Peak führt (wenn mans bis dahin schafft).
Der Berg selber hat es in sich, weniger wegen technischer Schwierigkeiten sondern weil dieser Berg, wohl wegen seiner Einzellage und seines riesigen
Gletscherfeldes sehr windig sein kann. Die Kälte über 6000m tut dann sein übriges....Bei uns war der Sturm beim Aufstieg zum letzten Camp (High-Camp) ein echtes
Problem, das aufstellen der Zelte nicht weniger (in sofern, dass es ein Zelt beim Aufbau weggeblasen hat). In der Nacht hatten wir dann zum Aufbruch
mehr Glück, der Wind war weitgehend eingeschlafen. Oben auf dem Gipfel war es dann wieder stürmisch, was ich aber nicht mitbekommen habe, da ich vorher umgekehrt
bin, die Luft war mir buchstäblich zu dünn geworden. Trotzdem, der Abstieg mit Sonnenaufgang und super Sicht auf die Kette der Achtausender war ein Traum.
Sicher zu Recht gilt der Blick vom Mera als einer der beeindruckendsten im Himalaya...
Problematisch an der Reise war nur das heimkommen-ich habe noch nie solange gebraucht mich nach einer Reise wieder in der sogenannten "Zivilisation" zurechtzufinden.
Nach so einem Trip merkt man, dass das Leben auch anders verlaufen kann.
Wenn ich wieder mal (und hoffentlich bald) nach Nepal reise, werde ich es wieder mit Maikel machen....
Nochwas: Ich gehöre normalerweise nicht zu Leuten, die ihre Reisen "pauschal" buchen. Ich hatte bei diesem Trip aber nie ein Pauschalreise-feeling, ganz im gegenteil.
Ich hätte auch solch eine Reise in der Zeit nie selbst organisieren können. Und zu dem Preis schon gar nicht! Ausserdem ist es ganz entspannend, sich um den
organisatorische Klein und Grosskram nicht kümmern zu müssen.
Klasse ist auch wenn man den "Reiseleiter" (Maikel mag diesen Titel übrigens nicht höhren) anpumpen kann, weil man nicht genug Geld in Katmandu gewechselt hat ;-)

Marion und Frank schrieb am 01.01.2008 11:34:41

Tour und Datum:

november 2007 annapurnarunde
dhaanyaabaad maikeldai , das wir mit dir und deinen freunden dieses tolle erlebnis haben duften.
nepal mit seiner gigantischen natur , den netten menschen und das in verbindung mit deiner organisation und deiner betreuung - einfach genial !
ach sooo - wir werden wiederkommen natürlich in
einer " maikelgroup "!
Marion und Frank

King Henry schrieb am 08.12.2007 15:33:06

Tour und Datum:

Obwohl die Reise schon ein Jahr zurückliegt ist sie noch so frisch und gegenwärtig. Kein Wunder. An den Wänden hängen die Bilder aus Nepal und Tibet. Zwischen dem Bücherregal und Wohnimmerschrank hängen Gebetsfahnen. Im Garten wehen abwechselnd die Flaggen von Nepal und Tibet. Auf dem Bildschirmschoner werden wunderschöne Erinnerungsfotos eingeblendet. Ich werde diesen Urlaub nie vergessen und ich will ihn außerdem nicht vergessen. Diese vier Wochen haben mich zu tiefst beeindruckt. Ich kann das Erlebte nur stückweise in Erinnerung bringen. Jeder Teilnehmer und unsere Versorgungsteam haben einen Beitrag geleistet, damit diese Tour zu einem unvergessenen Erlebnis wurde. Was haben wir gelacht und gefeiert. Auch wenn einige Tage sehr anstrengend waren es war wunderschön. Außer bei meinen Marathonläufen ist es mir nur noch in Tibet passiert, dass ich angesichts der atemberaubenden Landschaften, der bunten Berge, der in sämtlichen Grüntönen eingefärbten Wiesen weinen musste, und das nicht nur einmal. Wie sagt man: es geht einem das Herz über. Zuerst der anstrengende Aufstieg zu dem Pass und dann 200 Meter weiter ein grandioser Blick. Zu erstenmal Tibet sehen. sonnendurchflutend. Wahnsinn. Wenn ich nur an das Königreich Guge denke, wo ich mit Mikel den Sonnenuntergang erlebt habe wird mir schon wieder sonderbar. Der Weg um Kailasch und dann endlich den Pass erreicht. Die Herzlichkeit der Bevölkerung. Wir hatten keine Eile, wir hatten angenehm Zeit. Nicht drängte uns. Die Sehnsucht nach diesem Land ist groß.

Helmut + Anni schrieb am 04.12.2007 14:59:03

Tour und Datum:

Hallo zusammen,
wir haben die erlebnissreiche, beeindruckende aber für uns auch recht anstrengende Tour gut hinter uns gebracht.
Wer möchte kann alle unsere Eindrücke und Erlebnisse in einem Reisebericht auf der o.g. Website nachlesen.
Viele Grüße aus Südhessen
Helmut + Anni

Carola und Mathias schrieb am 28.08.2007 19:03:47

Tour und Datum:

Frühjahr 2007, Annapurnaumrundung
Nepal, das Land der Faszinationen!
Nepal , das Land mit den Stupa´s, den Gebetsmühlen, den vielen, vielen Gebetsfahnen und den bunten Manisteinen.
Nepal, das Land, wo so viele Dinge größer und gewaltiger sind, als wie wir sie kennen: die Bäume, die uralten Rhododendron-Wälder, die Schweißtropfen der Gipfelstürmer, die Bierflaschen und natürlich die Berge, die wunderschönen, gigantischen Berge.
Größer ist aber auch die Armut und zugleich die Zufriedenheit und Freundlichkeit der Nepali´s.
Nepal, das Land, das ein Lied hat, das nicht mehr aus dem Sinn geht, Om Mani Padme Hum, ein Lied, dass auch an trüben Tagen den Frohsinn weckt und die Sorgen vergessen lässt. Om Mani Padme Hum.
Nepal, das Land mit dem besten Verkehrsystem (nämlich ohne). Wo auch in engsten Gassen Autos, Rad-, Rikscha-, Motorradfahrer, Touristen, Wasserbüffel, Busse etc  bei Linksverkehr aufeinander treffen --> und es funktioniert (meistens), unglaublich, es funktioniert 
Nepal, das Land in dem man auch nach 23 Tagen kein Heimweh bekommt, weil man sich dort eben wohl fühlt.
Nepal, das Land, das auch den Maikel Dai in den Bann gezogen hat, der dort mehr zu Hause ist, als in Bayern.
Maikel, den wir die vielen schönen Stunden und Erlebnisse zu verdanken haben. Dhanjabad!
Maikel, der entweder vom harten Kern ist, oder keine lange Hose besitzt, da er bei -4 Grad den Pass in der Kurzen überquert.
Maikel, der die besten Nepali´s angeheuert hat, die uns die ganze Tour bekleidet und geleitet haben. Dhanjabad!
Nepal, das Land der Faszinationen! Wir durften dort sein. Dhanjabad.
Und wir werden wieder hinfahren.

Sandra Simon schrieb am 24.06.2007 18:30:10

Tour und Datum:

Annapurna März/April 2007
Die Annapurna-Trekkingtour war bereits meine zweite mit Maikel. vor 1,5 Jahren ging ich mit auf den Langtangtreck. Seither ist ein Teil von meinem Herzen in Nepal geblieben:0) die Annapurna Umrundung war landschaftlich einfach bombastisch!!Vom steinigen Flussbeet bis zu grünen Apfelplantagen,. . .
Wir waren eine gute und aufgestellte Gruppe. Maikel, Sonam, und Dorche waren auch super nett und wir hatten eine menge Spass zusammen:0)
Die Pass- Überquerung war ziemlich anstrengend, aber wir kamen alle hoch und waren sichtlich stolz darauf. Eine Reise nach Nepal und eine Trekkingtour mit Maikeldai(Kurt Michel) ist sehr empfehlenswert. Für mich waren die Zwei Trekkingtouren mit Maikel jedenfalls die schönsten und eindrücklichsten Momente in meinem Leben! Ich denke ein Teil von mir wird immer in Nepal bleiben:0) Vielen Dank nochmal dir Maikel für deine gute Art, den Menschen ein Stück von Nepal zu übermitteln!

