DETAILPROGRAMM - TIBET & MT. KAILASH


1.Tag

Linienflug von Deutschland nach Kathmandu

2. Tag

Ankunft in Kathmandu, Abholung vom Flughafen und Transport zum Hotel

3. Tag

Zeit genug um letzte Besorgungen zu machen oder eine Besichtigung durchzuführen

4. Tag

Flug Kathmandu - Nepalgunj (260 m), Guest House

5. Tag

Flug Nepalgunj - Simikot. Trek to Dharapuri (2350 m, Laufzeit ca. 4 Std.), Camp

6. Tag

Trek nach Kermi (2750 m, ca. 2-3 Std.), Camp

7. Tag

Trek nach Yalbang (3000 m, ca. 5-6 Std.), Camp

8. Tag

Trek nach Thunkot (3020 m, ca. 6-7 Std.), Camp

9. Tag

Trek nach Yari (3975 m, ca. 6 Std.), Camp

10. Tag

Trek über den Nara La Paß (4530 m) nach Hilsa (3650 m), Camp

11. Tag

Überquerung der Grenze nach Tibet bei Sher und Fahrt nach Purang, Guest House

12. Tag

Fahrt zur Südseite des Manasarovar See (4680m, ca. 3-4 Std.), Möglichkeit zur Besichtigung der Giu Gompa, Weiterfahrt nach Darchen (4575 m), Guest House

13. Tag

Fahrt nach Tirthapuri (4330 m, ca. 3-4 Std.), Guest House

14. Tag

Fahrt nach Toling (3600 m), Guest House

15. Tag

Fahrt nach Tsaparang. Dort Besuch der Tempelanlage und Ruinen des ehemaligen Königreichs Guge. Rückfahrt nach Toling, Guest House

16. Tag

Fahrt nach Darchen (4575 m), dem Startpunk der Kora um den heiligen Berg Kailash, Guest House

17. Tag

Start der Kora, Trek bis Diraphuk (5000 m, ca. 6 Std.), Guest House

18. Tag

Trek über den Drolma La Paß (5670 m) nach Zhutul Phuk (4850 m, ca. 7–8 Std.), Guest House

19. Tag

Trek zurück nach Darchen (ca. 3 Std.), Guest House

20. Tag

Tagesausflug per Bus zur Nordseite des Lake Manasarovar (einfach ca. 2 Std.) und Besuch der Gosul Gompa. Genügend Zeit für eigene Exkursionen entlang des Seeufers. Rückfahrt nach Darchen.

21. Tag

Jeepfahrt durch eine der unwirtlichsten Landschaften unseres Planeten. Durch endlose Weiten und über einige 5000 m hohe Pässe geht es vorbei an Annapurna, Manaslu und Shisaphangma. Gutes Sitzfleisch ist gefordert da die Fahrtzeit bis zu 10 Std. betragen kann. ÜN in Saga im Guest House

22. Tag

Fahrt nach Rongbuk, dem höchst gelegenen Kloster der Welt auf 5200 m (Monastery Guest House).

23. Tag

Früh aufstehen ist angesagt, damit man von Rongbuk aus den Sonnenaufgang am Mt. Everest bewundern kann. Nach einem einfachen Frühstück fahren wir (wer möchte darf auch laufen) in die Nähe des Everest-Basislagers (5200 m), wo wir einen fantastischen Blick auf den höchsten Berg der Erde haben. Das Lager an sich darf zum Schutz der Expeditionen nicht betreten werden. Von dort geht es direkt weiter ins schöne Städtchen Tingri (4300 m, Guest House).

24. Tag

Auf unserem Weg nach Kerung, nahe der Grenze zu Nepal, ergeben sich spektakuläre Blicke auf den Gauri Shankar (7135 m), Sishapangma (8013 m), Makalu (8464 m), Everest (8850 m), Lhotse (8516 m) und den Cho Oyu (8201 m). Hier erwartet uns u. a. der Luxus einer heißen Dusche... (Guest House)

25. Tag

Frühmorgens Aufbruch zur Grenze von Tibet nach Nepal. Nach der Erledigung aller Zollformalitäten Weiterfahrt nach Kathmandu, wo sich für uns der Kreis schließt. Noch einmal ist gutes Sitzfleisch gefordert, den die Fahrt über eine Teils "Ausserirdisch" schlechte Strasse kann bis zu 9 Stunden in Anspruch nehmen, Hotel

26. Tag

Dieser Tag in Kathmandu steht zur freien Verfügung für Besichtigungen, zum Bummeln oder Einkaufen

27. Tag

Transport zum Flughafen, Rückflug nach Deutschland


Hinweis:

 

Aus rechtlichen Gründen möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass aufgrund kurzfristiger behördlicher Verfügungen auf chinesischer Seite evtl. Änderungen im Tourprogramm durchgeführt werden müssen. Für diese Fälle besteht kein rechtlicher Anspruch auf Ersatz. Auch für Witterungsbedingte Programmänderungen, wie z. B. durch die Stornierung oder Verschiebung von Flügen (innerhalb Nepals Sichtflug), oder durch von Erdrutschen blockierten Straßen kann ich leider keine Haftung übernehmen. Ggf. kann dies zu Extrakosten führen (z. B. für zusätzliche Übernachtungen in Kathmandu/Nepalgunj, Hubschrauberflüge, Träger oder Evakuierung), welche nicht im Reisepreis enthalten sind. Solche Vorkommnisse stellen allerdings die große Ausnahme dar.