24.03. - 18.04.2007 Annapurna Treck schrieb am 29.05.2007 09:09:42

Tour und Datum:

Also ich kann nur sagen, es war für mich eine Lebensverändernde Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Lanschaft ein traum, man kann es gar nicht glauben. Truppe war super, lauter gute Leute kennengelernt. Freue mich auch die nächste Tour mit Maikel, evtl. Lang Tang. Sonam und Dorje, schön euch kennengelernt zu haben. Mein besonderer Dank geht an Maikel, der mir mit manchem Gespräch weiter geholfen hat. Suse

Jophannes Gräf schrieb am 23.05.2007 07:09:30

Tour und Datum:

Hallo zusammen,
nachdem ich eher unpoetisch bin, möchte ich mich eigentlich nur den Worten von Franzi anschliessen.
Dhanjabad Maikel Dai, wir sehen uns im November im Delima Garden auf eine Lasse :O)

Franziska Busch schrieb am 11.05.2007 21:56:39

Tour und Datum:

Langtangtrek  März 2007
... "Om Mani Padme Hum"...
Sämtliche Nepali-CD's laufen rauf und runter, die Gedanken sind überall nur nicht im Alltag hier in Deutschland:
Bilder vom Platz der weltgrößten Stupa ziehen vorüber, mit den meditativen Klängen im Ohr das bunt gemischte Treiben beobachtend lassen wir die viiiiieeel zu schnell vergangen drei Wochen revue passieren und denken jetzt schon mit Wehmut an den bevorstehenden Abend  den letzten unserer Reise!!
Die Gedanken ziehen weiter  an den Beginn dreier wunderschöner Wochen:
Die ersten Tage und Eindrücke im chaotischen, verwirrenden und dreckigen Kathmandu, anfangs ein wahres Umherirren immer mit hilfesuchenden Blick zu Maikel  ihn nur nicht aus den Augen verlieren, sonst sind wir verloren, oder doch eher überfahren?!  Doch wer hätte es gedacht, das auch wir uns am Ende ganz selbstständig und weniger verschreckt einen (mehr oder weniger) sicheren Weg durch Thamels Gassen bahnen können und jedes Mal den Weg zum Ziel  Maikels special trekkingshop und Saftladen- finden :o)
 Resham Firiri. Eisgekühlter Bommerlunder 
Plötzlich sitzt man nicht mehr mitten im Treiben von Kathmandu, sondern in einem kleinen 150 Jahre alten Tamanghaus in einem kleinen Bergdorf mitten im Himalaja. Es riecht nach Feuer und Essen. Dicht gedrängt sitzen wir um eine offene Feuerstelle, trinken Rakshi, Chang, Mustangcoffee und (so manch Mutiger) Buttertee, lauschen den traditionellen Volkslieder der Tamangs und lernen den ein oder anderen Volkstanz  Doch von jetzt auf gleich heißt es Its your turn German guys!!
Da werden die Gesichter lang, denn - wie nicht anders zu erwarten  wirklich musikalisch sind diese German guys  oder besser der Frankenüberschuss nicht gerade (und wohl auch nicht die Mutigsten). Doch zum Glück besteht unsere Gruppe nicht nur aus Franken und die doch etwas mutigeren und textsicheren Nordlichter kommen zum Einsatz, allen voran (der bayrische!!) Maikel mit eisgekühlter Bommerlunder. Dank euch konnte eine größere Blamage verhindert werden. Doch am Ende schunkelten doch ALLE mit, denn auf und nieder immer wieder ist dann wohl doch jedem bekannt und mutig genug sind wir mittlerweile auch - dank des Changs ;o)
Brusthoher Schnee auf Gosainkund und ein zugeschneiter Lauribina-Pass!!  DIE Schreckensnachricht
Aber wir sind ja alle flexibel und so finden wir uns zwei Tage später  Dank unseres Organisationstalentes Maikel  mitten im Dschungel von Chitwan wieder. Da gibt es ordentlich was zu schwitzen, auch wenn es bei manchem von uns wohl eher nicht an der Hitze liegt. V.a. unsere beiden nepalesischen Begleiter Nima und Dorche, die in den Bergen vor nichts zurück schrecken, scheint der Dschungel mit seinen Elefanten, Krokodilen, Rhinozerosse und Bären nicht ganz geheuer
Tja und da sitzt man nun und realisiert mit Ende der eingelegten CD, dass nun doch schon alles ganze sieben Wochen hinter uns liegt. Doch wir können ja (zu Glück) immer noch von unseren Nepalmitbringseln jeglicher Art zehren und das wird hoffentlich bei den schönen noch ganz lange so bleiben!!
Vielen Dank an Euch alle, die dabei waren!! Wir waren eine super Gruppe, es hätte nicht besser laufen können!!
Danke an JOHANNES, der mit seinem stets sonnigem Gemüt und guter Laune ein frischer Wind für unsere Gruppe war schon alleine durch sein I dont know why BUT I have to go to bed now!!, ohne den ich bei so manchem Höhenmeter verzweifelt wäre und bei den letzten Metern des Tsergo Ri mit Sicherheit aufgegeben hätte  Voll cool dass du dabei warst ;o)
Auf noch viele gemeinsame Höhen  und Höhlenerlebnisse!!
Danke an DORIS, durch die wir doch immer was zu lachen hatten und die selbst über die unangenehmste Situation mitlachen konnte. Ich freue mich schon auf dein bald druckfertiges Tagebuch ;o)
Danke an ANNE & WERNER, die für jeden zu jeder Zeit immer einen guten Bergsteigertipp parat hatten, die mit ihrer Kabbelei für so manches Schmunzeln sorgten und Anne die uns vor der großen Blamage bewahrte.
Danke an ULI, der uns als bayrischer Gipfelstürmer häufig alt aussehen ließ, die Kinder mit seinem bayrisch-zünftigen Filzhut begeisterte und uns mit seiner Aufklärungsarbeit hinsichtlich des na du wasst scho (Holzhackens) zu Bauchkrämpfen und Tränen erheiterte.
Danke an ERICH, der es geschafft hat den selbst Vogeluninteressiertesten durch seine eigene Begeisterung und sein wahnsinns Wissen zu begeistern. Ich freu mich auf deine Indienbilder!!
Danke an Helge, der mit seinem trockenen und äußerst treffenden Witz und Kommentar die Sache auf den Punkt und uns oft zum Lachen brachte.
Danke an MAMA & LUKAS, einfach toll dass wir auch diese Reise zusammen erlebt haben!!
Danke an DORCHE, der seinem Spitznamen gasman mit so manch würziger Prise alle Ehre machte, die man ihm aber wegen seines schelmischen ladycatcher-Lachens doch verzeihen konnte ;o)
Danke an KHARMA, dessen Bahini, alles gut? Alles gut bahini?!, sein warmer Blick und liebenswürdiges Lächeln einfach gut taten!!
Danke an LAKPA, der ruhende Pol der quirligen Mannschaft, der nach einer längeren Auftauphase v.a. mit Uli zum Schluss so manchen Scherz machte und gerne Ulis Ausführungen malerisch und pantomimisch unterlegte, was zu großer Erheiterung führte
Danke euch drein, durch euch konnten wir Nepal auf eine viel intensivere Weise kennen lernen. Mit euch gab es einfach immer was zu lachen  schön dass ich Teil unserer Gruppe ward!!
Danke auch an den Pferdeführer und Maikels Freund, die Mama und Lukas, trotz schlechtester Wetterbedingungen für einen Ritt, sicher nach unten gebracht haben!!
Danke an NIMA, durch dessen Erlebnisse wir Deutschland aus einem ganz anderen - für uns unvorstellbaren - Blickwinkel sehen durften cause He travelled Germany and survived und der uns so spitzenmäßig - trotz Schnee und Eis  vom Tsergo Ri hinab geführt hat und auch wir nun sagen können We travelled Nepal and survived!!
Und natürlich ein riesen Dankeschön an Maikel unseren super Guide,
- der uns mit seiner lockeren und unbeschwerten Art so manche Situation erleichterte
- der uns unseren eher seltenen Unmut und Resignation mit seinem Lachen vergessen ließ
- durch den wir die Möglichkeit bekamen so manches Gläschen Chang, Mustangcoffee und andere nepalesische Spezialität oft ein bisschen zu gut kennen zu lernen ;o)
- der uns einen tieferen Einblick in das Leben im Langtanggebiet ermöglichte
- dank dem ALLES, egal ob Blasenversorgung, Krankentransport, oder Notprogramm reibungslos klappten
- und den wir zu seiner eigen Überraschung als Tourist erleben durften  ENDLICH mal in Chitwan, es wurde aber auch Zeit ;o)
DANKE!! Der Urlaub wird einfach unvergesslich bleiben  du hast dein Ziel erreicht!!
Und das in jeglicher Hinsicht, v.a. bei Johannes hast du das Feuer Nepals entfacht und mal sehen, ob mich Nepal nicht schneller wieder sieht als vor sieben Wochen noch erwartet  Ich freu mich drauf!!!
SCHÖN DASS IHR ALLE DABEI WARD!!!

Swen Köster schrieb am 31.12.2006 11:06:54

Tour und Datum:

Langtang Schnuppertour, Oktober 2006
Namaste ! Was soll ich schreiben, es war einfach phantastisch. Wer mag, kann das Tagebuch unter dem weblink lesen. Ich wünsche Euch allen ein erfolgreiches Jahr 2007 !
Swen

Evi Hupfer schrieb am 21.11.2006 23:35:15

Tour und Datum:

Tibet-Tour September 2006
Tashi delek, Maikel dai, deine Email nebst deiner charmanten Spitze bzgl. meines Eintrags ist angekommen. Nun sitze ich also hier an meinem PC, mit scharfem chinesischem Gurkensalat mit einer leichten Überdosis Szechuan-Pfeffer (eine der wenigen angenehmen Erinnerungen an Purang), italienischem Weißwein und
deutschem Dinkelvollkornbrot mit dem Nötigsten ausgerüstet und werde mein bestes geben, meinen Eintrag zu einer angemessenen Lobeshymne werden zu lassen.
Eigentlich weiss\' ich gar nicht wo und wie ich anfangen soll. Meine \"Vorschreiber\" haben alle schon auf vielfältige Art und Weise ausgedrückt, was in den 4 Wochen Nepal/Tibet, die wir gemeinsam erleben durften, so alles geschehen ist. Ich leg\' jetzt einfach mal los....
Ich erinnere mich an die atemberaubenden, wunderschönen, höchst unterschiedlichen Landschaften. In Nepal Wälder und Felder und kleine, bewohnt von freundlichen, neugierigen, manchmal richtig abenteuerlich aussehenden Erwachsenen und noch viel mehr Kindern, die uns regelrecht umzingelten und sich über unsere Fotos kaputt lachten. In Tibet rot, blau, grün golden erscheinende Steppe, schneegekrönte Bergspitzen, heilige Seen von einem unbeschreiblichen, einen förmlich zu einem von Sünden reinigendem Bad einladendem Blau, der mächtigen Kailash, der eine gewaltige Kraft und Stärke ausstrahlt, und dessen Umrundung einfach das größte Erlebnis war (Baggi, ich feiere mit dir den 20.9.), an Sonnenuntergänge, so schön, daß es fast weh tat, und bunte Gebetsfahnen die laut flatternd ihre Bitten und Mantras in den Himmel schickten.
An ehrfürchtige, und dennoch lebensfrohe Menschen, die mich mit ihrer tief aus dem Herzen kommenden Wärme und Freundlichkeit immer wieder anrührten.
An holprige Straßen mit Schlaglöchern, so groß wie deutsche Gartenteiche, Reifenpannen auf offener Strecke, waghalsige Fahrer, die am liebesten auf schmalen Bergpässen abenteuerliche Abkürzungen fuhren (Lore, Baggi und Heidi, wie oft konnten wir nur noch \"Slowly, slowly Mr. Lobsang\" flehen!).
Ich sehe noch die Nomadenzelte (neulich habe ich zuhause, hier in Mittelfranken, beim radeln einen großen Holzstoß aus der Ferne für ein Nomadenzelt gehalten!!!!!, Yakherden, Schafe und Ziegen, die bunt geschmückten, schwer bepackten Pferde und Mulis vor mir. Und die neuzeitlichen Nomaden und Pilger, die, mit ihren Hüten und Fellmänteln verwegen aussehend, mit ihren üppig dekorierten Motorrädern durch die tibetische Steppe donnerten und doch nie ohne Gebetsmühle und Mala unterwegs waren und stets Zeit für ein kleines Gespräch und ein gemeinsames \"Om mani padem hum\" hatten. Ich erinnere mich noch an die große Weite und Einsamkeit dieser tibetischen Steppenlandschaft, aber auch an das quirlige Leben in den Städten, das trotz chinesischer \"Architektur\" und Militärpräsenz, trotz fehlender Toiletten und der damit verbundenen \"Un-Sauberkeit\" ansteckend heiter und geschäftig herrschte.
Aber auch an die Zeugnisse der Zerstörung in den Gompas von Zaparang und Toling, Schutt- und Trümmerberge, Einschußlöcher, an die Überreste von einst mächtigen Buddahstatuen, die dennoch nichts von ihrer Ausstrahlung und Kraft verloren haben.
Ich empfinde immer noch die besondere Magie, welche Ehrfurcht gebietend von den Tempeln und Klöstern und deren Mönchen, besonders rund um den Manasarovar-See, ausgeht.
Oft stehe ich auch gedanklich noch vor dem mächtigen Potala in Lhasa und versuche mir vorzustellen, wie das Leben der Mönche und vor allem das des Dalai Lama vor 1959 hier ablief. Die ganzen engen Treppen überall, nur von den ranzig riechenden Butterlampen beleuchtet, 1000 Zimmer, Tempel und Statuen überall, düstere Räume, goldene Dächer.
Und wie mag wohl die Altstadt früher ausgesehen haben? Barkhor, Linkhor, Jokhang. Ich habe eine große Achtung vor den gläubigen Menschen, die heute, ungeachtet der ideologischen und räumlichen Beschränkungen und Repressalien, ihren Glauben leben und den alten Traditionen nachgehen. Und auf uns Fremde stets warmherzig und offen zugingen und uns mit ihrem Lachen, ihrer Neiugierde und Unbefangenheit ansteckten. Ach ja, und da war ja auch das allgegenwärtige \"Looki looki, i give you a good price. Real Silver and Turquis. I give you a good price. Give me your last Price.\" Handeln bis zum geht nicht mehr. Ich freue mich täglich über meine schönen Erinnerungsstücke von den Märkten Kathmandus, Lhasas, Shigazes...auch wenn sicherlich nicht alles \"Real Corall und Amber\" ist.
Und dann war da noch der atemberaubende Flug von Lhasa (dort flossen allerdings erst mal bittere Abschiedstränen) über den Himalaja. Eine dichte, geschlossene weiße Watte-Wolkendecke, aus der plötzlich, wie Miniaturberge, die Spitzen der 8000er, des gigantischen Mt. Everest und seiner gewaltigen Nachbarn herausragten. Whow....
Und dann war da ja auch noch Kathmandu. Mit aller Wucht! Pulsierendes Leben, bunte Farben, fremde, nicht immer nur angenehme Gerüche. Menschen von überwältigender Fröhlichkeit und Herzlichkeit, aber auch Bettler, Kranke, arbeitende Kinder, die eigentlich in die Schule gehörten. Heilige Plätze und Orte, an denen Buddhisten und Hindus friedlich neben- und miteinander ihre religiösen Riten und Bräuche pflegen und sich gegenseitig achten und tolerieren. Verkäufer, die schon mal ihr EC-Karten-Lesegerät(ja, sowas gibt es in der Weltstadt Kathmandu) samt Kundin (die war ich selbst) im Schlepptau in sämtliche Läden der Nachbarschaft tragen, weil eine Stromstörung alles lahmgelegt hat. Eine beeindruckende Schule für taubstumme und mehrfach behinderte Kinder, in der dank einer voller Energie und Liebe steckenden Leiterin eine unglaublich positive Atmosphäre herrscht.
Buddhistische Pujas mit jungen und alten Mönchen in traditionellen Klöstern neben Hindutempeln, Joggern und Gymnastk treibenden, schwitzenden Fitness-Nepalis und frechen, alles klauenden Äffchen sonntag morgen um 5.30 beim Affentempel, eine winzige Stickerei, in der Tag und Nacht an den tollsten Motiven gearbeitet wird und die nebenbei noch als die reinste Chilli-Giftküche fungiert -das alles gibt es in Kathmandu. Und noch viel, viel mehr.....
Und ich vermisse vieles!!!!!
Unsere Nepali-Crew: Suman -Chefkoch im höchsten Restaurant der Welt, Bharat - Mr. Briefing mit dem charmanten Englisch. Mingmar - immer charmant, immer lächelnd, Manus - klein aber oho, Ram - zurückhaltend, höflich, aufmerksam und immer gut drauf, Kedar - unser zuverlässiger \"Wecker\" und Entertainer. Unsere Träger, die leichtfüssig, ohne High-Tec-Bergschuhe und Funktionskleidung schwer bepackt mit unserer \"Küche\" und unseren \"Schlafzimmern\" am Rücken die Berge hochsausten und abends fröhlich am Feuer zusamensaßen, lachten und unter freiem Himmel schliefen.
Und ich vermisse \"meine\" Gruppe! Die morgendliche Wasch- und Zähneputz-Zeremonie nach dem \"Wake up-Tea-Service\" unserer guten Geister. Das gemeinsame Frühstück mit den ersten Spaßeinlagen von King Henry. Den gemeinsamen Aufbruch nach dem vorangegangenen Run auf unsere Toi-Toi-Toilettenzelte. Die gemeinsamen Wanderungen und Fahrten, bei denen bei Bedarf immer einer für den anderen da war, zum Trösten, zum Mithumpeln und -heulen, zum Freuen und Staunen, zum Verarzten und Feiern, zum Singen (resham firiri-unsere gemeinsame Hymne) und Tanzen. Es war toll, mit euch allen am Dölma La zu stehen, mit den weißen Katas um den Hals, mit dem Gefühl, es gemeinsam geschafft zu haben. Oder Abends zusammen zu sitzen, zu diskutieren, zu philosophieren, zu rauchen und \"Wärmflaschen\" abzufüllen. Und es gäbe noch tausend andere Erlebnisse aufzuschreiben.
Zusammenfassend: Ich habe noch nie so ein gigantisches \"Wir-gefühl\" erlebt, wie in diesen 4 Wochen.
Und du Maikel, du hast mich begleitet und geführt auf einer wunderbaren Reise, du hast mir die Kultur, die Natur Nepals und Tibets nahegebracht, du hast mir die Augen geöffnet für die kleinen Dinge, du hast mich sensbilisiert für die Menschen und ihre Lebensumstände, du hast es mir leicht gemacht und mir geholfen, mich darauf einzulassen, du warst immer da, wenn ich dich brauchte. Du hast uns allerlei Bürokratie vom Hals gehalten und deine \"Connections\" für uns genutzt. Und dein lautes, fröhliches Lachen hat mich so manches mal angesteckt und Erschöpfungs- oder Heimwehanflüge sofort vertrieben! Dhanjabad, vielen, vielen Dank dafür!
Ich möchte schließen mit einem Zitat des 14. Dalai Lama, das mir sehr wichtig geworden ist und das ich nach Tibet und allem, was ich dort erleben durfte, noch viel, viel besser verstehe als vorher:
\"Gib nicht auf! Egal was passiert, gib nicht auf. Hör auf dein Herz. In euren Ländern hört man zu sehr auf die Vernunft statt auf die Herzen. Fühle mit!- Nicht nur mit deinen Freunden, sondern mit jedem. Fühle mit. Tritt für den Frieden ein. In deinem Herzen und in der Welt, tritt für den Frieden ein. Und ich sage noch einmal:
Gib nicht auf.
Egal was passiert.
Egal, was um dich herum vorgeht.
Gib niemals auf.\"

heidi schrieb am 17.11.2006 05:22:18

Tour und Datum:

Tibet September 2006
ja liebe leute, nach meinem etwas verlaengerten urlaub bin auch ich nun wieder zurueck im "daily life". ich habe die kommentare von ingrid und baggi gelesen und es gibt kaum etwas hinzuzufuegen. meine eindruecke und gedanken sind sehr aehnlich.
deshalb ein paar worte an alle die, die noch zweifeln ob sie diese gruppentour machen sollen oder nicht...
als ich von maikel's neuer tour erfahren habe ware ich gerade online um meine tibettour independent und auf eigene faust zu planen. da ich schon frueher mit maikel unterwegs war gab es fuer mich kaum einen zweifel: wenn ich mich einer gruppe anschliesse, dann nur bei maikel. trotzdem war ich mir nicht sicher ob ich mit einer solch grossen gruppe reisen moechte. nun, jetzt im nachhinein kann ich sagen dass alle zweifel umsonst waren. ich moechte keine minute dieser tour vermissen. die gruppe war super zusammengestellt! (danke maikel!)
achja, ich moechte noch meinen satz von meinem letzten kommentar wiederholen:
maikeldai heisst vermutlich woertlich uebersetzt "der laechelnd ueber die steine tanzt"
liebs gruessle von heidi

Hartmut + Inge Franz Tibet Sept. 2006 schrieb am 07.11.2006 14:22:45

Tour und Datum:

Ode an Maikel, den Reiseleiter der anderen Art
Reist man fern, und reist man weiter
braucht man einen Reiseleiter.
Sucht man einen, der ist nett,
spätestens im Internet
find't man einen, Kurt genannt,
und in Nepal wohlbekannt,
doch als Maikel, alias.
Maikels group, das bürgt für Spaß.
In Augsburgs Hinterhof getroffen,
hat man sich noch nicht besoffen.
Maikel schildert, offen, ehrlich,
in Tibet wird es wohl beschwerlich,
und er orakelt hingerissen:
in Tibet ist sehr viel beschissen.
In Kathmandu gelandet, Leute,
was glaubt ihr, was mich hoch erfreute?:
Sein Kahlkopf, glänzend frisch rasiert,
rasch in der Menge aufgespürt.
Und bald schon geht es zügig weiter,
mit unsrem schnellen Wegbegleiter.
So dann und wann ergibt sich's schon,
Beispiel: das Abendessenmarathon
durch Lhasa. Ein Belastungstest.
Er vorn, und hinten bleibt der Rest
der Gruppe steckt im Getümmel.
Der Maikel fühlt sich wie im Himmel.
Herr der Finanzen, Pässe, Daten.
Doch hat er uns z.B. verraten,
wer wann Geburtstag hat. Zum Festen
braucht's jeden Grund. Am allerbesten
(ist mal kein Fläschchen Bier zur Hand)
gibts Hasch im Tee.Wir sind in einem fernen Land!
Auch wird ganz heimlich, still, bei Nacht,
Nepalis, Tibetern, deutsch Kulturgut nah'bracht.
(prost prost kameraden......)
Nudelsuppe
mag die Gruppe.
Sechzehn kleine Trekkerlein
wollen wohl versorget sein.
Ob mit Diamox, mit Brandy,
Neuigkeiten von dem Handy,
Der Geruch von alten Socken,
früher war sein Kopf voll Locken,
Red Bull, Trockenfleisch vom Yak,
uns're Jungs voll Schabernak,
Morgentee zum Frühaufwecken,
Daunenjacken, die bezwecken,
dass wir alle rot ausseh'n.
Kinder, ist das Leben schön!
Maikeldai, der Superguide
der andern Art, geht mit der Zeit.
Freunde hat er hier und dort,
schlechte Stimmung ist bald fort,
Er versteht's, die Group zu leiten,
lachend Freude zu verbreiten.
Sechzehn kleine Trekkerlein
fielen mal in Tibet ein,
kennen nun ein fremdes Land,
sind dafür teils ausgebrannt,
husten, schniefen, Kloster-müde,
genug von Shopping. Gar nicht prüde
sind wir gehockt im Strassengraben.
Viel, was wir gesehen haben.
Ja, wir freu'n uns auf zu Hause.
Maikel hat nur kurze Pause,
das ist das Los der Reiseleiter.
Verschieden geht das Leben weiter,
verändert wohl durch das Erlebte,
Erwartete und auch Erstrebte.
Vielleicht noch mehr, was nicht erwartet,
was überrascht. Wir sind gestartet,
zu reisen, Länder anzuschauen,
dem Leader gerne zu vertrauen,
dass er uns um den Kailasch führt.
Mein Gott, das haben wir gespürt,
dass er die Berge liebt,
die Menschen, Trekking, und er gibt
die Freude weiter. Dankeschön !
Ob wir uns einmal wiederseh'n?

Ingrid Bodem schrieb am 05.11.2006 20:36:20

Tour und Datum:

Tibet-Tour Sept. 2006
Liebe Gleichgesinnte, gerade habe ich die sehr emotionalen und begeisterten Ausführungen von Baggi gelesen und ich stelle fest, dass ich eigentlich zu ihren Worten fast nichts hinzufügen müßte - weil ich vom Fühlen und Nachempfinden ihr da sehr ähnlich bin  trotzdem möchte ich mit meinen persönlichen Gedanken nochmal zu diesen für mich überwältigenden 4 Wochen zurückgehen, weil ich von dieser Reise einfach nicht ganz loslassen will: sie hinterläßt bei mir eine Bewunderung und eine Begeisterung in erster Linie für die Menschen dort, die mit ihrer freiheitsliebenden, offenen, freundlichen Art einen sehr mitreißen - trotz aller zum Teil schrecklichen Lebensumstände in die sie hineingeboren werden und in denen sie leben müssen. Ich habe gelernt,die Selbstverständlichkeiten und die Bequemlichkeiten, die wir alle hier zu Lande kennen und besitzen unter ganz anderen Gesichtspunkten wahrzunehmen und zu schätzen. Man nimmt so viel mit zurück und hat viele dieser Weisheiten verinnerlicht, was sich sehr positiv auf unser Leben hier auswirkt. Die Natur zu beschreiben ist fast unmöglich, es sind überwältigende Eindrücke. Und deshalb  dieses Eckchen Erde wird mich immer wieder (ich werde so oft wie es mir möglich ist eine Reise dorthin wiederholen)in faszinierender Weise begeistern und mit unglaublicher Freude erfüllen.
Ganz besonderen Dank möchte ich unserem Maikel-dai zukommen lassen, der immer wieder auf ganz sensible Weise uns an die schönsten Punkte dieser Erde führt.
Meine allerliebsten Grüße gehen an alle, die mit mir die Erlebnisse auf dieser Tour geteilt haben und die uns in diesen 4 Wochen so nah zusammenkommen ließ.

Claudia + Michael Huber / Annapurna Oktober 06 schrieb am 03.11.2006 21:11:57

Tour und Datum:

So, jetzt ist es soweit. Seit knapp einer Woche sind wir wieder zurück und wollen nun unsere Eindrücke für künftige Teilnehmer in Worte fassen...
Geht das überhaupt?
Nein, es geht nicht. Nicht einmal die unzähligen Photos die wir gemacht haben, können diese Tage annähernd festhalten und wiedergeben.
Wir sind jedenfalls komplett begeistert von der Tour! Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen!
Nepal mit seinen wunderschönen Bergen, seinen gastfreundlichen Bewohnern, seiner interessanten und lebendigen Kultur hat einen Platz in unserem Herzen gefunden.
Das wir auf dieser Tour so viel erleben durften haben wir vor allem auch unserem Maikel Dai (Kurt) zu verdanken.
Er war immer für uns da wo es nötig war (welche warn's jetzt gleich wieder, bei nicht extrem stinkendem Durchfall, die gelben oder die orangenen?), er hat zusammen mit unserem Temba Dai auch Abends für gute Stimmung gesorgt (ja, dir werden sie mit Sicherheit früher oder später ein Denkmal mit x m² aufstellen)und wir haben uns nie eingeschränkt gefühlt durch seine Leitung.
Schon oft gesagt und doch nicht oft genug:
Dhanyabad Maikel Dai! (für alle die noch nicht vom Nepal-Fieber infiziert sind eine kleine Übersetzung: Vielen Dank, Kurt, großer Bruder)
Für alle, die am überlegen sind, ob sie mit Kurt auf Tour gehen sollen:
Wir können ihn mit wirklich gutem Gewissen weiterempfehlen!
Claudia & Michael

Regina & Bernhard schrieb am 30.10.2006 09:13:39

Tour und Datum:

16 +1 kleine Trekkerlein
16 kleine Trekkerlein
wollten nach Tibet
eine hatte nur Turnschühchen
und lief den falschen Weg
15 kleine Trekkerlein
flogen nach Simicot
eine hatte zu schwere Zöpfchen
und blieb gleich vor Ort
14 kleine Trekkerlein
gingen auf den Weg
eine hatte Höhenprobleme
und pinkelte unentwegt
13 kleine Trekkerlein
wanderten über den Pass
einer fotografierte non stop
das machte keinen Spaß
12 kleine Trekkerlein
liefen durch Nepal
eine hinkte hinterher
das war zu fatal
11 kleine Trekkerlein
tranken Haschisch-Tee
einer flog um den Kailash herum
und ward nimmer gesehn
10 kleine Trekkerlein
campten am Fluss
einer schlief mit dem Brandy ein
dann war es mit ihm Schluss
9 kleine Trekkerlein
froren in der Nacht
eine tauschte Yak gegen Mann
das hat sie schlecht gemacht
8 kleine Trekkerlein
durften viel erleben
eine ist dem Buddhismus verfallen
und läuft nun erleuchtet durch`s Leben
7 kleine Trekkerlein
kämpften mit der Grippe
eine konnte sich glücklich schätzen
die hatte die Nepali-Sippe
6 kleine Trekkerlein
wollten baden gehn
alle liefen wieder davon
nur für eine war`s kein Problem
5 kleine Trekkerlein
machten am Geburtstag viel Faxen
einer musste aus der Torte springen
wegen sexy Haxen
4 kleine Trekkerlein
wanderten eifrig los
der älteste überholte alle
und stellte diese bloß
3 kleine Trekkerlein
verliefen sich am Berg
der eine hatte ne gelbe Jacke
man hielt ihn für nen Zwerg
2 kleine Trekkerlein
aßen tibetischen Food
eine hasste Knoblauch
da verließ sie gleich der Mut
1 kleines Trekkerlein
kaufte vom Yak viel Haar
sie machte daraus Wolle
das ist wirklich war
Das wichtigste kleine Trekkerlein
darf nicht vergessen werden
ihm gebührt unser aller Dank
ohne rot zu werden.

Ria Bageorgou "Baggi didi" schrieb am 27.10.2006 11:19:15

Tour und Datum:

03.09.2006 - 02.10.2006 TIBET TOUR
Namaste Namaste Tashi dalek Ihr lieben Trekkerlein !
Jetzt sind schon über drei Wochen vergangen...wow !!
Wie ich gelesen habe, von dem einen oder anderen, geht es Euch ähnlich wie mir ?!
Ich habe arge Schwierigkeiten, mein Ufo landen zu lassen, bin mit den Gedanken kaum bei der Arbeit, vielmehr zig tausende von Kilometern östlich dieses planeten, irgendwo zwischen kathmandu und den vielen schönen bergen Nepals u. Tibets :o))), oft sitze ich vor meinem pc und denke über die sinnhaftigkeit meines berufes nach, meine urlaubsbilder sind wunderschöne erinnerungen aber machen mir das leben schwer, weil dadurch alles wieder viel näher kommt...
Ich vermisse so viele schöne Sache und denke oft an die Situationen u. Menschen, die unser Leben dort oben in den Bergen versüsst haben. Ich wiederhole nun einiges was ihr sicher schon gelesen habt, aber ist egal, denn alles, was keine miete zahlt, muss raus wie z.B. das pupsen und rülpsen und pieseln ob auf 4.000 oder 4.500 oder 5.000, 5.670 Metern ;-)))
Ich vermisse die Berge,
ich vemisse unsere Nepali-Jungs: Bahrat, Suman, Kedar, Mingmar, Manosch, Ram, die in diesen Höhen unmögliches möglich machten und uns mit ihrer ewig guten laune u. fröhlichkeit so viele schöne stunden beschert haben - ich vermisse sie ganz ganz schrecklich !!! An dieser stelle möchte ich es nicht versäumen, meinen zwei HELDEN Bahrat u. Suman von ganzem ganzem Herzen zu danken für die Aufstiegshilfe zum Dölma La und allen Trekkerlein für den tollen Empfang dort oben :o)diesen 20.09. werde ich jedes jahr celebrieren !
ich vermisse das Lächeln meiner Heidi früh am Morgen im Zelt,
ich vermisse den morning tea with sugar... one or two (zuhause sagt das keiner),
ich vermisse diese geniale stimme von Kedar genannt "the voice" mit dem so wichtigen "washing water" jeden Morgen,
ich vermisse das laute herzliche "good morning" von Maikel dai,
ich vermisse auch unser toi-toi-toi...letten-zelt,
ich vermisse es in der freien natur zu schlafen, eingemümmelt in meinem schlafsack u. nachts bei sternenhimmel pieseln zu gehen, gemeinsam mit vielen anderen :o)
ich vermisse das leckerste höchste Restaurant der Welt (Danke Suman!),
ich vermisse unser resham firiri (ich singe es jeden tag u. ernte dabei so manch fragende blicke) -mein gott wie oft hat mir dieser song und die dazu singenden nepali-jungs über die berge geholfen-,
ich vermisse:
* den trockenen humor u. das schelmische lachen von unserem King Henry u. die schier grenzenlose fürsorge unserer Queen Ingrid,
* das asthma-lachen meiner zwillings-schwester Ingrid, die so tapfer war mit ihrem Humpelbein,
* zwei ähnlich emotionale menschen wie ich, nämlich Evi u. Heidilein, mit denen ich etliche liter gemeinsame tränen vergossen habe,
* meine erste anlaufstelle in doha... meine liebe österreichische freundin "flotte lotte", die Mera Peak Anwärterin -an dieser stelle nochmals meine tiefe ANERKENNUNG nebst großem DANK an diese drei Ladies, "meine Engel" für "Eure Hilfe" am Dölma La !!!-
* die witzigen dialoge von unserem schweizerisch-deutschen Pärchen Regina+Berni(Euch vielen Dank für das Tiger Balm, das ich für mich beschlagnahmt hatte),
* die langen beine von meinem Holy Roli (sorry babe)...übrigens von Dir habe ich 2 sexy Bilder in Unterhose... beim Wäsche aufhängen ;o)))
* unsere zwei weisen Inge u. Hartmut, die fast wie Geister so leise über die hohen Berge schwebten u. besser drauf waren als manch junger Mensch den ich kenne,
* Sigi mit seiner ehrlichen direkten art...manchmal vielleicht a bissi feinfühliger ?:o))) Danke auch Dir für die Wärmflasche, als es mir so schlecht ging!!!,
* unseren Starfotograf Edgar, der mich so manches mal auf die Palme brachte, weil die kamera ständig klickte :o)) aber einfach ein Pfundskerl ist u. seine Maritta, den Geduldsengel,
* Karin mit ihrer anfänglich etwas widerspenstigen art aber mit dem herzen an der absolut richtigen stelle !!!!!!
* and last but not least dieses soooo herzliche lachen und den ganzen "menschen", unseren abgefuckten trekking guide (du wolltest es nicht anders) u. meinen langjährigen freund Maikel dai, den ich sehr sehr lieb habe, bis zum himmel und wieder zurück !
Und wisst Ihr was: es gäbe ja noch so vieles zu schreiben........ :o)))
Wie geht es Euch denn mit Wehweh'chen, die wir gemeinsam teilten wie z.B. Erkältungen, flotte Ottis etc. Alle wieder gut ???
Unser Henry musste ja gewaltig aus der Rolle fallen aber jetzt alles wieder gut.... ts ts ts... Du pöser Purche du !!! :o)
Liebe Trekkerlin,
ich möchte euch allen nochmals ganz herzlich für die wundervolle gemeinsame zeit danken, für eure hilfsbereitschaft, euer verständnis u. einiges mehr. ich habe vieles von jedem von Euch gelernt !
jeder einzelne dieser gruppe ist auf seine art für mich eine ganz besondere persönlichkeit ! ich bin ein offenes kerlchen und habe schon so viele menschen kennengelernt - auf reisen oder sonst wo - und ich bin zu der erkenntnis gekommen: die gruppe in dieser "unserer" konstellation ist für mich quasi wie ein 6er im lotto. dies ist mir eigentlich erst viel später so richtig klar geworden und ich bin mächtig stolz, mit euch einen monat auf reisen gewesen zu sein. In anderen Worten klingt das etwa so:
Some peole come into our lifes and quickly go.
some stay for a while and leave footprints on our hearts
and we are never, ever the same
oder zu deutsch
Es gibt Personen die in unser Leben treten,
für einen kurzen Moment bleiben,
einen Eindruck in unserem Herzen hinterlassen,
und wir sind nie wieder dieselben
In diesem Sinne: let's keep in touch (wenigstens ab und zu).
Mega liäbs Grüessli & härzige Umarmig
Eure Baggi didi
P.S.: Für diejenigen, die diesen Eintrag lesen und vor der entscheidung stehen, möchte ich ein paar worte mit auf den Weg geben: versucht offen zu sein gegenüber all den wundervollen dingen, die euch auf so einer reise erwarten (und es sind viele !). nehmt aktiv teil an den geschehnissen und geht auch auf die einheimischen zu, seid offen gegenüber einer völlig andersartigen aber sehr leckeren küche, habt jeden tag ein lächeln im gesicht... es werden sich euch herzen, türe und tore wie aus zauberhand öffnen.. just do it. VIEL SPASS AUF EURER REISE :o)))

Danny Rasper schrieb am 30.05.2006 15:05:50

Tour und Datum:

Was soll ich sagen. Es ist nun schon fast 2 Monate her und immer noch kommt mir alles so nah vor. Nepal, dessen Klang schon Sehnsucht und Fernweh auslöst. Nun endlich wird mein Traum wahr.
Am Flughafen angekommen wurden wir von Maikel Dai abgeholt und zu unserer Unterkunft gebracht. Im Vorfeld der Reise hatte sich in meinem Kopf die Vorstellung eines motorisierten Hexenkessels festgesetzt. Doch alles halb so wild. Die reichhaltige Kultur hat ihren Zauber auf uns übertragen. Überall begegnen wir den Zeugnissen der hinduistischen und buddhistischen Traditionen. Nepal lockt mit seinen uralten Tempelanlagen, geben uns Einblicke in die Welt fremder, faszinierender Religionen. An jeder Straßenecke, an jeden Haus lassen sich immer wieder neue Facetten dieses lebenden Gesamtkunstwerks entdecken. Nepal hat außer Bergen und Kultur auch eine interessante Fauna und Flora (Vorsicht mit den Brennnesseln, die tun sau weh. Nur mal so am Rande erwähnt). Am letztem Abend unserer reise werfen wir noch einen Blick auf die Stadt. Die Strahlen der untergehenden Sonne tauchen die Stadt in ein orangefarbenes Licht. Ebenso werden die Erlebnisse in Nepal wie Szenen einer Traumwelt im Gedächtnis bleiben. Ganz lieben Dank an Nima, Dorje, Karma und natürlich Maikel Dai der das alles ermöglicht hat. Ohne ihn wäre diese super Reise nie so toll gewesen. Ps: Wir sehen uns 2008.

Eike Westphal schrieb am 28.04.2006 05:26:49

Tour und Datum:

Namaste, Namaste
schönes Nepal, woll´n die Kultur, die Berge, die Wärme, den Schnee
Nach reichlichem Doha-Aufenthalt in Kathmandu angekommen
werden wir von Maikel schon in Empfang genommen
Mit rostig-klappernden Bus geht´s ins Hotel
doch die Weiterfahrt zum Trek in die Berge geht nicht ganz so schnell
Ausgangssperren werden verhangen
wir können nicht nach Dunche gelangen
Also fahr´n wir nach Sundarijal
nix da mit Schnuppertour, das wird härter auf jeden Fall
Das lange Laufen ist man kaum noch gewöhnt
nach 100m bergauf wird schon wieder gestöhnt
Ein Blick auf die Karte verhilft zu Wanderallüren
doch mit jedem Tag kann man die Waden mehr spüren
Aber man ist auf Anhieb verliebt
in die Landschaft, die einen umgibt
Was von weitem einer normalen Wiese gleicht
ist junger Hanf so weit das Auge reicht
Der Rhododendron schillert in rot, weiß, rose von fern
lächelnd grüßende Nepalis haben ein gern
Der Wind läßt die Gebete der Fahnen ins Weite tragen
hier kann man sich über Ruhe und Gelassenheit echt nicht beklagen
Unser Weg reicht weit übern Paß bis Langtang hinauf
tagsüber geschafft vom Wandern sind wir abends dennoch gut drauf
Langtang angekommen, wollten wir eigentlich nach Kyangching weiter
doch wir mußten umkehren, leider
Ein heftiger Schneefall zog auf, dummerweise
erwähnte ich schon: auf Nepali "Häderigat" bedeutet "Scheiße"
Beim Abstieg wußten wir nicht sind wir naß außen vom Regen oder innen durchs Schwitzen
wir sehnten uns nach Dusche, essen, trinken und sitzen
Doch die Nepalis ein lustiges Völkchen
machen aus Schlechtwetter- Kumuluswölkchen
Sie luden uns zum Essen ein
und servierten uns Tschang, gegoren Reiswein
Maikel gab stets Unterhaltung nach Maß
ach was hatten wir in den Lodges Spaß
Er wußte in jeder Lage richtig zu organisieren
uns konnte quasi gar nix passieren
Selbst bei den derzeitigen Unruhen im Lande
war er dazu als Bester im Stande
Wir fuhren sogar im Jeep vom Millitär durch Kathmandu ins Hotel rein
denn auch ein bißchen Action muß sein
Ein Dankeschön noch an Dortje und Sunil
denen der Trek mit uns denk ich mal auch gut gefiel
Auch danke an Rici, Sonja, Annette, Karin, Jörg und Peter
ihr wart wirklich Klasse, wir seh´n uns noch später
Namaste, Namaste
schönes Nepal, wir müssen zurück, der Abschied tut weh

Moni schrieb am 21.04.2006 10:53:51

Tour und Datum:

Langtang Trek, März 2006
Schon seit Jahren faszinieren mich die ostasiatischen Länder. Und seit langer Zeit träumte ich schon von einer Trekkingtour in Nepal oder auch Tibet. Also war ich natürlich gleich Feuer und Flamme als mir Sportkollege Lampu abends beim Bierchen mit leuchtenden Augen von Maikel Dai und dem Annapurna-Trek erzählte, den er mitgemacht hatte.
Nach email und Telefonat mit Maikel war dann für meine Freundin Silke und mich sofort klar, dass wir uns der Gruppe anschließen und im März 2006 nach Nepal fliegen. Uns blieb kaum Zeit darüber nachzudenken auf was wir uns da eingelassen haben, denn wir hatten nur ein paar Wochen für Vorbereitungen und Einkäufe. Wir brauchten ja noch das richtige Equipment wie Schuhe, Rucksack und so weiter.
Nachdem wir das verschneite Frankfurt hinter uns gelassen hatten, erwartete uns der Trubel auf den Strassen Kathmandus, aber auch ein Menge liebenswerter Menschen!
Es war eine beeindruckende Reise durch die Bergwelt mit phantastischen Landschaftsbildern und interessanter Kultur. Überall trafen wir auf gastfreundliche Einheimische, die immer ein Lächeln im Gesicht tragen, dem Alltag auf den Strassen der Dörfer, riesige - teils schneebedeckte - Berge, traumhafte Wege durch die Wälder und eine Kombination von roten Rhododendronblüten und weißem Schnee. Ich habe die intensiven Gespräche mit unseren nepalischen Begleitern über Kulturunterschiede oder Religionen sehr genossen, aber auch einfaches Smalltalk und Lachen bei Mustang-Coffee und Bier abends am warmen Ofen
Es war einfach mehr als eine Wanderung, es war eine Reise, die jeder einmal machen sollte, der von der Krankheit Zivilisation befallen ist, um sich bewusst zu machen wie wenig man zum Leben braucht.
Auch heute noch - wo ich schon seit Wochen wieder bei der Arbeit im Büro sitze oder durch das organisierte Deutschland treibe  schweifen meine Gedanken nach Nepal und ich versuche ein Stück bewusster zu leben, nehme z.B. das Wasser nicht als selbstverständlich zum Duschen oder Trinken aus der Leitung.
Dhanyabad Maikel, Nima, Kama, Dorje und den deutschen Mitreisenden für eine unvergessliche Reise und eine Menge Spaß mit unvergesslichen Menschen!
Peri Betaunla Nepal  bis zum nächsten Mal 

Kathrin Heinisch schrieb am 03.04.2006 06:38:41

Tour und Datum:

Langtang 03/06
Namaste!
ich habe eine tolle Reise nach Nepal gebucht und bin in das größte Abenteuer meines bisherigen Lebens gekommen...
Seit rd. einer Woche bich ich nun wieder in Deutschland und finde das überhaupt nicht toll. Sitze im Büro und schaue mir ständig meine Fotos auf dem Rechner an. Ist doch viel besser als arbeiten....
Nepal ist ein wirklich tolles Land. Meine Erwartungen wurden um ein vielfaches übertroffen. Mit dir Maikel dai, auf diese Reise zu gehen, war die beste Entscheidung. Eine tolle Truppe hat sich da getroffen. Das Land, die super freundlichen, fröhlichen und sehr aufmerksamen Menschen in Nepal haben mich begeistert. Die grandiosen Hochgebirgslandschaften, grüne Täler, reißende Flüsse und abwechselungsreiche Vegetationen habe mich ständig ins Staunen versetzt. Deine Art und Weise und die Leichtigkeit, mit der du dich in Nepal bewegst, deine offene, liebenswürdige und freundliche Art, dein Lachen, deine positive Ausstrahlung und nicht zuletzt deine Verantwortung der Truppe ggü. dies alles hat zum Erfolg der Reise beigetragen. Du hast deine Mission erfüllt!! Aber nicht nur du allein hast uns den Zauber Nepals näher gebracht, mit Nima, unserem nep. Guide und unseren Trägern Dorje und Karma, war die Truppe super abgerundet. Die Jungs sind total lieb und hilfsbereit gewesen. Wir hatten sehr viel Spaß mit ihnen. Es lief alles wie von leichter Hand. Nepal ist mir mit seinen Menschen und der Natur ans Herz gewachsen. Dafür danke ich dir. Der Nepalvirus hat voll zugeschlagen....
"Nepal ich komme wieder"!
dhanyabaad pheri betaunla!
Zu meiner Reise habe ich mir eine Weisheit des XIV. Dalai Lama herausgesucht: In der Vergangenheit halfen uns die Bäume. Ihre Blüten schmückten uns, ihre Früchte nährten uns, ihre Blätter und ihre Fasern kleideten uns und gewährten Unterschlupf. Wir suchten Zuflucht in ihren Ästen, um uns vor wilden Tieren zu schützen. Ihr Holz wärmte uns, wir machten Stöcke daraus, die uns im Alter stützten und mit denen wir uns verteidigten. Wir waren sehr mit den Bäumen verbunden. Heute, wo wir von komplizierten Maschinen und Computern in unseren modernen Büros umgeben sind, ist es leicht, unsere Verbindung zur Natur zu vergessen.

Hans-Werner Krämer schrieb am 02.04.2006 13:38:22

Tour und Datum:

Langtang, März 2006
Meine Entscheidung für Nepaltour und Maikeldai war goldrichtig.
Im Vorfeld der Tour hatte ich die Angebote verschiedener Anbieter verglichen und mich aufgrund der Gesamtkonzeption für Maikel entschieden. Wer dieses Land erfahren will, muss sich auch einlassen wollen auf Nepal. Mehr noch als bergsteigerische Höhepunkte oder das Abhaken von Bergen und Pässen zählt der Kontakt zu den Menschen.
Diese Reise kam für mich zur rechten Zeit, führte an die richtigen Orte und war auch aufgrund des Miteinander in der Gruppe inkl. unseren (jetzt) nepalesischen Freunden Nima, Kama und Dorje nicht zu toppen. Ganz besonderen Dank, an dieser Stelle Maikeldai-Lama der mit seiner positiven Art, der ihm eigener Leichtigkeit die Tour leitete und immer ein offenes Ohr für alles und jeden hatte.
Faszinierende Landschaften, atemberaubende Ausblicke in grüne Flusstäler oder auf schnee-bedeckte Berge, die ständig wechselnde Vegetation, das alles wird lange nachwirken. Unvergessen werden aber die täglichen Begegnungen mit sehr liebenswerten Menschen
bleiben, sei es auf dem Weg, in den Lodges oder bei privaten Einladungen. Menschen, die eine große innere Zufriedenheit ausstrahlen und dem Gast neugierig und mit großer Zuneigung begegnen.
Auch wenn wir 2 große Ziele (Besteigung Tsergo Ri und Überschreitung des Laurebina Paß ) aufgrund wridiger Wetterverhältnisse (Schnee ohne Ende) nicht erreicht haben, hat das niemanden in unserer Gruppe gestört. Dafür hat jeder von uns soviel anderes erfahren und mitgenommen in die Heimat.
Wir nennen den Virus der uns alle befallen hat, im nach hinein Nepalspirit. Nepal wird mich wieder sehen und natürlich nur mit Maikel. Dhanyabad für eine schöne Zeit!
Namaste.

Anja Kruschwitz schrieb am 30.03.2006 08:17:25

Tour und Datum:

Oktober 2005 Langtang
Eine Reise die das Herz berührt. Das war Nepal für mich. Von der wirren und hektischen Stadt Kathmandus bis über die waghalsigen Busfahrten hinüber in die wunderschöne Natur mit den freundlichen Menschen. Ein riesen Erlebnis mit viel Emotionen. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht mindestens einmal an Nepal und die mächtigen Berge denke. Wenn ich meinen Freunden von Nepal erzähle schweifen meine Gedanken ab und ich bin wieder in den wunderbaren Wäldern mit ihren wilden Sturzbächen und den vielartigen Pflanzen, oder ich befinde mich in der Lodge bei den liebenswürdigen und wahnsinnig freundlichen Einheimischen. Ein Volk, das gerne singt und tanzt und Geschichten erzählt. Ich kann nur immer wieder "Danke" sagen zu Maikeldai der es uns möglich machte Nepal auf eine Art und Weise kennenzulernen, die es unmöglich macht, Nepal nicht in sein Herz zu schliessen.Danke,Danke, Danke

Irene schrieb am 27.03.2006 12:06:48

Tour und Datum:

Langtang März 2006
"Ein mutiges Herz hält sich offen. Myrte, Orangen Granatäpfel haben darin Raum. Dieses Herz ist südlich genug. Schmetterlinge werden hineingerissen, und die Vögel bringen den Himmel mit und der Himmel die Sonne." (R. M. Rilke)
An dieses Gedicht mußte ich denken, als wir durch einen Wald gingen, der einen in eine andere Welt versetzte: Zwischen verwachsenen, vermoosten Bäumen leuchtete das Rot der Rhododendronbäume und man fühlte sich wie in einem Märchen aus Kinderzeiten.
Die gesamte Tour war so beeindruckend, daß es mir noch schwerfällt, das ganze in Worte zu fassen.
Wir hatten dank der besonderen Gestaltung dieser Trekkingtour durch Maikeldai, die Gelegenheit das Land und die Leute auf eine Weise kennenzulernen, wie es besser wohl nicht möglich wäre.Ein großes Glück war auch die Konstellation der Gruppe und unsere drei nepalesischen Begleiter Nima, Kama und Dorje. Wir verbrachten herrliche Tage und Abende an denen häufig auftretende Bauchkrämpfe in folge herzhaften Lachens an der Tagesordnung waren.
Die diversen Einladungen zu Buttertee :-x(beim 2.Mal trank ich dann doch lieber Rakshi:-)) und Mustangcoffee, brachte uns die Menschen und ihre Art zu leben näher. Ich habe wohl noch nie so viel Freundlichkeit und, ich nenne es mal, stille Glückseligkeit in so vielen Gesichtern gesehen.
Die verschiedenen Landschaften hier zu beschreiben, würde jeglichen Rahmen sprengen, deshalb- fahrt selbst hin (ich kann nur empfehlen,euch an maikel zu wenden) und laßt es auf euch wirken- es ist ein Traum.
Es fiel mir sehr schwer abzureisen und ich hoffe, daß ich bald wieder dorthin zurück kann. Namaste´

Ingrid u. Heinrich, Langtang März 2005 schrieb am 16.03.2006 20:56:37

Tour und Datum:

Die Nepalreise in Langtanggebiet liegt schon 1 Jahr zurück. Und immer noch haben die Eindrücke und Erlebnisse nicht an Kraft und Intensität verloren. Ein Traum ging von uns in Erfüllung. Endlich einmal den majestätischen Bergen gegenüber stehen. Wir hatten uns vorher aus Zeitmangel wenig informiert. Deshalb trafen uns die Eindrücke mit voller Wucht. Der Anflug auf Kathmandu, die Berge, die laute, staubige Stadt. Mikel, der uns mit unglaublich guter Laune vereinnahmte und uns bestens über den Verlauf der Reise informierte. Dann die tolle Wanderung durch die Berge, blühende Rhododendren, schneeweiße Gipfel, klare Gewässer.
Die Reise sehen wir in drei Teilen . Da ist die teils unwirklich schöne Landschaft mit einer herzlichen, offenen und gastfreundlichen Bevölkerung. Daneben viel Armut und ein Leben in einfachsten Verhältnissen mit dennoch zufriedenen, sehr freundlichen und bescheidenen Menschen, und das Erlebnis in einer superharmonischen Gruppe. Uns hat die Reise soviel gegeben und zum Nachdenken angeregt, ob es wirklich normal ist wie wir leben. Brauchen wir wirklich alles war wir so haben und was wir denken haben zu müssen?
Den ersten Kulturschock nach der Reise bekamen wir auf den Flughafen in München. Marmorböden, handbehauene Granitsteine zur Einfassung der Teerstraßen und Musik auf der Flughafentoilette. Noch keine 9 Stunden vorher haben wir ein Land verlassen in dem die Bevölkerung ums tägliche Überleben kämpft. Aber man kann ja helfen.
Vielen Dank an unsere Träger Dorje, Sonam, Karpu, Karma, unseren Guide Nima und natürlich an Mikel für die tolle Organisation. Zusammen mit Ihnen und unseren fränkisch- berlinerischen Teilnehmern (wie wärs denn wieder amol mit Scheifela und Gniedla) hatten wir sehr viel Spass.
Die nächste Reise mit Mikel steht bereits fest.
King Henry with wife

Stefan Schrader schrieb am 15.02.2006 20:07:20

Tour und Datum:

Langtang 10/2005
Schon viel zu lange ist es her, dass ich dieses wunderbare Land Nepal erleben durfte. Darum muss ich endlich den Kommentar hier abgeben, den ich mir schon länger vorgenommen habe und der uneingeschränkt positiv ausfällt. Wie beschreibt man ein Land, welches einem -abgesehen von den Büchern, die man vorher gelesen hat- gänzlich unbekannt war und welches einen so sehr in seinen Bann gezogen hat. Es ist eigentlich mit Worten gar nicht zu beschreiben. Dass mich dieses Land und seine wunderbaren Menschen so sehr in seinen Bann gezogen haben, dafür möchte ich Maikel ganz besonders danken. Dank ihm haben wir -ich glaube, hier kann ich auch für die anderen der Tour sprechen- nicht nur die Einzigartigkeit der Landschaft erleben, sondern dank Maikels Beliebtheit bei den Bewohnern des Langtang-Tals, auch sehr engen Kontakt zu diesen tollen Menschen haben dürfen. Ich kann nur jedem, der seine erste Tour nach Nepal plant und -wie ich- einen Weg sucht, dieses Land intensiv kennen zu lernen empfehlen, sich an Maikel zu wenden. Ihr werdet es nicht bereuen. Danke für ein paar der schönsten Wochen meines Lebens. Es war nicht mein letzter Besuch in Nepal.

Georg schrieb am 14.01.2006 18:49:57

Tour und Datum:

Nepal individuell  Langtang, Gosainkund und Helambu 12/2005
Zuerst war mein Wunsch (auch inspiriert durch Freunde) Nepal während eines Treks kennen zu lernen. Dann kam die negative Nachricht meines Arbeitgebers, dass ich weder im Frühjahr noch im Herbst (die eigentliche Nepalreisezeit) Urlaub bekommen werde. Ich beriet mich daraufhin mit Kurt (alias Maikel Dai). Er versorgte mich mit zahlreichen Informationen, dem Flug nach Kathmandu, dem nepalesischen Guide Sonam und dem Träger Dorje. In einem Reiseforum stieß ich dann noch auf 2 weitere Reisebegleiter. So konnten wir gemeinsam einen wunderschönen und erlebnisreichen Trek genießen. Die klare Luft und die Fernsicht entschädigten die etwas kalten Nächte. Die direkte und unkomplizierte Art von Sonam und Dorje war immer wieder erfrischend.
Dies war meine erste aber auf alle Fälle nicht meine letzte Nepalreise.

Sandra Simon schrieb am 22.12.2005 23:52:23

Tour und Datum:

Langtang Tour 10/2005
Voller Vorfreude und Neugierde auf das was mich erwartet, begann ich die Reise ins Ungewisse, nach Nepal. Mit Kathmandu, wo wir von Kurt (alias Maikel Dai) am Flughafen herzlich empfangen wurden, erwartete mich die Stadt der vielen Häuser, Autos, Geschäfte, Menschen, hinduistischer und buddhistischer Gebetsstätten. Einfach faszinierend. Als es dann endlich mit dem Bus ins Langtang Gebiet ging, stieg meine Neugierde und ich konnte es kaum erwarten loszuwandern. Es gab Tage, da stieß ich an meine körperlichen Grenzen. Es waren fantastische Erfahrungen, zu erleben, was mein Körper zu leisten imstande ist. Es gab auch Momente, da dachte ich, meine Füsse tagen mich keinen Meter mehr weiter. Schließlich lief ich dann aber doch noch 4 Stunden. Der Wille zählt, aber ich wurde ja auch Tag für Tag mit einer wunderbaren Natur und tollen Aussichten belohnt. Wasserfälle die sich von hoch oben herunterstürzten, riesengrosse Hängebrücken, über und über mit Moos bewachsene Bäume die in den Himmel ragten, Yaks und Pferde die unmittelbar in meiner Nähe grasten oder sich ausruhten. Da Kurt die Leute in der Region sehr gut kannte, lernte ich auch viele phantastische Menschen kennen. Ich hätte mir stundenlang die Gesichter der Nepalis anschauen können. Sie haben so wundervolle, märchenhafte Gesichter, die einem 1000 Geschichten erzählen, ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen. Ich komme jetzt noch ins Schwärmen, wenn ich an den Trek zurückdenke. Ich hatte viel Zeit in Nepal,.... Zeit um nachzudenken über mich und über die Welt. Zeit, um zu mir zu finden, aber auch Zeit um Natur und Menschen auf mich wirken zu lassen. Viel ausgeglichener bin ich dann auch in die Schweiz zurückgekommen. Es waren drei Wochen fernab von Medienrummel, Zeitdruck und Arbeitsstress. Maikel Dai ich danke Dir, daß du mir mit diesem Trek ermöglichst hast auch hinter die Fassaden von Nepal zu sehen, daß ich Nepal nicht nur gesehen, sodern erleben durfte. Danke auch, daß du bei med. Fragen/Problemchen stets das richtige Mittel dabei hattest oder kanntest. Danke! Ich werde Nepal bestimmt in meinem Herzen behalten.